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Weg mit Übergewicht – der Weg nach der TCM

Nach den Feiertage, die wir in Lust und Genuss mit vielen Leckereien verbracht haben, bringen wir schon mal den einen oder anderen Kilo zuviel „auf die Waage“.
Ich rate meinen Klienten bei der Ernährungsberatung nach der TCM immer, die Waage außer acht zu lassen und mehr auf das „Wohlfühlen“ zu achten. Das Prinzip dieser Ernährungsform beruht so stark auf das „innere Fühlen“ das „Erspüren“ der eigenen Befindlichkeit, dass man eine Waage eigentlich gar nicht braucht.
Wer sich täglich auf die Waage stellt, bekommt ganz genau mit, welche Arbeit unser Körper nach welcher Nahrung leistet. Und das ist oft deprimierend. Isst man zum Beispiel an einem Tag ein Yoghurt, einige Stücke rohen Obstes, ein wenig Brot mit Wurst und Käse, um „sich einzuschränken“, dann kann sich das schon mit einem Kilo mehr am nächsten Tag niederschlagen. Das ist aber kein Kilo „Fett“, das sich da angesammelt hat, sondern „Feuchtigkeit“, die den Körper belasten und die er versucht im Laufe des Folgestages auszuscheiden.


Was ist Übergewicht und wie entsteht es?
Übergewicht ist für die TCM eine starke Ansammlung von Feuchtigkeit und von Schleim, der aus langjähriger Feuchtigkeit und einem „kalten Verdauungssystem“ langsam entstanden ist. Und das auf Grund einer „kalten Mitte“, die oft schon aus Ernährungsfehlern resultiert, für die in den Kindertagen der Grundstock gelegt worden ist.
Ich möchte dieses Bild gerne so skizzieren:
Stellen Sie sich einen Ofen vor. Wenn dieser richtig gut an- und untergeheizt wird, dann kann man eine Menge Holz und Kohle hineingeben, er glüht und verbreitet mollige Wärme.
Wehe aber, wenn man nicht richtig anheizt. Wenn die Zeitung nicht richtig brennt, das Kleinholz nur glost und keine hellen Flammen schlägt, dann werden größere Holzstücke und Kohle gar nicht richtig anfangen zu brennen, der Ofen bleibt kalt und strahlt keine Energie ab.
Übergewicht entsteht also aus einem energetischen Ungleichgewicht in den Verdauungsorganen Magen, der die Nahrung aufnimmt und energetisch vorbereitet, Milz, unsere „Hochofenanlage“ und Dick-, bzw. Dünndarm, die beide für die „Verwandlung“ zuständig sind. Ein weiterer Grund kann ein energetisches Ungleichgewicht im Bereich unserer „Energiespeicher“ den Nieren sein, selten gibt es auch noch die Fälle, wo mehrere dieser Bereiche bereits „sehr kalt“ sind und daher nicht richtig „gearbeitet“ werden kann.

Wie kann ich die „Kälte“ aus meinem Körper bringen und abnehmen?
Allgemeine Tipps zum Thema Übergewicht sind folgende:

* Vermeiden Sie Rohkost und kalte Getränke. – Alles was Sie kalt oder roh zu sich nehmen, muss Ihr Körper mit körpereigener Energie erst „kochen“, um es überhaupt verwerten zu können. Die Energie, die Ihnen dadurch verloren geht, könnten Sie doch sicherlich anders besser gebrauchen... ;-)
* Beginnen Sie den Tag mit einem warmen Frühstück.
* Versuchen Sie möglichst oft eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen.
* Trinken Sie nichts zum Essen, Sie verdünnen Ihre Verdauungssäfte.
* Trinken Sie erst ½ Stunde nach dem Essen ein Glas Wasser.
* Herbst ist die beste Zeit zum Abnehmen, denn da sind die Fettzellen am aktivsten.
* Meiden zu viele Kohlehydrate der falschen Art, z.B. zu viel Brot.
* Essen Sie regelmäßig und vermeiden Sie lange Pausen zwischen den Mahlzeiten!
* Vermeiden Sie Fertignahrung, Tiefkühlkost und Mikrowellennahrung.
* Vermeiden Sie schwere Mahlzeiten am Abend und/oder zu spätes Essen
* Pflegen Sie ihr „Verdauungsfeuer“, gehen Sie öfter spazieren, Rad fahren, laufen – lernen Sie die Beweglichkeit Ihres Körpers, das Zusammenspiel der Muskel schätzen und lieben.
* Schlafen Sie ausreichend! Gönnen Sie sich Ihren Schlaf und genießen Sie die Zeit, die Sie im Bett verbringen können.

Neben diesen allgemeinen Tipps zur Ernährung, sind aber noch Ruhe und Gelassenheit während dem Essen wichtig. Essen Sie bewusst und ausschließlich. Vermeiden Sie, beim Essen zu Lesen oder gar fern zu sehen. Genießen Sie, was Sie auf dem Teller haben, spüren Sie die Wirkung der Nahrung in Ihrem Körper nach jedem Bissen nach. Hören Sie sofort auf, wenn Ihnen Ihr Körper sagt, das diese Nahrung nicht gut für Sie ist, jene zu kalt oder dass Sie schon satt sind.


Abnehmen nach der TCM

Abnehmen nach der TCM ist keine Diät, kein Plan, den man durchzieht und wenn man fertig ist, ist man dünn und kann wieder so weitermachen wie vorher. Abnehmen nach der TCM ist eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf ein anderes System, das nach dem persönlichen Energiebild individuell auf jeden Menschen abgestimmt ist.
Da für die TCM jeder Mensch sich vom anderen unterscheidet, gibt es nach der TCM auch kein einheitliches „Diätsystem“. Ernährungspläne, die von Ihrer TCM-Ernährungsberaterin für Ihren persönlichen Bedarf erstellt werden, gehen auf Ihre Situation und Ihren Energiehaushalt ein und damit erreichen Sie nicht nur ein „Schmelzen“ der Pölsterchen, sondern auch ein allgemeines Wohlbefinden

Wer sich nach den Grundsätzen der TCM ernährt, wird längerfristig auch positive Veränderungen in seinem ganzen Leben feststellen, da energetisches Ungleichgewicht im Körper immer auch ein Ungleichgewicht in der Befindlichkeit bewirkt. Das Innere spiegelt sich im Äußeren. Daher kann man sowohl Inneres durch Veränderungen im Äußeren beeinflussen, als auch Äußeres durch Veränderungen im Inneren. Hier gleich ein Beispiel.

Ein Beispiel für die Hauptursache des Übergewichts:

Als Beispiel möchte ich Ihnen beschreiben, wenn unsere „Hochofenanlage“ die Milz zu kalt ist. Viele dieser Menschen haben eine sitzende Beschäftigung und machen nicht sehr viel Bewegung. Dazu kommt eine Ernährung, die zu 2/3 aus rohen und kalten Nahrungsmitteln besteht. Viele dieser Nahrungsmittel sind Fertignahrung und zu süß, zu fett oder eine Mischung aus beidem. Zusätzlich schläft man gerne zu wenig. So entsteht Kälte.
Die „Kälte“ im Ofen bewirkt, dass diese Menschen viel grübeln, sich ständig übermäßige Sorgen machen und sich schlecht konzentrieren können.
Die Milz ist ein Organ, das dem Element der Erde zugeordnet ist. Dieses Element steht für Vernunft und Konzentration. Ein starkes Erdelement bewirkt, dass man sich gut konzentrieren kann und vernünftig reagiert oder handelt. Es verhindert, dass man sich übermäßig sorgt und ständig grübelt.
Verändern können wir nun das Innere durch das Äußere, indem wir uns öfter bewegen und das Sitzen einschränken. Gleichzeitig können wir das Äußere durch das Innere beeinflussen, indem wir unsere Ernährung optimieren. Das sich etwas ändert, bemerken wir, wenn wir uns plötzlich besser konzentrieren können und nicht mehr so viel grübeln.
Optimal ist natürlich, wer beides „in Angriff“ nimmt und sein Erdelement sowohl durch innere als auch durch Äußere Unterstützung stärkt.

Quelle: www.die-virtuelle.com - Chefredakteurin Eva Laspas

Herzlichen Dank an Virtuelle, die uns immer mit interessanten Artikeln versorgt.

 

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