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R.E.S.E.T. Rafferty EnergieSystem zur Entspannung/Entlastung des Temporomandibulargelenk = Kiefergelenk

 

 

 

 

R.E.S.E.T.  das Energiesystem zum Ausgleichen des Kiefergelenks wurde vom Australier Philip Rafferty als Teil seiner umfassenden Kinergetics Ausbildung entwickelt, um es vielen Menschen zu ermöglichen die Balancen dieses sanften
und ausgleichenden R.E.S.E.T. Systems zugänglich zu machen.Wie R.E.S.E.T. wirkt:Das Kiefergelenk beeinflusst den Körper insgesamt, einschließlich des Skeletts, der Muskeln, der Meridiane, des Nervensystems und der Hydration.

  1. Durch Entspannung der Kiefermuskeln wird das Kiefergelenk perfekt balanciert. Aufgrund seiner zentralen Rolle in der kranialen und spinalen Dynamik beeinflusst das Kiefergelenk die Qualität des Feedbacks zwischen Gehirn und Muskulatur. Die geringste Spannung in den Kiefermuskeln kann die normale „balancierte“ Position des Kiefergelenks verändern und dazu führen, dass unklare elektrische Nachrichten durch den gesamten Körper gesendet werden.
  2. Der Trigeminusnerv ist der größte Hirnnerv und verläuft von seinen Nervenkernen im Gehirn zu C2 und dann durch den gesamten Körper. Er verfügt über unzählige Transportwege, Verbindungen und sensorische Verzweigungen zu und von den meisten Schädelbereichen einschließlich des Kiefergelenks. Er erhält propriozeptorischen Input von Temporalis, Masseter und Pterygoideus und versorgt diese mit motorischen Impulsen. Er ist mit dem Pterygoideus lateralis und dem gesamten kraniosakralen System eng verbunden, so dass jedes Ungleichgewicht im Kiefergelenk breit gefächerten Auswirkungen haben wird. Die Trigeminus-Nervenzellen haben zahlreiche Verbindungen zu anderen Strängen des Nervensystems, zu denen auch das Retikuläre Alarmsystem (RAS) gehört. Dieses ursprünglich für Verteidigung und Überleben zuständige System versetzt die Kaumuskeln, die Spinal- und Kranialdura und die Körperfaszien in Spannung , um Gesicht und Kopf zusammen zu halten und Gehirn, Rückgrat, Ileosacralgelenk und Becken zu schützen. Deshalb versteifen sich bei einem Unfall die Kiefermuskeln um Gehirn und Rückgrat zu schützen. Diese Reaktion wurde von Dr. Carl Ferreri Defensive Jaw = Verteidigungskiefer genannt. Emotionaler Stress in den Kiefermuskeln kann noch nach Jahren bestehen und für einen chronisch angespannten Kiefer verantwortlich sein. R.E.S.E.T. entspannt nicht nur die Muskeln, sondern bewirkt oft gleichzeitig ein Lösen alter, unbewusster Emotionen.
  3. Die Energieströme des Körpers wurden in der chinesischen Akupunktur als Meridiane aufgezeichnet. Die Meridiane von Magen, Dünndarm, Dreifachem Erwärmer, Gallenblase und Dickdarm verlaufen über den Muskeln in der Umgebung des Kiefergelenks. Im Touch for Health werden 42 Hauptmuskeln getestet, die mit den 14 Meridianen in Verbindung stehen. Neunzig Prozent dieser Muskeln können mit R.E.S.E.T. balanciert werden.
  4. Empirische Testerhebungen haben gezeigt, dass ein Energetisieren der Kiefermuskeln den Psoas und den Sartorius balanciert, die in Verbindung zu Nieren und Nebennieren stehen und dem Körper eine effektive Nutzung von Wasser erlauben. Die Hydration beeinflusst den Transport von Nervenimpulsen, biochemischen Reaktionen und den Körper insgesamt, denn Wasser ist das Medium mit dem unser Körper arbeitet.
  5. Die dynamische Interaktion zwischen Kiefergelenk, Keilbein und Atlaswirbel (= 1. Halswirbel) beeinflusst über verschiedenartige Mechanismen (z.B. Lovett-Brother, Hinterhaupt, Kreuzbein und vestibular-okulare Reflexe sowie respiratorisches und Beckendiaphragma) den ganzen Körper. Jeder Verspannung (Verhärtung) der Kiefermuskeln, besonders des Pterygoideus lateralis und des Temporalis, kann eine Verdrehung oder ein Verziehen des Keilbeins bewirken. Dem Keilbein kommt bei der Dynamik der Schädelknochen eine Schlüsselstellung zu, da es der einzige Schädelknochen ist, der mit jedem anderen Knochen des Schädels – mit Ausnahme von zwei Gesichtsknochen – über ein Gelenk verbunden ist. Das Keilbein ist auch der“ Aufhänger“ an dem sich das gesamte Skelett ausrichtet. Ein Balancieren der Kiefermuskeln hat weitreichende Auswirkungen auf Symptome wie Kopfschmerzen oder Nacken- und Rückenschmerzen, Hiatushernie, die Funktion der Klappen im Verdauungstrakt (z.B. der Ileozökalklappe) und folglich die Funktion des gesamten Verdauungstrakts werden von der Unversehrtheit und Gleichgewicht des Kiefergelenks beeinflusst.

 

 

TEXT von Frau  Barbara Schusta zur Verfügung gestellt:
Barbara Schuster
BraiNLP ein Marke der I-KOM Consulting  

web:
www.brainlp.at  --  mail:  b.schusta@brainlp.at

 

 

 

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