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Die Welt der Düfte



Was ist Aromatherapie – Begriffserklärung
Unter Aromatherapie versteht man die kontrollierte Anwendung von naturreinen ätherischen Ölen therapeutisch wirksamer Pflanzen zur Erhaltung der körperlich seelischen Gesundheit. Sie ist Bestandteil der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und wird den naturheilkundlichen komplementärmedizinischer Methoden zugeordnet.

Berufsausübung und Gewerbeberechtigung
Aromatherapie" als Teil der Phytotherapie ist Ärzten und Therapeuten vorbehalten, welche damit Erkrankungen behandeln dürfen. Die Arbeit mit ätherischen Ölen in der Gesundheitsprävention und im Wohlfühlbereich, die sogenannte Aromafachberatung, Aromapraktik oder Aromakunde unterliegt umgekehrt dem freien Gewerbe der Energetik. Mit diesem Gewerbeschein ist es Ihnen möglich, Aromaberatungen und Aromakörperarbeit zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele anzubieten.

Die Geschichte der Aromatherapie
Der Einsatz von Duftstoffen wird seit Anbeginn der Menschheit dokumentiert: Bereits 2000 v. Chr. findet man in den akkadischen Texten Aufzeichnungen über die Verbrennung von Harzen, Hölzern und aromatischen Pflanzen zur Verehrung der Götter.
Den neuzeitlichen Begriff "Aromatherapie" prägte allerdings erst der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé. Nach einem schweren Laborunfall infizierten sich seine Wunden und er erinnerte sich an die Heilkraft von ätherischem Lavendelöl. Während des ersten Weltkrieges wurde die antiseptische Wirkung von ätherischen Ölen vor allem bei Verwundeten genutzt. Sie verhinderten Wundbrand, heilten Wunden, sorgten für rasche Vernarbung, senkten Fieber und linderten Schmerzen. Da sie auch auf die Seele wirken, stärkten sie den Lebenswillen der Kranken. Gattefossé entwickelte aus seinen Erfahrungen eine Heilmethode, die auf isolierten ätherischen Ölen basierte. Zwar verdrängte die Entdeckung von chemisch hergestellten Medikamenten dieses Wissen zeitweise, aber dank Gattefossés Aufzeichnungen gelang es, dieses Wissen um die ätherischen Öle zu bewahren. Und heute sehnen sich die Menschen auch wieder mehr nach Ganzheitlichkeit und natürlichen Hausmitteln.

Was sind ätherische Öle?
„Ein ätherisches Öl ist ein Produkt, welches entweder durch Destillation mit Wasser oder Dampf, durch mechanisches Verarbeiten oder durch trockene Destillation aus einem natürliches Rohmaterial gewonnen wird. Im Anschluss an den Destillationsprozess wird das ätherische Öl von der wässrigen Phase durch physikalische Methoden getrennt.“

Die intensive Wirkung der Ätherischen Öle sollte niemals unterschätzt werden und gehört daher in Fachhände!
Diese können sensiblen Menschen Hautirritationen, allergische Reaktionen, Asthmaanfälle oder epileptische Anfälle auslösen!

Die Wirkung und Eigenschaften ätherischer Öle
Nachstehend einige Beispiele für die Wirkung von naturreinen ätherischen Ölen:
• antiseptisch, desinfizierend
• Gefäß- und muskelwirksam
• die Konzentration fördernd
• Raumluft reinigend
• belebend, beruhigend oder ausgleichend
• stimmungsaufhellend
• aphrodisierend
• lymphanregend
• das vegetative Nervensystem regulierend (das wiederum das Hormonsystem steuert)
• den Körperrhythmus harmonisierend
• das Verdauungssystem unterstützend

Anwendungsmöglichkeiten von ätherischen Ölen
• Ätherische Öle in der Duftlampe
• Als Aroma-Spray
• Die Inhalation von ätherischen Ölen
• Aroma-Massage und Einreibung mit ätherischen Ölen (siehe Rhythmisches Körperbalancing nach Martin Henglein)
• Körperpflege mit ätherischen Ölen (Aromakosmetik, Salben, Balsame)
• Salben mit ätherischen Ölen zur medizinischen Anwendung in der Pflege und zu Heilzwecken
• Das Aromabad
• Kompressen und Wickel
• Aromaküche – zur Verfeinerung von Speisen, Süßspeisen, Keksen, Pralinen, Getränken
• Die orale Anwendung zu medizinischen Zwecken (bitte Vorsicht!)
Da die Einnahme purer ätherischer Öle ohne Kenntnisse über Dosierung und Gegenanzeigen kann zu Reizungen der Schleimhäute und des Verdauungstraktes führen und ist nicht für jedermann verträglich. Laien ist dringend davon abzuraten!
• Weitere Anwendungsmöglichkeiten von ätherischen Ölen sind: Duftsteine, elektrische Raumbeduftungsgeräte, Sauna, Pflanzenpflege, Putzmittel, beim Waschen und Pflegen, im Kleiderschrank gegen Motten, ua.
• Im Rahmen der Neuen Therapien mit Bachblüten, ätherischen Ölen und Edelsteinen nach Dietmar Krämer als Ergänzung zur Einnahme von Bachblüten (oder Anwendung auf den archetypischen Bachblüten-Hautzonen)

 

 


Text zur Verfügung gestellt von
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