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Der Rhythmus der göttlichen Wirklichkeit

Der Schamanismus des »schwarzen Kontinents« setzt alle Sinne zu Heilungszwecken ein

Afrika ist der »vergessene Kontinent« – und der am meisten unterschätzte. Dies gilt auch für die Gebiete der Spiritualität und der Heilung. Wir tun manchmal so, als ob die großen Fragen des menschlichen Daseins allein im Spannungsfeld von Ost und West, zwischen Poona und Altötting, erschöpfend beantwortet werden könnten. Wozu da noch den Blick in den Süden richten, wo uns diese gewaltige Landmasse, Naturwunder ohne Gleichen, jahrtausendealte Stammeskulturen und verblüffend wirksame heilerische Traditionen erwarten? Das erste Bemerkenswerte an einem Artikel über Afrika ist insofern, dass er überhaupt erscheint. Darüber hinaus bringt uns Afrika-Exerte Roman Rötting die manchmal sehr modern anmutende Schwingungsmedizin der schamanischen Traditionen sehr anschaulich nahe.

Es ist Heil-»Kunst« im eigentlichen Sinn des Wortes, denn Musik, Farbe und Symbol spielen bei afrikanischen Medizinmännern eine herausragende Rolle Afrika ist ein Kontinent mit weit mehr Geheimnissen als wir denken. Oft wird vergessen, dass auch Ägypten mit seinen Pyramiden und mystischen Geheimlehren hierher gehört. Doch mindestens ebenso wertvoll sind die Überlieferungen des »schwarzen« Afrika. Diesem Landstrich mangelt es so sehr an dem in Europa üblichen Gefühl für Zeit, dass auch das Festhalten, die schriftliche Überlieferung bewährter Traditionen unterlassen wurde. Medizinisches Wissen wurde mündlich weitergegeben, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit und Beständigkeit. Für uns Forschende ergibt sich daraus der Nachteil, dass wir so gut wie keine Aufzeichnungen aus älterer Zeit finden können. Wer über afrikanische Medizin schreiben will, ist deshalb teilweise darauf angewiesen, Begriffe zu verwenden, die anderen Kulturkreisen entstammen, jedoch eine ähnliche Bedeutung haben. Versuchen wir also, uns Afrika mit seinem uralten Heilungswissen anzunähern. Jeder kennt die Bilder der bunt gekleideten und bemalten Medizinmänner, die oft auch Oberhaupt ihres Stammes sind bzw. waren. Wirklich schade ist, dass der Heilzauber des »schwarzen Afrika«, der Voodoo im allgemeinen Bewusstsein der Europäer fast ausschließlich mit »schwarzer Magie« in Verbindung gebracht wird. Voodoo ist eigentlich nur das Wort für »Magie«, und dazu gehören alle möglichen magischen Handlungen wie Räucherungen, Rituale, Beten, Handauflegen, Besprechen und vieles mehr.

Voodoo-Magie – hauptsächlich »weiß«

Der von uns so genannte »Voodoo-Priester« – eigentlich ein unzutreffender Begriff, weil wir es nicht mit einer organisierten Religion zu tun haben – ist ein Heiler, der jeglichen Schaden von seinen Stammesangehörigen fern zu halten hat. Dies ist im ganz wörtlichen Sinn seine »Berufung«. Denn die Fähigkeit in die Natur einzutauchen, um zu heilen, kann man nicht lernen wie Mathematik in der Schule. Es wäre falsch und einseitig, anzunehmen, dass beim Voodoo ausschließlich dunkle Mächte zur Hilfe gerufen werden. Der Wahrheit näher kommen wir, wenn wir erkennen, dass alles seine »Schattenseiten« hat. Die Frage ist: Wer nutzt die Kraft, und wofür setzt er sie ein? Selbst Gift ist, richtig dosiert, ein Heilmittel. Anerkanntermaßen ist Afrika die Wiege unserer Spezies, des Homo sapiens sapiens. Eines der ältesten bekannten Fossilien eines »Menschen« ist der Schädel mit Teilskelett, der 1967 bei Kibish in Äthiopien geborgen wurde. Er ist 130.000 Jahre alt. Auch der kenianische Fund von 1984, ein 1,75 Mio. Jahre alter Homo ergaster (Arbeiter), der als direkter Vorfahre des Homo sapiens sapiens gilt, bestätigt dies. So liegt die Schlussfolgerung nahe, dass auf diesem alten Kontinent viele Anworten auf unsere Fragen nach dem Woher und Wohin der Menschheit zu finden sind.

In Trance, aber »voll da«

Medizinmänner – egal ob sibirischer, aztekischer, australischer oder afrikanischer Herkunft – sind Meister der Trance. Alle schamanisch initiierten Heiler beherrschen die Gradwanderung, sich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu begeben und dabei trotzdem voll handlungsfähig zu bleiben. Stell dir vor, du meditierst in einer Gruppe, bist dabei völlig gelöst und entspannt, mit allem in Frieden und genießt diesen Zustand. Dann kommt jemand auf dich zu und bittet dich, ihm zu helfen seinen kranken Fuß zu heilen. Du sollst ihn massieren, den Fuß einrenken und ihm eine Salbe anrühren, damit die Schwellung zurück geht. Dabei sollst du aber den Entspannungszustand, in den du gerade eingetaucht bist, nicht verlassen. Das ist wahrlich eine Kunst, die nur ganz Wenige beherrschen.
Nennen wir als erstes konkretes Beispiel einen der bekanntesten Medizinmänner Afrikas, Papa Elie vom Stamm der Dagara in Burkinafaso (Westafrika), der regelmäßig Vorträge in allen Ländern der Welt hält. Er ist ein Titioulo, also ein »Weiser«. Die Dagara arbeiten ähnlich den Inka mit dem Lebensrad, aus dem sie Aussagen über das Leben des Patienten, seine Biografie und seine Bestimmung entnehmen können. Man kann das Lebensrad ungefähr mit dem Chakren-System der indischen Spiritualität vergleichen.

»Familienstellen« auf Afrikanisch

Eigentlich mag ich solche Vergleiche nicht, da sie häufig hinken. Dennoch können sie uns eine ungefähre Vorstellung davon geben, worum es geht. Mit dem selben Recht können wir den bei den Dagara üblichen Lebensbaum mit dem Systemischen Familienstellen Bert Hellingers vergleichen, da in beiden Systemen die Ahnen eine zentrale Bedeutung haben. In einem Lebensbaum ist die gesamte Historie eines afrikanischen Stammes plastisch in ein Stück Holz (meistens Ebenholz) in Form von Figuren eingraviert. So ein Baum (Pfahl) entsteht durch das Mitwirken aller Stammesangehörigen und braucht oft Monate, bis er fertig ist.
Im Grunde hat jeder Stamm seine eigenen Heilmethoden entwickelt. Gemeinsam ist all diesen Verfahren aber, dass sie den Menschen in seiner Gesamtheit zu erfassen versuchen. Man findet bei vielen Stämmen eine Kombination aus Heilpflanzen, Kräutern, Heilsteinen, Chakrenarbeit, Psychologie, Klangmassagen und dem Wissen um die großen Zusammenhänge des Lebens. Es geht um En-er-gaia. Dies ist eine Bezeichnung für die Kraft, mit der Schamanen arbeiten. Er entspricht den Begriffen Prana, Ruach, Mana, Nada oder En-ar-chea in anderen Kulturen und ist nicht identisch mit unserer Definition von Energie, da Energeia außerhalb der physikalischen oder meta-physischen Ebene angesiedelt ist.

»Nagual« – Heilung aus der Parallelwelt

Die Diagnosestellung läuft bei afrikanischen Medizinmännern meist ganz anders ab als wir es in Europa gewöhnt sind. Der Heiler bedient sich hierbei der empathischen Kommunikation. Er verbindet sich also mit dem Höheren Selbst des Patienten und erhält alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Wir alle kennen diese schöne Frage des Arztes bei der Konsultation: »Na, was fehlt Ihnen denn?«, und manch einer denkt dabei vielleicht: »Was will der denn? Woher soll ich denn wissen was mir fehlt? Er ist doch der Arzt!« Doch die Frage ist schon richtig, niemand weiß besser als wir selbst, was uns krank macht.
Diese Methode, einer Beschwerdeursache auf den Grund zu kommen, wird von den Heilern vieler Kulturen genutzt. Sie basiert auf der Annahme, dass ein Nagual existiert, eine parallele Dimension der Wirklichkeit, in der Alles mit Allem verbunden ist. U.a. hat Carlos Castaneda das Nagual in seinen Büchern beschrieben. Auch die Heilmethoden, die wir in Afrika finden, basieren auf dieser Anschauung. Die selbe Wirklichkeitsebene, der ein Heiler Informationen über die Krankheitsursache entnehmen kann, dient ihm auch als Reservoir einer neuen »gesunden« Information bzw. Energie. Er kann diese Energie anzapfen und auf den Krankheitsherd lenken, um so den Heilungsprozess zu fördern. Dieses Wissen ist nun über 50.000 Jahre alt und findet in seiner reinsten Form Anwendung bei den Santeria, Umbanda, Macumba, den Dagara und vielen anderen afrikanischen Stämmen.

Musik bewegt

Nicht umsonst gehören Trommeln zu den Accessoires, die wir in unserer Vorstellung aufs Engste mit Afrika verbinden. Das vielleicht erste Kommunikationsmittel auf Erden gibt uns die Möglichkeit, alle nur denkbaren Gemütszustände auszudrücken. Ohne jede körperliche Berührung dringen Klänge tiefer in uns ein, als es der Doktor mit seiner Nadel je könnte.
In fast allen afrikanischen Regionen sind Trommel-Rituale erhalten geblieben, und darunter gibt es auch ganz spezielle, die der Heilung dienen. Warum eignet sich dieses Instrument so gut zum Mitteilen und ebenso auch zum »Mit-Heilen«? Nun, das Wesen der Trommel ist die Schwingung. Jeder Ton hat seinen Ursprung in einer Frequenz, die immer einzigartig ist und im Detail von allen anderen Frequenzen verschieden ist. Wenn wir sie anschlagen, dann sprechen wir durch sie; sie teilt uns in ihrer Sprache mit, wofür wir keine Worte haben.

Durch Rhythmus zur Harmonie

Über die Frequenz kommuniziere ich aber auch mit meinem tiefsten Kern. Ich trete in Resonanz mit mir selbst. Die afrikanischen Urvölker sagen: »Die Trommel ist die göttliche Wirklichkeit und Sprache«. Unser inneres Klingen überträgt sich durch unsere Hände, die Linke und die Rechte, auf die Membran der Trommel. So gelangen beide Seiten unserer Person zu gleichberechtigtem Ausdruck. Die »Drum« ist Inbegriff von Balance.
Es gibt unterschiedliche Weisen, wie man das Trommeln für Heilungszwecke einsetzen kann. In der Gruppe schafft es Harmonie untereinander, ohne dabei den individuellen Klang zu unterdrücken. Auch Menschen mit schlechterer Konstitution partizipieren dann an der Kraft, die beim Trommeln freigesetzt wird und tanken auf. Das kann für einige »moderne« westliche Menschen eine sehr intensive Erfahrung sein.

Blockaden wegtrommeln

Bei den Einzel-Ritualen geht es darum, im Klang der Trommel die Disharmonien aufzuspüren. Man lernt vor allem, sich selbst zuzuhören. Aus diesem Grund gibt der Medizinmann keinen Rhythmus vor, der »Patient« spielt sich. Hierbei wird meist der eigene Name als Einstieg benutzt, da dieser uns am vertrautesten ist. Auch Ungeübte können ihren Namen mantra-artig im Kopf mitsprechen, um sich so auf einen Punkt zu fokussieren und zu einer ganz eigenen Klangfolge zu finden. Der Medizinmann lauscht dann in seiner »Trance« diesen Tönen und erkennt die Dissonanzen.
Im anschließenden Gespräch kann dann das Denkmuster, welches den emotionalen Körper stört, ermittelt und korrigiert werden. Bei tiefen Blockaden wird die Trommel gezielt an die entsprechende Position des Körpers gehalten und vom Medizinmann angeschlagen. So wird die Lücke in dem Resonanzfeld zwischen dem emotionalen und dem physischen Körper geschlossen und der Patient gewinnt die Harmonie zurück. Es ist ganz erstaunlich wie sich der »Einklang« während und nach einer solchen Behandlung verändern kann. Mit dieser Technik können auch ganz gezielt die Energiezentren des Körpers aktiviert werden.

Bilder aus dem Unbewussten

Wie schon am Anfang erwähnt, werden meist mehrere Praktiken gleichzeitig angewandt, in der Regel drei, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Da ist als nächstes die »Malerei«. Dabei wird etwas ganz Konkretes aus dem Lebensalltag des »Patienten« oder aber auch ein Phantasiegebilde dargestellt. Manchmal wird auch nur ein Symbol in den Sand gekratzt. Farben spielen auch hier eine große Rolle. Sie sind im Grunde Lichtfrequenzen, die sich wieder in Ihrer Schwingung nur minimal unterscheiden. Jede dieser Schwingungen ist Träger einer ganz individuellen Information. Das Bild als Ganzes ist eine Kombination verschiedenster »Farb-Töne« und ein Spiegel unserer Seele.
Wenn wir, wie ein Kind, einfach drauflosmalen und unseren Verstand außen vor lassen, entsteht eine Art »Ausdrucksbild«. Zusammen mit dem Medizinmann kann dieses dann gelesen werden. Er leitet den Patienten im zweiten Schritt an, dieses Bild so zu harmonisieren, dass der Maler zu einem neuen Verständnis seiner verborgenen Motive gelangt. Wir kennen Ähnliches aus der westlichen Maltherapie und dem Ausdrucksmalen.

Die Macht der Symbole

Es kann auch, wie z.B. in der Sigillen-Magie, sein, dass einfach nur ein »Zeichen« entsteht. Hierbei werden Wünsche, Gefühle oder Ziele so weit gehend komprimiert, dass sie sich in einem einzigen runenartigen Symbol verdichten. Oftmals weiß der »Erfinder« selbst nicht mehr bewusst, was es bedeutet. Das magische Heilen mit solchen Symbolen basiert auf einer uralten Erkenntnis: Assoziationen und Gefühle, die in einfache Bildern gegossen werden, erinnern den Betrachter an etwas, das ihn bewegt und verhelfen ihm so zu einer Erkenntnis. Neben der großflächigen, farbigen Malerei und der Arbeit mit Symbolen, die in den Sand gezeichnet werden, arbeiten einige Stämme auch mit dem Körper des Patienten. Es werden dabei an ganz spezielle Stellen bestimmte Symbole gemalt, die den so gekennzeichneten Bereich heilen sollen. Auch Bräuche wie die Kriegsbemalung oder die in unseren Breiten üblichen speziellen Schminktechniken für Hochzeiten oder Trauerfeierlichkeiten deuten darauf hin, dass sich Menschen überall der Wechselwirkung von Außen (Bemalung) und Innen (Seele) bewusst sind.

Auch Mineralien »schwingen«

Da Afrika ein Land mit wunderbaren Mineralien ist, bietet es sich förmlich an, auch mit diesen heilerisch zu arbeiten. Ebenso wie beim Trommeln und bei der Malerei geht es hier im Grunde um Schwingung. Jedem Mineral entspricht aufgrund seiner physikalisch-chemischen Struktur eine Frequenz, die es nach außen abgeben kann. Zuerst muss dabei die Körperstelle ermittelt werden, an der das Symptom seinen Ursprung hat. Dann sucht der Medizinmann den Stein mit der richtigen Frequenz aus, aktiviert die Kraft in ihm (der Schamane spricht hierbei von Belebung) und legt ihn auf die Stelle, die geheilt werden soll. In manchen Fällen wird der entsprechende Stein vorher mit Wasser gereinigt, im Feuer erhitzt, mit Sonnenlicht »geflutet« oder in der Erde vergraben, je nach Aufgabenstellung.
Alle diese Methoden verbindet das Wissen darum, dass eigentlich alles in Bewegung ist, dass es Kräfte gibt, die zwar unsichtbar sind, jedoch ungeheuer wirksam – vergleichbar etwa dem Magnetismus oder der Schwerkraft. Gemeinsam ist allen Heilverfahren auch das Arbeiten mit der Hand also die Be-Hand-lung.

Natürlich: Liebe heilt

Am wichtigsten ist es jedoch, aus einer Haltung der Liebe heraus zu handeln. Auch Geduld ist wichtig. Ein altes afrikanisches Sprichwort sagt: »Das Gras wächst nicht schneller wenn ich daran ziehe!«
Zusammenfassend können wir feststellen, dass auch in Afrika viele der Behandlungsmethoden, die uns von anderswoher bekannt sind, durchaus ausgeübt werden. Die afrikanischen Medizinmänner arbeiten weitaus komplexer, als wir es bislang annahmen und verfügen über ein ganz erstaunliches Wissen darüber, welche Methoden am besten zusammenwirken. Dieser Kontinent bietet uns noch so manches, was zu entdecken sich lohnt.

Dieser Artikel ist erschienen in der Connection-Ausgabe Juli/August 2004 www.connection.de

Informationen über afrikanische Heilmethoden und ihre Anwendung im deutschsprachigen Raum: www.medicalpark.de, www.trance-med.de, www.wunder-schoen.de oder über die Ethnomed Akademie, Dr. Ingfried Hobert, An der Friedenseiche 5, 31515 Steinhude am Meer.

Roman Rötting, geb. 1963 in Lüneburg. Bereits im Alter von 14 Jahren sammelte er erste Erfahrungen mit Meditation und Erlebnisreisen. Sozialpädagoge und Heilpraktiker. Durch die Verbundenheit zur Musik (Schlagzeuger), die Liebe zur Kunst und Anregungen seines Vaters gelangte er nach Afrika. Seit 2002 beschäftigt er sich ausschließlich mit Afrikanischer Kunst und alternativen Heilmethoden

Text zur Verfügung gestellt von Roman Rötting
Kontakt: www.connection.de

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