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Die tibetisch-ayurvedische Kristall-Akupunktur

Der Bergkristall symbolisiert das strahlende Licht der Heilung, des Einsseins, der Erleuchtung. Vielen Völkern gilt er als heiligster Stein. Dort, wo es große und wunderbare Bergkristallvorkommen gibt, im Himalaja, hat auch die Kristall-Akupunktur ihre Wurzeln: im nordindischen Ayurveda, im tibetischen Vajrayana-Buddhismus und in der uralten schamanischen Böntradition Tibets.

Nadi Vibhava (Sanskrit: nadi = Energiekanal; vibhava = Kraft, Würde, Befreiung) lässt sich nicht mit der traditionellen chinesischen Akupunktur vergleichen. Es handelt sich um ein eigenständiges, komplexes und lebendiges System, bei dem z.B. auch ein aktives Atmen des Patienten in die Behandlung miteinbezogen wird. Anstelle einer Nadelung findet eine gezielte Akupunktmassage auf der Haut mit einer Kristallspitze statt. Mit einem speziell geschliffenen Bergkristallstift (Laser) wird über die symbolische Anzahl von 72.000 Nadis behandelt. Der Kristall, gezielt angesetzt und geführt von der Hand des erfahrenen Behandlers, öffnet blockierte Nadis und verbindet uns so mit dem Licht der Heilung, das dann selbsttätig wieder seine Arbeit leistet.

Während einer Behandlung werden nur ein Kardinalpunkt und maximal drei Unterstützerpunkte stimuliert. Der gut ausgebildete Behandler sieht und fühlt den Energiefluss im gesamten Körper des Patienten, und aus dem Wahrgenommenen heraus aktiviert er durch horizontale Dehnungen und rhythmisches Bewegen oder durch vertikale Impulse den Energiefluss. Er leitet ihn in unterversorgte Bereiche, öffnet Blockierungen, entlädt Stauungen, harmonisiert eine ungleichgewichtige Verteilung, stabilisiert und steuert vitalisierende Prozesse.

Bei Nadi Vibhava wird bevorzugt jeweils nur ein Areal während einer Sitzung behandelt, um Überinformation und Überreizung zu vermeiden. Über die sieben Hauptchakren im Verlauf der Wirbelsäule kann auf unterschiedliche Weise Einfluss auf das gesamte Energie- und Organsystem ausgeübt werden.

Über die Heilkräfte des Kristalls

Noch bis vor wenigen Jahren kannten nur einige Eingeweihte den Gebrauch des Bergkristalls in seiner heiligsten Form als ältestes Kultobjekt der Menschheit: Der tibetische Kristall-Dorje, den nur Tulkus und hochrangige Wiedergeburten besitzen und zu Meditationsritualen verwenden. Der traditionell handgeschliffene, seltene Kristall-Dorje erzeugt um den Meditierenden eine weit sich ausdehnende Aura aus weißem Licht und ein Gefühl der Körperlosigkeit.

Kein anderer Stein vermag es, unser Energiefeld so anzuheben, zu erhellen und auszugleichen wie ein reiner Bergkristall. Der Kristall bewahrt auch in dunkler Erde seine Klarheit. In Millionen Jahren langsam gewachsen, zogen die größten Katastrophen unter und über ihm vorüber. Doch in ihm bündelten sich all diese Kräfte zu reinster Energie.

 

Für Anfänger in der Kristall-Akupunktur dauert es oft eine Weile, bis man „seinen“ Stein gefunden hat, denn es gibt sehr unterschiedliche Qualitäten. Kristalle sind lebendige Wesen und besitzen ihre höchsteigene Schwingung, die entweder mit uns harmoniert oder eben nicht. In vielen Edelsteinläden werden zwar Massagesteine oder so genannte Kristall-Laser angeboten, diese sind aber leider für uns zu 99 Prozent unbrauchbar, da die Edelsteinschleifer, die sie herstellen, keine ayurvedische Ausbildung und meistens auch kein energetisches Gespür haben.

Für die Kristall-Akupunktur muss der Kristall neutral, rein und richtig gepolt sein. Ein Stein, der nicht diese Qualitäten besitzt, erzeugt ein eigenes Licht, vernebelt mit seiner Eigenschwingung unsere Sicht, blockiert den Energiekreislauf zwischen Behandler und Patient und kann oft auch Kopfschmerzen oder andere unangenehme Gefühle erzeugen.

Während einer Behandlung „verlockt“ der echte Akupunktur-Künstler seinen Patienten, der leidend auf einem Punkt verharrt, dazu, den Blick ins Unendliche zu werfen, seinen eingeschränkten Blickwinkel auf 360 Grad zu erweitern, nicht nur horizontal, sondern vor allem auch vertikal, universal. Der meditationserfahrene Akupunkteur benutzt seinen Krist-All, um den Patienten achtsam durch seine Passion zu geleiten und ihm dann nach außen hin Stück für Stück das All zu öffnen und nach innen hin den Christus, der in jedem von uns, wenn auch noch so verborgen, als Licht der Liebe, der Freiheit, des Friedens präsent ist.
Bhajan G. Noam

Interview mit Bhajan G. Noam:

Petra Neumayer: Wie wichtig ist dir der religiöse Aspekt in der Therapie?

Bhajan G. Noam: Nadi Vibhava, die tibetisch-ayurvedische Kristallakupunktur, ist eine spirituelle Therapie, denn ohne Einbeziehung von Religion in die Heilung können wir nur Symptome verlagern. Die Medizin muss sich auf ganz neue Weise wieder der Religion zuwenden, aus der sie ja ursprünglich hervorging. Erst durch Rückbindung an das Ganze, durch Meditation, wird die Medizin neu beseelt werden.

Petra Neumayer: Wie sieht diese Zukunftsvision aus?

Bhajan G. Noam: Der einzelne Heiler wird sich wieder dem Göttlichen annähern und sich mit ihm verbünden. Bevor er zu heilen beginnt, muss er zum Meditierenden werden und auch den Patienten sollte er anleiten zu meditieren, Mitverantwortung zu übernehmen für den eigenen Körper, für seine Seele, seinen Geist und seine Beziehung zur Existenz: Meditieren ist die Aufgabe, die Arbeit auf dem Weg zurück zur Weisheit, Heilung ist das Geschenk, die Gnade, die uns dabei zuteil wird.

Petra Neumayer: Kannst du uns das an einem Beispiel erläutern?

Bhajan G. Noam: Der tibetische Heiler vollzieht in Meditation tantrische Rituale; aus ihnen bezieht er die Kraft. Die Heilkraft wird mit einer Gottheit identifiziert. Von der visualisierten Gottheit lässt der Heiler ein weißes Licht ausstrahlen zu den kranken Stellen des Patienten. Er leitet es und lässt das Licht den Körper des Patienten durchströmen, damit es ihn reinigen und verwandeln kann. Der am meisten angerufene Gott ist Dorje Sempa, auch Vajrasattva genannt, der Buddha der Läuterung; er erscheint in reinem Weiß und symbolisiert Weisheit und Geschicktheit in der Methode. Eine weitere Gottheit ist Sangye Menla, der blaue Heilbuddha, der strahlende Meister des Heilens. Mittels Visualisieren verbindet der Heiler die kosmischen Kräfte der Buddhaschaft mit dem feinstofflichen Körper des Kranken und bewirkt so eine Transformation.

Petra Neumayer: Wie wichtig ist Intuition bei deiner Arbeit?

Bhajan G. Noam: Eine solide Basis für das Behandeln mit der Kristall-Akupunktur ist ein intuitives Spüren und Sehen. Dies kann durch verschiedene klassische und neue Methoden geschult werden. Die vedischen Meister benutzen keine Karten von Energiebahnen und -punkten, sie haben die direkte Wahrnehmung. Ihre Methode ist die hohe Kunst der inneren Schau.

Petra Neumayer: Wie würdest du diese innere Schau beschreiben?

Bhajan G. Noam: Das Geheimnis ist: Dem Nichtwissen folgt die tiefe Schau. Das Nichtwissen betrifft lediglich den Verstand. Wenn wir zulassen können, dass der Verstand still ist, dass kein Gedanke sich regt, dann wird der Geist weit und klar wie ein stiller Bergsee. Wenn keine Gedankenwelle seine Oberfläche kräuselt, dann können wir bis in tiefsten Tiefen sehen. Dann brauchen wir nichts zu wissen, denn wir sehen, was ist.

Von Bhajan G. Noam Nadi Vibhava:

Bhajan G. Noam:

Atemtherapeut und langjähriger Leiter des Instituts Atem-Raum in Koblenz. Seit 15 Jahren therapeutisch tätig. Information zu Einzelbehandlungen und Ausbildungen in Kristall-Akupunktur: Tel. 07425-27152

Bhajan G. Noam im Connection-Haus:

Offener Heil-Abend: Freitag, 14.10. um 19h (15 Euro)
Heil-Retreat: Samstag, 15.10. (60 Euro)

„Vor der Kristall-Akupunktur wendet sich der Behandler an Sangye Menla, den Medizin-Buddha und rezitiert während der Behandlung sein Mantra: TEYATA OM BEKANZE BEKANZE MAHABEKANZE RAZA SAMUDGATE SOHAR.“

Intuitives Spüren und Sehen sind wichtige Eigenschaften des Therapeuten bei der Kristall-Akupunktur

Dieser Artikel wurde von Connection zur Verfügung gestellt!

 

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