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Gedanken über Spiritualität

Wozu leben wir? Was ist der wirkliche Grund unserer Anwesenheit hier auf Erden? Ist es tatsächlich unsere Bestimmung, Tag für Tag in einem gewissen Trott vor uns hin zu wursteln oder steckt ein tieferer Sinn dahinter?Immer mehr Menschen gelangen immer früher an einen Punkt im Leben, an denen sie den Lebenssinn suchen. Früher oder später gelangen sie zu der Erkenntnis, das der wirkliche Grund der ist, unser spirituelles Bewusstsein zu entwickeln.Irgendwann erkannte der menschliche Geist erstmals seine Spiritualität, erkannte, dass es neben der dinglichen Welt noch eine andere tiefer gegründete Welt geben müsse, die er durch Intuition und Inspiration, durch Phantasien und Traum erfahren konnte. Bedeutende Zeugnisse dieser Entwicklung sind die Schöpfungsmythen aus aller Welt, die alle gewisse Gemeinsamkeiten besitzen. Ein indianisches Wort sagt dazu:„Die Menschen müssen das tun, was die Götter zu Anfang taten." Was heißen soll, das die Menschen schöpferisch tätig sein müssen. Dazu bedarf es einer beständigen Verbindung zu ihrer Schöpfergottheit..." (aus ‚Die Schöpfermythen der Menschheit' – siehe Buchtipps)Was ist nun unser ‚spirituelles Bewusstsein'? Hat das mit Kirsche und Religionen zu tun? Oder mit Gott? Oder ist es einfach ein Lernen aus unseren Fehlern und das Reflektieren darüber, das uns Stufe um Stufe weiterbringt – bis wir eine tieferen Sinn im Leben erkennen?Ich bin auf die Suche gegangen und habe einiges über das Thema gefunden, das mir wirklich gefällt. Sie müssen wissen, das ich nicht an die Institution der Kirche glaube. Ich habe schon immer an Gott geglaubt, an eine Energie, die auf unsere Bitten mit Taten antwortet.

An Mutter Natur, die in ihrer unendlichen Weisheit die Erde und alles Leben auf ihr gestaltet. Ist das schon Spiritualität?Im Buch ‚Der Weg zum Christusbewusstsein' von Jim Marion bin ich fündig geworden. Jim Marion ging durch die Klosterlehre, er hat die christlichen Weisheiten der Kirche verinnerlicht – und verurteilt vieles vom Gebaren mancher Kirchenmänner, unterstellt Vielen, dass sie das, was sie predigen, noch gar nicht richtig verstünden, weil sie die entsprechende Bewusstseinsstufe noch nicht erreicht hätten. Wie wahr – so dachte ich mir – wie außerordentlich wahr.Die nicht-duale BewusstseinsstufeJim Marion ist der Meinung, dass es in unserem Leben nur darum geht, diese nicht-duale Bewusstseinsstufe zu erreichen, um das Reich Gottes zu finden, das in uns selber ruht. Stellen Sie sich das vor, es ist die ganze Zeit in uns drinnen, und wir rennen im Außen herum und suchen. Gelingt uns das nicht in einem Leben, dann brauchen wir eben mehrere dazu und einige Jahrhunderte im Irgendwo – dort wo wir uns aufhalten, wenn wir nicht gerade verkörperlicht auf Erden weilen. (Über Karma denke ich etwas weiter unten nach.)Was ist nun diese nicht-duale Bewusstseinsstufe? Jesus (und auch Mutter Theresa) befanden sich auf dieser Stufe. Jesus erkannte seine eigene vollständige Vereinigung mit Gott, trotz allen körperlichen Anscheins der ‚Trennung'. Er reiste in Israel umher und verkündete: „Wisst ihr denn nicht, dass ihr Götter seid?" (Johannes 10,34-35) Dieses ‚nicht-getrennt sein' betrifft natürlich alle Menschen untereinander und zwischen Gott und den Menschen. Um das wirklich zu begreifen, um es wirklich zu leben, muss es ver-inner-licht werden. Man muss diese Bewusstseinstufe wirklich erreicht haben, es reicht nicht, so zu tun als ob. In der östlichen Philosophie gibt es auch das Denken, das wir durch den Faktor der Energie (Qi) mit allem verbunden sind, ja alle eins sind. Ich versuche immer die Dinge zu veranschaulichen. Und hier gefällt mir am Besten das Beispiel mit der Plakatwand. Wenn Sie ganz nahe an eine Plakatwand herangehen, dann sehne Sie, dass das Bild aus ganz vielen einzelnen Punkten besteht. Manche sind dichter, manche weiter auseinander. So ist es auch mit dem Qi – es gibt feines Qi, das sich wie ein leichter Spätsommernebel auf die Wiese legt, es gibt aber auch Qi, das dicht und schwer ist wie Nebel, bei dem man nicht einmal mehr die eigene Hand vor Augen sieht. Dazwischen gibt es zahlreiche Variationen.So sind wir also alle miteinander verbunden und derart auch verbunden mit Gott. Wir sind Teile Gottes. Wenn wir nun alle Teile Gottes sind, dann kann es nicht stimmen, was uns manche Kirchenmänner einreden möchten: Gott ‚straft' uns – die Angst vor dem Jüngsten Gericht in den Menschen zu schüren, gehört für mich zur Sparte Machtmissbrauch. Verzeihen Sie mir meinen Gedankengang, aber Gott würde doch niemals einen Teil von sich selber bestrafen, oder was meinen Sie? Jim Marion schreibt über das ‚Jüngst Gericht', das nicht Gott der Richter sei, sondern wir selber. Denn wir selber haben uns, ehe wir reinkarnierten, einen bestimmten Lebensweg ausgesucht. Stationen, die wir lernen wollten. In unserer Todesstunde ‚richten' wir uns selber. Plötzlich wird der Schleier des Vergessens von uns genommen und wir erkennen klar all das, was wir nicht gemacht haben. Wir ziehen Bilanz.Jim Marion schreibt: „Information alleine reicht nicht aus, um die menschliche Rasse voranzubringen. Um das zu tun, muss das menschliche Bewusstsein und das spirituelle Verständnis wachsen. Das setzt aber unsere Akzeptanz voraus, dass Menschen auf verschiedenen Bewusstseinstufen leben... ... So interpretieren eine Menge Theologen, Prediger und Kirchenführer Jesus und sein Reich Gottes, wie auch die christliche Mystik falsch, da die Stufe ihres eigenen spirituellen Bewusstseins noch nicht hoch genug ist, um die Wahrheit erkennen zu können...... Für diejenigen Wenigen, die diese Bewusstseinsstufe erreicht haben, ist es schwer, sich auszudrücken, um verstanden zu werden. Jesus löste das Problem, in dem er in Gleichnissen sprach. Viele andere Heilige lösen das Problem, indem sie einfach ‚sind' ohne zu sprechen...... Wie auch immer: Um diese Bewusstseinsstufe zu erreichen, muss der Mensch nach innen gehen."Über die Gleichnisse Jesu meditiert auch Autor Eugen Drewermann in seinem Buch ‚Wenn der Himmel die Erde berührt'. Er schreibt: „... Jeder weiß, dass Jesus es liebte in Gleichnissen zu reden. Doch hat man ihm je gesagt, welch revolutionäre Kraft allein in dieser Tatsache liegt?Man lasse die offiziellen Vertreter einer bestimmten Religion an die Texte ihrer heiligen Überlieferung heran: die Priester, die Thorajuristen, die Rabbiner, und sogleich wird man sehen, wie unter ihren Händen sich auch die Bibel in ein Kriegsbuch der Rechthaberei und der Durchsetzung religionspolitischer Interessen verwandeln wird..."Wozu Religionen?Religionen brauchen wir nicht unbedingt, um in unserem spirituellen Bewusstsein fort zu schreite, so Jim Marion. Denn jeder Mensch entwickelt sich weiter, wenn er aus seinen Lebenserfahrungen lernt.

Dieses Voranschreiten geht langsam vor sich. Etwas schneller geht es, wenn wir die ‚Technologien' der Religionen (Singen, Beten, Fasten, Rituale, Klöster, Pilgerreisen, Meditationen, Bibel...) zu Hilfe nehmen. Sie beschleunigen unsere Entwicklung deutlich. So sollte es auch der alleinige Zweck der Religionen sein, das nach oben gerichtete Bewusstseinswachstum der Menschen zu beschleunigen, bis sie zur nicht-dualen Schau des reiches Jesu gelangen. Da unsere christlichen Führer ihre Energien und ihr Geld zu sehr in Politik, Sozialarbeit und Morallehren stecken, gibt es wenige, die uns dabei unterstützen können, zu höheren Stufen des Bewusstseins zu gelangen.Das die Kirche nicht ihrer ursprünglichen Aufgabe entspricht, haben schon Millionen von Menschen erkannt und sich abgewandt – woanders hin. (Matthäus 5,13: ‚... wenn sie sehen, dass das Salz seinen Geschmack verloren hat, gehen sie woanders hin.')Die Lösung wäre die Rückbesinnung der Kirche auf ihre essentiellen spirituellen Auftrag, um uns Christen (Menschen) die spirituelle Nahrung zu bieten, nach der wir suchen.Und Eugen Drewermann schreibt dazu: „... Ist nicht Religion gerade diese Gefahr, ein Bündnis über das Leben zu stellen und damit die Grundlagen auf denen es ruht, außer Kraft zu setzen? Ein neuer Bund, ja. Folgt man dem 31. Kapitel des Jeremia, lebt darin alle Sehnsucht eines Neuaufbruchs. Da wird niemals mehr, stellt Jeremia in Aussicht, einer vor dem anderen stehen, um ihm über Gott zu belehren, sondern das Kind im Hause, die Magd auf dem Hof werden Träger des göttlichen Wortes sein. Und nach dem Zusammenbruch Jerusalems wird Gott beginnen, im Herzen der Menschen zu reden..."Karma und WiedergeburtEine der Grundfragen des menschlichen Daseins ist die Frage nach dem Tod. Besser gesagt danach, ob nach dem Tod alles zu Ende ist. Religionen, Philosophien und Naturwissenschaften aller Welt suchen die Antwort darauf. Sie alle möchten gerne den Tod medizinisch besiegen und einen Sinn in das Chaos von Leben und Tod bringen. Im Buch ‚Karma und Wiedergeburt' vom Theseus Verlag können Sie zahlreiche Betrachtungen von bekannten Autoren und Autorinnen buddhistischer Natur lesen. Denn Buddha hat in seinen Lehren, gestützt auf die alt überlieferte Weisheit Indiens, ganz eigene Antworten auf diese Frage gefunden. Ihm zufolge gibt es keine äußere Wesenheit und auch keine materielle Macht, die unser Leben vorherbestimmt oder dessen Grundlage schafft. Wir selbst sind es, die wir durch unsere Handlungen Ursachen setzen, deren Resultate wir in der Zukunft erfahren werden. Dieser Kreislauf von Ursache und Wirkung, so der Buddha, dreht sich seit anfangsloser zeit und er wird sich bis in alle Ewigkeit fortsetzen; es sei denn, wir lernen ihn anzuhalten. Und davon handelt die Lehre des Buddhas, vom Anhalten des Kreislaufes der Wiedergeburten.Im Buch „Der Weg zum Christusbewusstsein" von Jim Marion, schreibt der Autor: „Jesus lehrte über den nachtodlichen Himmel drei Dinge. Erstens gibt es einen Himmel, der außerhalb der Raumzeit liegt. Zweitens enthält der nachtodliche Himmel ‚viele Wohnungen'. Drittens wird die Wohnung, in die er nach seinem Tod zurückkehren sollte, auch den Jüngern versprochen, die ihm auf dem Weg zur Liebe erfolgreich nachfolgen. Zahlreiche Nahtoderfahrungen sprechen von ähnlichen Dingen. Die Menschen sehen ein Licht am Ende eines Tunnels und fühle unendliche Liebe und Akzeptanz. Ist dies Licht der Himmel? Jim Marion schreibt: „Ja und nein. Jede Lichtwohnung, zu der wir nach dem Tod schließlich gelangen, ist für uns der Himmel, ein Ort, der in Übereinstimmung mit unserer spirituellen Entwicklung perfekt für uns ist...... Von der Dichte der Materie befreit, werden wir eine ausgedehntere, befreitere Perspektive haben, aber davon abgesehen wird sich nicht allzu viel verändern. Wir bleiben dieselben, mit demselben Maß an Bewusstsein, Liebe und Erkenntnis. Befinden wir uns auf der Astralebene, dann fehlt uns nur unser stofflicher Körper. Auch auf der Astralebene können wir spirituell wachsen. Allerdings geht es hier in einem sehr viel gemächlicheren Tempo voran als hier auf der stofflichen Ebene...

Deshalb wollen verstorbene Menschen nach einer ausreichenden Ruheperiode für gewöhnlich auf die Erde zurückkehren, um ihr Wachstum von neuem zu beschleunigen und die Reise zum Reich Gottes wieder aufzunehmen. Mit Unterstützung ihrer geistigen Führer und Schutzengel wählen sie also neue Eltern, um geboren zu werden, und einen neuen Lebensplan, der ihr Wachstum unterstützt. Dann reinkarnieren sie. So geht es immer weiter, bis unsere Entwicklung eines Tages weit genug fortgeschritten ist und wir das Reich Gottes betreten können. Dort weilt Jesus und dort können wir ‚für immer bleiben'. (Offenbarung 3,12)"Soweit das christliche Denken. Was sagt nun die Lehre Buddhas im Buch ‚Karma und Wiedergeburt' dazu? Hier geht es ja darum, dass wir uns durch unsere Taten weiterbefördern in der endlosen Spirale der Wiedergeburt. Gute Taten helfen uns, schlechte behindern uns, solange, bis wir sie wieder ausgebügelt haben. Karma wird das genannt.Doch nicht alles geschieht aus Karma. Karma wird oft missverstanden und missbraucht. Angst wird geschürt oder Passivität dem Leben gegenüber wir gefördert. Dabei verneinte Buddha die Frage, ob sich alles geschehen auf Karma zurückführen ließe. Er nennt sieben weitere Faktoren, die auf unser Leben Einfluss nehmen können. Darunter sind Störungen körperlicher Vorgänge, klimatische Vorgänge, Unfälle und anderes aufgeführt.Im Westen treffen Mahnungen, nur ja kein schlechtes Karma aufzubauen, auf fruchtbaren Boden. Hier wurde ja schon von den christlichen Religionen der Boden fruchtbar gemacht. Jahrhunderte lange Prägungen von Sünde, Sühne und Höllenfeuer haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Karmalehre möchte uns helfen, Leiden zu vermindern. Buddhas Lehren möchten uns helfen, im hier und jetzt glücklich zu sein. Agieren wir aus Mitgefühl, Liebe und Großzügigkeit, dann fühlt sich das Jetzt gut an. Ob sich das in der Zukunft auszahlt, ist zweitrangig. Wer nur großzügig Handelt, weil er sich dafür Seelenheil verspricht, ist sowieso auf dem Holzweg. Wichtig ist immer, dass wir uns der momentanen heilsamen Resultate bewusst werden...

... Wie wir heute handeln, setzt die Richtung unseres Verhaltens, wie wir morgen wieder agieren werden. Durch die Wiederholungen werden Verhaltensmuster gefestigt und ähnliche Handlungen ‚vorprogrammiert'... Die Außenwelt reagiert auf unser Verhalten. Verletzen wir andere, ernten wir Abweisung, Vorsicht oder Feindschaft. Sind wir großzügig, liebevoll und offen, reagiert die Außenwelt freundlich..."

Kontakt: www.die-virtuelle.com

 

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