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Bachblüten-Therapie: Definition, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten

Was ist die Bachblüten-Therapie? - Die Geschichte einer alternativen Heilmethode

Der Name der Bachblüten-Therapie geht auf den englischen Arzt Edward Bach zurück, der das heute sehr bekannte, alternativmedizinische Verfahren der Bachblüten-Therapie zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Bach führte physische Erkrankungen auf ein seelisches Gleichgewicht zurück, welches es wieder herzustellen galt, um dem Patienten zu neuem Wohlbefinden zu verhelfen. Im Laufe seiner Karriere definierte der Mediziner insgesamt 38 disharmonische Gemütszustände und beschrieb, welche Pflanzenbestandteile gegen diese anzuwenden seien. So sehr Bachs Ansätze nach dem 2. Weltkrieg auch in Vergessenheit gerieten, um so gefragter sind sie dank den Medien und dem bewussten Wunsch nach naturnahen Heilmethoden heute wieder.

Wie funktioniert die Bachblüten-Therapie und was sind ihre Prinzipien?

Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie versucht die Bachblüten-Therapie, Ungleichgewichte auszuloten und mit bestimmten Mitteln psychisch Negatives ins Positive umzukehren, um dadurch auch eine Verbesserung körperlicher Symptome zu erreichen. Die 38 Pflanzen bzw. deren Essenzen sind in sieben Gruppen aufgeteilt, welche den von Bach definierten, ungesunden Gemütszuständen (Einsamkeit, Niedergeschlagenheit, Angst, fehlendes Gegenwartsinteresse, starke Sorge um Andere, Hypersensibilität und Unsicherheit) zugeordnet werden. Neben diesen Einsatzmöglichkeiten gibt es noch die als Rescue- bzw. Notfalltropfen bekannte Mischung aus fünf Essenzen, die in akuten Belastungssituationen Erleichterung verschaffen soll. Bei den für die Extrakte verwendeten Pflanzen handelt es sich im Grunde genommen um recht bekannte, europäische Gewächse wie Rosskastanien, Espe, Rotbuche, Hainbuche, Eiche, Eisenkraut, Walnuss oder Heckenrosen.
Der Verwender kann die einzelnen Komponenten recht frei zu einem individuellen Präparat kombinieren, um so eine Mischung zu erhalten, die zur eigenen Situation bzw. Problematik am besten passt. Auf diese Weise können beispielsweise belastende Alltagssituationen und damit verbundene Unruhe, Unausgeglichenheit und nächtliche Alpträume reduziert und das Wohlbefinden verbessert werden.

Was sind die Einsatzmöglichkeiten der Bachblüten-Therapie und für wen eignet sie sich?

Das Prinzip hinter der Bachblüten-Therapie ist denkbar einfach und kann auch von Laien nach kurzer Einlesezeit problemlos durchschaut werden. Die für die Bachblüten-Therapie benötigten Tinkturen und Essenzen können ganz unkompliziert und rezeptfrei im Internet bestellt werden – wir empfehlen die Shop-Apotheke für den österreichischen Raum, da es hier
eine schöne Zusammenstellung der besten verfügbaren Produkte gibt. Anleitungen und Tipps zur konkreten Anwendung finden sich in Ratgebern, im Internet oder können beim Heilpraktiker des Vertrauens erfragt werden. Verschiedene Krankenkassen übernehmen sogar in bestimmten Fällen (teilweise) die Kosten für eine Bachblüten-Therapie, wenn der behandelnde Mediziner oder Heilpraktiker diese für angemessen erachtet.
Dank der praktisch nicht vorhandenen Nebenwirkungen ist eine Behandlung mit Bachblüten für Personen aller Altersstufen geeignet, insofern nicht eine Allergie gegen eines der entsprechenden Pflanzenbestandteile vorliegt. Für Kinder, Senioren und Haustiere gibt es sogar spezielle, alkoholfreie Tinkturen. Gerade das bekannte Rescue-Präparat, eine spezielle Zusammensetzung aus fünf Bachbblüten-Essenzen, welche in Belastungssituationen schnell Linderung verschaffen soll, ist in Form von Globuli, Bonbons oder Cremes auch für unterwegs besonders praktisch und bietet Sicherheit in nicht abschätzbaren Situationen.
Ein weiterer Vorteil von Bachblüten ist, dass sie bei Mensch und Tier auch vorsorglich eingesetzt werden können, wenn ein belastendes Ereignis ansteht, wie etwa eine Reise, eine Operation, der Einzug eines neuen Bewohners oder gar ein Umzug. Vor allem bei Kindern und Haustieren, die sich unvoreingenommen auf das verabreichte Präparat einlassen, sind die Ergebnisse häufig überraschend. Bachblüten können zudem auch unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden; in der Praxis geschieht dies vor allem bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder nur leicht ausgeprägten Sozialphobien.

Was sind Vor- und Nachteile der Bachblüten-Therapie?

Ein wesentlicher Vorteil der Bachblüten-Therapie ist, dass sie weder mit großem Aufwand, noch mit hohen Kosten verbunden ist. Die Therapie kann jeder selbst durchführen und alle dafür benötigten Essenzen können rezeptfrei in der Apotheke erstanden werden. Da diese Behandlung keine bekannten Nebenwirkungen mit sich bringt und mit natürlichen, pflanzlichen Wirkstoffen arbeitet, kann sie verzweifelten und von Ängsten geplagten Menschen neue Hoffnung schenken und das Wohlbefinden insgesamt verbessern, ohne dass ungewollte Komplikationen oder Abhängigkeiten auftreten. Da Bachblüten nicht in den Organismus eingreifen, sondern die Gesundheit auf emotionaler Ebene fördern und die Selbstheilungskräfte anregen, können sie ohne Probleme zusammen mit anderen Medikamenten oder homöopathischen Mitteln eingenommen werden; lediglich der Alkoholgehalt der Essenzen sollte stets bedacht werden. Wichtig ist es jedoch auch, die eigene Gesundheit zu jeder Zeit kritisch zu beobachten. Verbessern sich die Symptome nicht nach einiger Zeit oder verschlimmern sich sogar, so sollte unbedingt ein Arzt oder Heilpraktiker zu Rate gezogen werden, um akute oder organische Ursachen auszuschließen, die eventuell einer schulmedizinischen Medikation oder Behandlung bedürfen.

 

 

 

 

 

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