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Bachblütentänze

Bachblütentänze sind meditative Kreistänze. Ursprünglich stammen sie aus der osteuropäischen Folkloretradition. Durch ihre einfache Choreografie, die Wirkung der Musik, die Orientierung auf die Kreismitte und die Energie der Bachblüten entsteht beim Tanzen ein harmonisierendes Energiefeld. Zu jeder Bachblüte gibt es einen Tanz, der ihr energetisch entspricht.

Auch wenn Bachblütentänze meditativ sind, gibt es nicht nur ruhige, sondern auch schwungvolle und flotte Tänze. Tanz und Meditation sind keine Gegensätze, denn gerade die äußere Bewegung hilft innerlich zur Ruhe zu kommen.

Alle Tänze werden in der Gruppe getanzt zu Musik aus Lettland, Litauen, Estland, dem ehemaligen Jugoslawien, Griechenland, Sizilien, Irland und anderen europäischen Ländern.

Getanzte Blütenenergien

In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte der englische Arzt und Homöopath Dr. Edward Bach die Bachblütentherapie. Er entdeckte, dass die Energien bestimmter wild wachsender Pflanzen harmonisierend auf die menschliche Psyche wirken und so körperlichen Erkrankungen vorbeugen. Mit dieser sanften, natürlichen Methode wollte Dr. Bach einen Beitrag zu einer neuen, menschenwürdigeren Medizin leisten. Seine Vision war es, dass seine 38 Blütenessenzen sowohl von medizinischen Fachleuten als auch von Laien zur Selbstbehandlung eingesetzt werden.

Ungefähr ein halbes Jahrhundert später begann sich Dr. Bachs Vision auch im deutschsprachigen Raum zu verwirklichen. Zu dieser Zeit lernte Anastasia Geng, eine damals in Deutschland schon sehr bekannte Tanzpädagogin, die Bachblüten-Essenzen kennen und ordnete ihnen Kreistänze zu.

Wie die Bachblütentänze entstanden

Nach dem 2. Weltkrieg kam Anastasia nach Deutschland. Nachdem sie Ende der 70er Jahre bei verschiedenen Lehrern Meditativen Tanz nach Bernhard Wosien gelernt hatte, war sie zutiefst von der Einfachheit dieser Tänze beeindruckt. Sie gründete mehrere Tanzgruppen. Die Folkloretänze ihrer lettischen Heimat und ihre tiefe Liebe zur Natur inspirierten sie dazu, selbst meditative Kreistänze zu Heilkräutern, Bäumen, Mondphasen, Mineralien und anderen Naturthemen zu schaffen.

Als Anastasia mit den Bachblüten vertraut wurde, entdeckte sie Übereinstimmungen ihrer Tänze mit den Blütenessenzen des Dr. Bach. In jahrelanger Erfahrung mit Tänzen und Blüten konnte sie schließlich allen 38 Bachblüten einen Tanz zuordnen. Im gemeinsamen Tanz um die Mitte entsteht ein heilendes Schwingungs- und Kraftfeld, das den Energien der jeweiligen Bachblüte gleicht. Die Themen der einzelnen Bachblüten finden sich in zahlreichen Bildern und Symbolen in den Tänzen wieder.

Ermutigt durch die Bestätigung Mechthild Scheffers, der Bachblüten-Expertin im deutschsprachigen Raum, veröffentlichte Anastasia Geng die Tanzbeschreibungen und die Geschichte der Tänze in ihrem Buch „Bach-Blüten-Tänze.

„Die praktische Erfahrung zeigt, dass diese inzwischen weit verbreiteten Tänze den Zugang zu den Botschaften der Bachblüten auf einer neuen tieferen Bewusstseinsebene öffnen können“ (Quelle: Seminarankündigung des Mechthild Scheffer Instituts 2003).

Bis zu ihrem Schlaganfall 1997 unterrichtete Anastasia ihre Tänze in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Als langjährige Schülerin und Mitarbeiterin führt Marianne von Schwichow seitdem ihr Werk weiter. Heute werden Bachblütentänze bereits in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern getanzt und geliebt.

Einfachheit ist der Grundton der Schöpfung (Edward Bach)

Es ist bestimmt kein Zufall, dass Tänze und Bachblüten zu einander fanden, denn beide sind einfach und gerade darin liegt ihre Kraft.

Weitere interessante Übereinstimmungen zeigen sich, wenn wir die geistigen Grundlagen der Bachblütentherapie betrachten. Edward Bachs Überzeugung nach haben alle körperlichen Krankheiten eine seelisch-geistige Ursache. Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele, die ihn führt und leitet. Wenn der betreffende Mensch nicht auf die Weisungen seiner Seele hört und sich von seinem Lebensplan abwendet, entsteht Disharmonie, die sich im Laufe der Zeit als Krankheit manifestieren kann.

Der Kreismitte kommt daher bei den Bachblütentänzen eine besondere Bedeutung zu. Sie dient beim Tanzen der Orientierung im Raum und im übertragenen Sinn hilft sie den Tanzenden, sich an ihrem wahren Selbst zu orientieren. Die Kreismitte symbolisiert unsere innere Mitte und damit die Quelle aus der wir unsere Kraft und unser inneres Wissen schöpfen können.

Ein weiteres Prinzip der Bachblütentherapie ist die Erkenntnis der Einheit aller Dinge. Alles ist Teil einer großen, schöpferischen Kraft. Im Kreis der Tanzenden finden wir das Bild der Verbundenheit mit der Gemeinschaft, mit der Natur und dem ganzen Kosmos wieder.

Literatur und Musik:

Anastasia Geng: Bach-Blüten-Tänze, Natura Med Verlag

Originalmusik ist auf CD erhältlich: Die CDs “Stalti” und “Schlüsselblume” wurden vom Dieter Balsies Versand und Verlag und die CD “Espe” von der Musikwerkstatt Rudolf Schmid Stetten herausgegeben.

Seit 2012 gibt es die Doppel-DVD „Bachblütentänze“, Produzent und Bilder: Camillo Cibulka, bachflowerdances@gmail.com


Text zur Verfügung gestellt von:
Text wurde von Mag. Heidemarie Walbert – ARGE Bachblütentänze zur Verfügung gestellt, Kontakt: www.bachbluetentaenze.at


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