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„Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ – Wie Jenseitskontakte helfen können.

von Irene Gira-Marl

 

Wahrscheinlich gibt es niemanden, der sich die Frage nach dem, was nach unserem irdischen Leben kommt, noch nicht gestellt hat.

 

Der Tod gehört untrennbar zum Leben, nur der Umgang mit dem Thema ist von Kultur zu Kultur, von Religion zu Religion, ja auch von Mensch zu Mensch verschieden.

 

Leider hat sich der Tod zu einem Tabu-Thema in unserer Gesellschaft entwickelt. Viele streben immer weiter nach Zielen wie Macht, Geld, Einfluss usw. - getrieben von gesellschaftlichem Druck.

Die Leere, die all das hinterlässt, kann kaum noch durch den Verstand gefüllt werden.

 

Wenn dann noch der Tod eines geliebten Menschen dazukommt, oder einer Person, die aufgrund ihrer Verhaltensweisen tiefe Wunden hinterlassen hat, stehen viele hilflos und verwirrt da und wissen nicht mehr weiter.

Vielleicht konnten Dinge, die wichtig gewesen wären, nicht mehr geklärt werden, vielleicht gab es keinen Abschied oder der Schmerz, die Einsamkeit und die Trauer über den Verlust nehmen so großen Einfluss auf das tägliche Leben, dass an Normalität nicht einmal mehr zu denken ist.

 

Hier kann eine Jenseitskontakt-Sitzung weiterhelfen.

 

Die Gründe, warum man ein Medium aufsucht, das Kontakt mit den Verstorbenen aufnehmen kann, sind vielfältig. Manchmal ist einfach nur eine leise Sehnsucht nach einem oder mehreren Verstorbenen der Beweggrund.

 

Ein seriöses Medium wird Ihnen Beweise für den Kontakt mit Verstorbenen liefern. Diese Beweise können unterschiedlicher  Natur sein, wie etwa die Charakterbeschreibung der/des Verstorbenen, die Beschreibung seines Aussehens, manchmal werden Erbstücke beschrieben. Es gibt viele Möglichkeiten.

Nach einem Jenseitskontakt wird es vielen Menschen wieder möglich, neue Schritte im Leben zu gehen, neue Entscheidungen zu treffen oder vielleicht auch, wenn notwendig, die Richtung zu ändern. Manchmal klärt sich etwas durch die Entschuldigung eines Verstorbenen, der Schaden angerichtet hat. Oder Verstorbene geben Hilfestellung, welche neue Wege es geben kann.

 

Dazu ein Beispiel aus der Praxis: Frau K. kam zu einer medialen Einzelsitzung. Schon lange hatte sie Schwierigkeiten, den Tod ihrer Mutter zu überwinden, denn die beiden waren zu Lebzeiten sehr eng miteinander verbunden. Während der Sitzung meldete sich die Mutter, nachdem sie der geliebten Großmutter der Klientin den Vortritt gelassen hatte. Bereits damit erkannte Frau K. einen Charakterzug ihrer Mutter wieder – nämlich immer zuerst an andere zu denken, dann erst an sich selbst. Nachdem die Mutter als Beweis eine Uhr beschrieben hatte, die nun bei Frau K. in einer Schatulle in der Schublade lag, bestätigte sie im Laufe der Sitzung auch, dass sie die Hand ihrer Tochter im Krankenhaus gespürt hatte, obwohl sie gar nicht mehr bei Bewusstsein war. Damit beantwortete sie eine wichtige Frage, bevor Frau K. sie gestellt hatte. Die Mutter übermittelte große Dankbarkeit für die Opfer, die Frau K. während der langen Krankheit gebracht hatte und ließ sie wissen, dass ihre Liebe für immer bestehen bleibe, auch wenn sie nicht mehr physisch anwesend sei.

Für Frau K. bedeutete diese Sitzung eine große Erleichterung, denn aufgrund der Beweise, die ihre Mutter geliefert hatte, war es nun für sie Gewissheit, dass sie weiterhin von ihr begleitet wurde.

 

 

Oft ist es schwierig, das richtige Medium zu finden, denn in diesem Bereich gibt es viele, die schlecht oder gar nicht ausgebildet sind. Dabei ist eine Ausbildung die wichtigste Voraussetzung für eine wertfreie Arbeit. Ein Medium, das nicht unterscheiden kann, ob es eine Botschaft aus der Geistigen Welt erhält oder gerade sein eigenes Thema wahrnimmt, läuft Gefahr, dem Klienten Probleme einzureden, die derjenige vorher nicht hatte. Ebenso behaupten manche, dass eine Seele den „Weg ins Licht nicht findet“, obwohl sie eigentlich nur die Energie eines Ortes aufnehmen, an dem vielleicht unangenehme oder schlimme Dinge passiert sind. Unrichtige Aussagen aus Unwissenheit, z. B. dass man die Toten nicht stören darf oder dass man nicht trauern darf, weil man sonst die Verstorbenen festhält, dass Seelen böse sind oder nicht „ins Licht finden“ usw. können großen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall wird die natürliche Trauer behindert und Klienten verlieren viel Zeit, weil Ängste und Fehlinformationen sie in ihrer Aufarbeitung zurück halten.

 

Ein verantwortungsvolles Medium wird keine Fragen im Vorfeld stellen, es wird dem Klienten den freien Willen lassen und es wird vor allem Abstand von persönlichen Belehrungen nehmen. Die Geistige Welt, die Geistführer und die Verstorbenen wissen, was gebraucht wird, deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, dass das Medium seine persönliche Meinung hintanstellt.

 

Das Wohl des Klienten muss oberstes Gebot bleiben. Die Botschaften sind vielfältig und sollten doch eines gemeinsam haben: Gestärkt und mit neuem Mut sollen Sie die Praxis verlassen.

 

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, den Menschen die „Geistige Welt“ bzw. das „Jenseits“ durch meine Vorträge, Einzelsitzungen und Seminare näher zu bringen.

 

Zum Thema „Medialität entdecken und entwickeln“ biete ich Seminare an und möchte damit jedem die Gelegenheit geben, die eigene Medialität zu erkennen und das vorhandene Talent zu fördern. Jeder hat eine gewisse Begabung, wie stark diese allerdings ausgeprägt ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Manchmal wurde diese Begabung durch kritische Äußerungen des Umfeldes bereits von Kindheit an unterdrückt und wartet darauf, wieder ans Licht gebracht zu werden.

 

Alle Informationen zu Einzelsitzungen, Seminaren und Vorträgen finden Sie auf www.irema.at

 

 

Kontaktdaten:

Irene Gira-Marl - Medium

 

irema – Praxis  für positive Energie und Lebensfreude

 

Gölsentalstraße 48, 3161 St. Veit/Gölsen

Tel.0664/171 35 97

 

www.irema.at

 

 

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