Die Möglichkeit Hochfrequenzenergien, mittels spirituellen
Handauflegens weiterzugeben.
In den letzten Jahrzehnten sind viele alternative Heilungstechniken
zur Aktivierung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte
wieder in unser Bewusstsein zurückgekehrt.
Wir leben in einer Zeit mit vielen Veränderungen und begleiten
unsere Mutter Erde auf dem Weg des Aufstiegs in eine höhere
Dimension. Zeitgleich spüren wir die Auswirkungen, die durch
die Hochtechnologie in der Wirtschaft über die Umwelt auf
unsere Körper Einfluss nehmen. Die Natur unseres Körpers
kann immer öfter die Nebenwirkungen der modernen Welt weniger
verkraften und integrieren. Immer mehr wird der "westliche
Mensch" durch seine Stress-Symptome dazu gebracht, seine
Lebensweise zu überprüfen, um eine Verkümmerung
seiner Seele zu vermeiden. Wenn unsere Gesundheit und das körperliche
Wohlbefinden bereits aus dem Gleichgewicht der Kräfte Yin
und Yang geraten sind, sucht die Spezies Mensch Rat und Hilfe.
Aus diesem Grunde sind sowohl zur Vorbeugung als auch zur Regulation
unserer sogenannten Zivilisationskrankheiten die östlichen
Heilweisen für uns im "Westen" so interessant geworden
und zur Anwendung gekommen. Wir Lebewesen auf Mutter Erde benötigen
Hilfestellung und Rückerinnerung auf unser ureigenes selbstregulatives
Kraftzentrum im Körper - unsere innere Mitte. Das innere
Wohlgefühl von Harmonie, Ruhe und Ausgeglichenheit sind für
unsere Salutogenese sehr wichtig.
Lahochi (auch LahoChi oder LaHo-Chi geschrieben) ist ein Heilungssystem
des spirituellen Handauflegens, das den beschleunigten energetischen
Wachstumsanforderungen unserer Zeit in ganzheitlicher und kraftvoller
Weise Unterstützung und Integration anbietet. Der Zugang
zu dieser Energie und ihre Anwendungsweise wurde von der geistigen
Welt am 15. Mai 1991 in Santa Monica, USA, durch den Geist eines
spirituellen Lehrers namens Satchamar einem kleinen Kreis von
Schülern offenbart. Teilnehmer dieses Kreises gründeten
Jahre später in den USA ein Institut und seit 1999 gibt es
Lahochi-Seminare auch in Österreich und Deutschland. Seither
wird diese sanfte und doch sehr kraftvoll wirkende Energie auf
unserem Planeten durch die Praktiker, als Kanal aktiviert.
Die Lichtenergie des Lahochi - Meisters
Die Silbe "La" steht für das Licht, die Liebe und
Weisheit des allumfassendes, allwissenden
Geistes. Die Silbe "ho" bezieht sich auf die Bewegung
der Energie durch den feinstofflichen Körper und den physischen
Körper in horizontaler, vertikaler und diagonaler Richtung.
Das "chi" ist in Japan und China der übliche Begriff
für die ätherische Lebenskraftenergie. Die Überlieferung
weist darauf hin, dass der Lahochi-Meister ein menschliches Wesen
war, das vor unserer aufgezeichneten Geschichte im alten China
nach vielen Lebenszeiten Vollkommenheit in Tugend und Weisheit
erlangt hat. Er wird auch mit Laotse in Verbindung gebracht. Die
Lahochi-Energie ist eine intelligente Energieform, wobei die Intensität
und die Wahl der eingesetzten Mittel wie z.b. Heilige Geometrie,
vollspektrales Licht, ätherische Akupunktur, Farbschwing-ungen,
Düfte oder Musik die wahrgenommen wird, unterschiedlich eingesetzt
werden. Der Heiler stellt sich zur Verfügung und dient nur
als Kanal. Ein Phänomen bei der Lahochi-Heilung ist, dass
um Heiler und Empfänger ein energetisches Schutzzelt (Siegel
des Schutzes) aufgebaut wird. Dieses Siegel des Schutzes bewahrt
vor Einmischungen von Außen und schützt den Heiler
vor freigegebenen negativen Energien während der Heilung.
Ablauf einer Lahochi - Sitzung
Lahochi kann ausdrücklich keine medizinische, medikamentöse,
psychiatrische oder therapeutische Behandlung ersetzen, wohl aber
in effizienter Weise unterstützen. Das Setting einer Sitzung
ist so vorgegeben, dass der Praktiker 5 bis 6 fixe Positionen
zu je 10 bis 12 Minuten einnimmt und sich nur zum Wechseln der
Positionen bewegt. Durch diesen äußeren Rahmen wird
dem Empfänger - zusätzlich zur Wirkungsweise der Lahochi-Energie
- ermöglicht, in einen tiefmeditativen Alphazustand zu gelangen,
um für ihn wesentliche und beabsichtigte Heilungs- und Transformationsprozesse
manifestieren zu können. Die im Zen-Buddhismus angestrebte
und von Laotse geprägte Haltung des Tuns im Nicht-Tun wird
in jeder Lahochi-Sitzung vom Praktiker bewusst nachempfunden und
paradoxerweise "ausgeführt". Jede Lahochi-Behandlung
ist anders, einzigartig und perfekt auf die individuell aktuellen,
momentan dringlichsten Bedürfnisse des Empfängers abgestimmt.
Die Energie von Lahochi ist für den Empfänger selbst
noch ca. drei Tage lang aktivierbar.
Spirituelle Entwicklung und die Arbeit mit Lahochi
Die Arbeit mit Lahochi ist zwar von der äußeren Anwendung
betrachtet sehr einfach auszuführen. Alleine die Technik
ist ausgezeichnet dafür geeignet, um an sich, mit sich Selbst
zu arbeiten und die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Lahochi erfordert jedoch auch in der Praxis von der inneren Schulung
her einen gewissen Grad an spiritueller Entwicklung, Erfahrung
und innerer Disziplin. Beim Handauflegen im Speziellen kommt es
gar nicht so sehr auf das Praktizieren einer äußeren
Technik an, wie auf die innen entwickelten ethischen Stützqualitäten
des Anwenders wie Unvoreingenommenheit, Integrität, Mitgefühl,
Verankerung in der eigenen Mitte/Zentriertheit, Vertrauen in die
geistige Führung, Angemessenheit der Zuwendung, Güte,
Respekt und liebevolle Abgrenzung. Es liegt auf der Hand, dass
nur ein ausreichend in sich selbst verankerter, innerlich stabil
balancierter Mensch einem aus der Balance geratenen, im schwersten
Fall kranken Menschen durch Berührung helfen kann, allmählich
in seine eigene selbstregulierende Mitte zurückzufinden.
Einsatzbereiche der Lahochi - Energie
Heilen durch Handauflegen ist eine alte Technik, um den eigenen
Körper, andere Wesen wie Tiere, Pflanzen oder Mutter Erde
zu heilen. Die Überlieferungen gehen über Jahrtausende
z.b. auf Ägypten oder bis Atlantis zurück. Anwendung
findet Lahochi seit der Offenbarung 1991 in folgenden Bereichen:
Polarity, Shen, Reiki, Akupunktur, Massage, Chiropraktik und in
der Krankenpflege. Einfach für alle die Umgang mit Kindern,
Schülern und Menschen haben.
Lahochi hat sich bewährt bei:
- Spannungsgefühlen, Ängsten, Stress, Schmerzempfindlichkeit,
Übererregbarkeit
- zur Abklärung oder Linderung von psychosomatischen und
chronischen Beschwerden
- bei Wundheilungsverzögerungen, zur Vorbereitung und Regeneration
bei Operationen
- begleitend zu Psychotherapie von Traumen, Krisen oder Schicksalsschlägen
- bei gynäkologischen und sexuellen Problemen
- zur Unterstützung und Begleitung bei Chemotherapie und
anderen Kurzzeittherapien
- im Hospizbereich beim Übergang auf die andere Ebene
- zur Klärung von spirituellen/medialen Krisen und Übergängen
- um Bewusstheit, Verständnis, Tiefe und Mitgefühl zu
entwickeln