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Bachblüten-Hautzonen

von Mag. (FH) Sandra Waltraud Stopar

 

Bedeutungsvolle seelische Reflexzonentherapie für therapieresistente Fälle und in der Gesundheitsvorsorge

 

Sie kennen die Bach-Blütentherapie? Dann wissen Sie vielleicht, dass Dr. Edward Bach (1886-1936), Bakteriologe, Pathologe und Immunologe diese entwickelt hat mit dem Postulat: „Heile den Menschen und nicht die Krankheit“. Seine Blütentherapie, bald 80 Jahre alt, hat mittlerweile ihren gebührenden Patz in der Naturheilkunde eingenommen. Auch wenn jedes Jahr viele Bücher zu diesem Thema erscheinen, so gibt es dazu an sich nur wenige neue Gesichtspunkte. Ebenso haben Bachblütendrops, Kaugummis, Tees, Bachblüten-Fertigmischungen oder nach Farben verordnet, wenig mit der eigentlichen Bachblütentherapie zu tun und verfälschen die eigentliche Absicht von Dr. Edward Bach, zugunsten des Profitwahns mancher Hersteller.

 

Es gibt jedoch eine Ausnahme und das sind die Neuen Therapien mit Bachblüten nach dem Physiker und deutschen Heilpraktiker Dietmar Krämer, die sogenannte Schienenlehre, die Hautzonenarbeit und die Beziehungen der Bachblüten-Schienen zu den Meridianen der Akupunktur.  Diese Lehren erschließen uns als Bachblütenberater und allen therapeutisch arbeitenden Menschen neue Möglichkeiten, nicht nur in der „Diagnose“ sondern auch in der Anwendung. Daher ist es uns zum  Beispiel bei BaBlü® wichtig, sein Wissen bekannter zu machen und damit auch Dr. Bach die Ehre zu erweisen, seine Lehre unverfälscht weiterzugeben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Bachblüten Hautzonenlehre vorstellen:

 

Seelische Reflexzonen

 

Die sogenannte Bachblüten-Hautzonen-Arbeit funktioniert ähnlich wie die Reflexzonentherapie und geht davon aus, dass sich jedes Leiden auf der Körperoberfläche widerspiegelt. Der Bachblütenberater kann somit direkt vom Körper jeweils die passende Blütenanwendung ablesen und sogleich behandeln.

 

Weitaus effizienter als die Einnahme

 

Es hat sich dabei herausgestellt, dass eine äußerliche Anwendung der Blüten im Gegensatz zu einer richtigen Einnahme der Blütenessenzen weitaus effizienter ist. Der Heilungsverlauf bei körperlichen Beschwerden lässt sich dadurch in der Regel erheblich abkürzen. Vielfach tritt überhaupt erst durch die lokale Behandlung mittels Umschlag oder Creme der gestörten Zone eine Besserung ein.

 

Wesentlich bei therapieresistenten Fällen

 

Krämer konnte zum Beispiel eine ganze Reihe von Fällen beobachten, in denen die für die betroffene Stelle passende Blüte über einen längeren Zeitraum (teilweise sogar mehre Monate) innerlich eingenommen wurde, ohne dass sich auch nur eine geringfügige Änderung der bestehenden Beschwerden gezeigt hatte. Nach äußerlicher Anwendung derselben Blüte besserten sich diese in kürzester Zeit. Umgekehrt lösen sich rein seelische Probleme gewöhnlich wesentlich schneller auf, wenn man zusätzlich zur innerlichen Einnahme die zu den hier wichtigsten Blüten gehörenden Hautzonen mitbehandelt, auch wenn dort keinerlei Beschwerden vorhanden sind.

 

Sie behandeln seelische Probleme dort, wo sie sich zeigen

 

Die wesentlich stärkere Wirkung der Bachblüten bei ihrer Anwendung über die entsprechenden Hautzonen - insbesondere bei körperlichen Schwierigkeiten - wird verständlich, wenn man bedenkt, dass hierbei seelische Probleme genau dort behandelt werden, wo sie sich körperlich zeigen. Erst wenn das negative Schwingungsmuster an dieser Stelle gelöscht ist, löst sich die Störung auch im körperlichen Bereich auf, vorausgesetzt, es bestehen hier nicht schon bereits unwiderruflichen Schäden.

Letztendlich handelt es sich bei den Bachblüten-Hautzonen um archetypische Hautzonen. Sämtliche feinstoffliche Arzneisubstanzen, die auf die von Edward Bach erstmals genau klassifizierten archetypischen negativen Seelenkonzepte einwirken, zeigen bei ihrer Anwendung auf diesen Zonen eine Wirkung, unabhängig von der Art und dem Charakter der dort bestehenden Beschwerden.

 

Krämer schreibt in seinem Buch Neue Therapien mit Bach-Blüten 2:

„Den Anstoß für die Erforschung der Bach-Blüten Hautzonen gaben sensitive Menschen, die in meine Praxis kamen. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Aura zu sehen, lieferten sie mir häufig wertvolle Hinweise auf den Gemütszustand der von ihnen beobachteten Patienten, ohne dass diese etwas von der "Diagnose" mitbekamen. Besonderes Interesse an ihrer Mitarbeit hatte ich natürlich bei Patienten, bei denen scheinbar keine Behandlungsmethode anzusprechen schien. Die Phänomene, die sie bei diesen therapieresistenten Fällen beschrieben, waren fast stereotyp dieselben. Hierzu gehörten vor allem "Löcher" in der Aura.

Schließlich begann ich an den "Löchern", d.h. an den für Sensitive erkennbaren "Defekten im Energiefeld" zu experimentieren. Dabei zeigte sich, dass sich körperliche Beschwerden an diesen Stellen auflösten, wenn es gelang, das betreffende Loch durch eine therapeutische Maßnahme zu "schließen. Die besten Erfolge zeigten sich damals bei der äußerlichen Anwendung von Bach-Blüten, wobei es für jede Stelle des Körpers jeweils nur eine einzige Blütenessenz gab, die diesen Effekt auslöste. Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine Topographie von 242 Bach-Blüten Hautzonen, die als "seelische Reflexzonen" die gesamte Körperoberfläche abdecken.“

 

Ausschnitt aus der Topographie der Hautzonen. Die Zahlen entsprechen der üblichen Nummerierung der Bach-Blütenessenzen. Quelle: Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2

 

Aktive und stumme Zonen

 

Unter aktiven Zonen versteht man Zonen, die Beschwerden verursachen, wie z.B. Schmerzen, Kribbeln, Jucken, Ausschläge, Hautveränderungen aller Art.  Diese lassen sich sehr leicht aufgrund der Topografie ablesen und behandeln. Im Gegensatz dazu müssen stumme ausgetestet werden. Stumme Zonen weisen aber ebenfalls eine Störung im Energiefeld auf, wie sich in der Aura zeigt, jedoch machen sich keine Beschwerden bemerkbar. Als Ursache kommen in Frage:

 

  • Der Störung zugrunde liegende seelische Konflikt ist noch nicht körperlich
  • Die Störung zeigt sich an einer anderen Hautzone. Der „Herd“ ist stumm. Diese zeigt sich entweder in einer anderen gleichen der Bachblüten zugeordneten Zone oder einer verlaufenden anhand der sogenannten Bachblütenschienen -Verläufe.
  • Die Störung geht auf die Vergangenheit zurück. Der Konflikt wurde gelöst, die Fehlinformation im Energiekörper liegt jedoch noch vor. Erst wenn dieses im „Zellgedächtnisgelöscht wurde, dann löst sich das negative Seelen-Konzept auf.

 

Das Phänomen der Hautzonen zeigt, dass es oft nicht ausreicht, das Bewusstsein zu ändern, oft muss auch auf energetischer Ebene die Fehlinformation gelöscht werden. Das Problem zu erkennen und dieses zu ändern, löst oft den zugrundeliegenden Konflikt der Seele mit dem höheren Selbst nicht. Es besteht die Gefahr, dass der Konflikt im Unterbewusstsein weiter wandert und auf Körperebene Probleme bereitet. Mit Bachblüten lassen sich diese lösen!

 

Einsatzmöglichkeiten

 

Die Behandlung körperlicher Beschwerden stellt das Haupt-Indikationsgebiet dieser Anwendung dar. Allerdings MUSS vor der Behandlung die Ursache der Beschwerden bekannt und vorab alles ärztlich abgeklärt sein. Von Eigenversuchen ist dringend abzuraten! Stellt der Arzt eine Diagnose und wird schulmedizinisch behandelt, empfiehlt es sich auf jeden Fall mit Bachblüten zu unterstützen, vor allem um eventuelle damit verbundene seelische Ursachen oder Themen zu lösen. Einfache Anwendungsmöglichkeiten sind auch:

 

  • Spannungskopfschmerzen aufgrund Überarbeitung oder Schlafmangel
  • Verspannungen, Verkrampfungen im Bereich der Wirbelsäule
  • Beschwerden infolge Überanstrengung; z.B. Muskelkater
  • Körperliche Folgen von Gemütsbewegungen; z.B. Gallenbeschwerden nach Ärger, Magendrücken nach Auseinandersetzungen; Juckreiz in unangenehmen Situationen u.a.
  • Hautunreinheiten; harmlose Formen von Hautausschlägen wie nervös bedingter Juckreiz;
  • Müdigkeit ohne ärztlich diagnostizierter Ursache
  • Bei therapieresistenten Fällen;

 

 

Einsatz zu kosmetische Zwecken

 

In der sogenannten Seelenkosmetik können uns die Bachblüten dabei helfen, Narben zu entstören oder die Heilung zu beschleunigen, aber auch Warzen, Hautprobleme unterschiedlicher Art können damit behandelt werden. Interessant dazu ist auch, dass bereits Dr. Edward Bach Bachblüten zu kosmetischen Zwecken angewendet hat. So schreibt Nora Weeks (in “Edward Bach”, S. 105):

 

„Ein 40-jähriger Mann hatte eine unschöne Warze auf der Stirn, die ihn in seinem Wohlbefinden stark beeinträchtigte. Er war ein jovialer Typ und fühlte sich am Wohlsten im Kreise seiner Kameraden, mit denen er sich über Gott und die Welt unterhalten konnte. Diese emotionale Grundhaltung ließ die Verordnung von HEATHER sinnvoll erscheinen. Edward Bach verschrieb ihm dieses Mittel in Form einer Lotion. Drei Wochen nach Behandlungsbeginn war die Warze völlig verschwunden, ohne dass auch nur die geringste Narbe auf der Stirn zurück geblieben war.“

 

 

Großes Potential in der Prophylaxe und Gesundheitsvorsorge

 

Wie bereits beschrieben, zeigt sich ein Gemütszustand bereits bevor körperliche Probleme kommen. So kann man bei sehr intensiven Gemütsveränderungen die Blüten gleich an dieser Zone anwenden, um so eine organische Folge von seelischen Störungen zu verhindern. Gleichzeitig löst sich die negative Emotion wesentlich schneller als bei der reinen Einnahme der Tropfen auf. Tiefsitzende seelische Konflikte benötigen ohnehin einen längeren Zeitraum bis sie sich vollständig auflösen. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, bei einem Choleriker z.B. Holly auf die Leberzone zu geben, um Gallensteine vorzubeugen.

 

Wichtig – Folgendes ist zu beachten:

 

  • Die zubereitete Bachblütentinktur, Creme oder der Umschlag sollte immer vom Klienten selbst aufgetragen werden. Sonst kann es zu Übertragungsreaktionen kommen.
  • Geben Sie Bachblütenessenzen nie pur auf die Haut, die Wirkung hält nicht lange an. Es muss immer eine Creme oder Verdünnung hergestellt werden.
  • Bachblüten dürfen äußerlich nicht ohne Einverständnis des Klienten und Besprechen des Bachblütenthemas angewendet werden. Denn dies stellt einen Verstoß gegen seinen freien Willen dar und kann außerdem zu heftigen psychischen Reaktionen führen, vor allem, wenn jener nicht weiß, welcher Gemütszustand das Problem ausgelöst hat.
  • Darüber hinaus ist von allergrößter Wichtigkeit, dass Sie ein Anliegen nicht als Einzelthema betrachten, sondern stets versuchen, die Zusammenhänge zu sehen.
  • Wie bei allen energetischen Behandlungen ersetzt diese Arbeit selbstverständlich keinen Besuch beim Arzt.  

 

Quellennachweis: Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2, Ansata Verlag

 

Für Fragen, Informationen, Behandlung oder Ausbildung kontaktieren Sie:

 

Autorin

Mag. (FH) Sandra Waltraud Stopar

Dipl. Bachblütenberater/in; Inhaberin der BaBlü® Bachblütenpraxis Graz; Akademieleiterin der BaBlü® Bachblütenakademie, wo diese Lehre im Rahmen der Ausbildung zum/r Dipl. Bachblütenberater/in unterrichtet wird.

 

Weitere Informationen & Kontakt:

BaBlü® Die Bachblütenpraxis & Akademie

Schillerplatz 10

8010 Graz

+43 664 25 85 949

office@bablue.at

www.bablü.at

www.facebook.com/bachbluetenpraxis

 

 

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