Wissenswertes

ZURÜCK
The Work - Lieben was ist Artikel

The Work - Lieben was ist

Sponsoren

The Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist ArtikelThe Work - Lieben was ist Artikel

Unsere Programmierungen

"Wir haben nicht die Macht, unsere Gedanken loszulassen, aber wenn wir sie untersuchen, lassen sie uns los" (BYRON KATIE)


Warum wiederholt sich vieles in unserem Leben beinahe deckungsgleich? Warum geraten wir immer wieder in dieselben unangenehmen Situationen, finden uns vor ähnlichen Schwierigkeiten, mit den gleichen Problemen in verschiedenen Partnerschaften, mit Männern/Frauen, in Eltern-Kind-Beziehungen, mit derselben lieblosen Umgangsweise mit uns selbst?
Wie und warum erschaffen wir in unserem Leben Leiden, Schmerz, Angst, Stress, Wut und Trauer?
Wie ist es möglich, dass wir nach jahrelanger Arbeit an uns selbst, mit unserem Körper, unseren Energien und Emotionen immer noch gleich denken und urteilen, immer wieder in dieselben "schwarzen Löcher" geraten?

Unser Verstand ist ein Computer, in den von Kind an Überzeugungen, Programme, Glaubenssätze eingegeben werden.
Diese Programme prägen unbewußt unsere Sicht der Welt, der Dinge, der Ereignisse, der Menschen, der Beziehungen, die wir zu anderen haben, einschließlich der Beziehung zu uns selbst. Mit diesen Programmen erschaffen wir die Welt, die wir wahrnehmen und erleben und auf Basis dieser Programme fällen wir unsere Urteile über die Realität, über unsere Mitmenschen, unsere Beziehungen, über uns selbst.

Nicht immer sind diese Überzeugungen positiver Art oder förderlich für unser Wohlergehen, und die Urteile, die wir auf dieser Basis bilden, sind meist lieblos, fühlen sich schmerzhaft an und erzeugen Angst, Stress, Wut und viele andere Gefühle, die wir als unangenehm und schmerzhaft erleben.
Auf der Basis dieser Programme denken und urteilen wir und nehmen dann unsere Urteile im Außen (im Spiegel der Welt) wahr. Mental befinden wir uns dann in der Vergangenheit oder in der Zukunft oder im Widerstand gegen das, was jetzt ist - und das fühlt sich nicht nur schmerzhaft an, sondern verhindert auch zuverlässig, dass wir im Jetzt nicht präsent sein können.

Wenn wir diese Programme, Gedanken und Überzeugungen, die in uns Schmerz, Stress, Angst etc. auslösen, mit THE WORK untersuchen, wenn wir das Denken anhalten, um genau hinzuschauen und mehr Bewußtheit in die Abläufe unseres Verstandes zu bringen und dadurch das Wesen und Wirken des Ego-Verstandes verstehen, wenn wir begreifen und erfahren, dass zwischen dem, was wir für wahr halten und dem, was wirklich wahr ist, ein haushoher Unterschied besteht, lösen sich diese Programme nach und nach auf und damit stoppen wir den Automatismus, der die Traumata der Vergangenheit in die Zukunft projiziert und damit immer wieder neu erschafft.

Wenn wir die Welt ohne diese Programme und Überzeugungen betrachten, sind wir erstmals wirklich frei ("Wenn ich alles liebe, was ich denke, bin ich frei - selbst im Gefängnis, selbst im Rollstuhl") und erleben vielleicht zum ersten Mal die Wirklichkeit hinter dem Schleier unserer Urteile, Einstellungen und Projektionen, eine Wirklichkeit, die immer freundlich ist und uns einzig und allein dazu auffordert, sie wahrzunehmen wie sie ist und an ihr zu wachsen und zu reifen.

THE WORK - das sind 4 einfache Fragen, mit denen jeder Gedanke, der Stress, Angst oder andere unangenehme Gefühle auslöst, jedes Urteil über andere, über mich, über die Welt, in einfacher Weise untersucht werden kann. Die Folge davon, THE WORK im Alltag zu praktizieren, ist ein Leben ohne seelischen Schmerz, ohne Erwartungen, ohne Projektionen, ein Fließen im Hier und Jetzt im Rhythmus dessen, was das Leben zu uns bringt.
Situationen, die früher als Drama, als unerträglich, als furchtbar und lebensbedrohlich erlebt wurden, lösen sich durch ein tiefes Verstehen und Annehmen auf und werden Chancen zum persönlichen Wachstum, zur Verbesserung unserer Beziehungen, zu Selbstliebe und Selbstannahme, egal, in welcher Situation. (Z.B. Krebs und andere angeblich unheilbare Krankheiten, Scheidung, Trennung, Verlust durch Tod oder Bankrott etc.)

Wenn wir mit unseren Urteilen über andere Menschen arbeiten, verändern sich diese Beziehungen automatisch und wie durch ein Wunder. Ich begegne nach meiner WORK über ihn dem anderen Menschen automatisch anders, und er muss mir das spiegeln, das ist ein geistiges Gesetz. Oft arbeite ich mit Menschen an ihren Urteilen über z.B. den Partner, die Kinder, die Eltern, den Vorgesetzten, und wir sehen, wie diese Urteile in uns selbst Hass und Wut, Neid und Groll etc. erzeugen, und wie wir dem anderen begegnen, wenn wir von diesen Gefühlen geleitet werden, und wieviel Liebe wir spüren, wenn wir dem anderen ohne diese Vor-Urteile (und die dadurch ausgeflösten
Gefühle) begegnen können, wenn wir seinen und unseren eigenen Weg verstehen und mit Liebe und Respekt betrachten.

Die Welt der Projektionen löst sich dadurch auf, übrig bleibt ein tiefes Akzeptieren dessen was ist, ein tiefes Verständnis für mich selbst und den anderen, ein gewachsenes, gereiftes Bewußt-Sein, das hinter die Schleier der Illusionen und Vorurteile zu blicken vermag. Nach Jahren der Praxis entdeckt man oft plötzlich, dass man auf einmal in einer völlig anderen Welt lebt als jener, die man vorher gekannt und für wahr gehalten hat, in einer freundlicheren Welt mit freundlicheren, liebevolleren Beziehungen.
("Die Wirklichkeit ist immer freundlicher als deine Geschichte über sie")

THE WORK ist keine Schnellreperatur, obwohl man oft, wenn man sie praktiziert, sofort die unmittelbare Erleichterung und Veränderung dessen, woran man gearbeitet hat, wahrnehmen kann.
Aber THE WORK ist ein Weg der Selbsterforschung, den jeder Mensch gehen kann, und durch diese Selbsterforschung erkennen wir mehr und mehr unsere Projektionen und sind fähig, diese zurückzunehmen und für unsere Bewußt- und Heil- und Ganzwerdung zu nutzen. Wir machen die WORK nicht mit dem Motiv, dass sich die Welt da draußen ändern soll, sondern aus Liebe zu uns selbst, aus Sehnsucht nach der Wahrheit oder weil wir das Leiden satt haben und an einem Punkt angelangt sind, wo wir das Rechthaben aufgeben und uns einer anderen Sichtweise als der des Ego-Vertsandes öffnen können, um den Schmerz zu beenden.

Bei THE WORK braucht man nur am Anfang Begleitung, bis man das Prinzip durchschaut, geübt und das Wesen der Arbeit des Verstandes erkannt und durchschaut hat und weiß, wie man damit umgehen kann, wie man aus dem Verstand einen vernünftigen Diener macht, anstatt ihn als Hausherren zu akzeptieren, der das Erleben bestimmt.

THE WORK ist ein ganzheitlicher Prozess, der den Körper und sein Erleben, die Gefühle, die innere Weisheit mit einbezieht, ein Prozess, der sich total nach innen wendet und im Innen-Raum abspielt. Wir dringen dabei tief in unser Inneres ein und erleben sowohl Körper als auch Geist, sowohl Gefühle und die jeweilige Situation des Herzens als auch Körpergefühle, die durch den jeweiligen Gedanken ausgelöst werden. THE WORK ist keine intellektuelle Leistung, sondern eine Meditation im Inneren, die in eine Tiefe und Stille münden kann, die man durch herkömmliche Meditation ansonsten erst nach lebenslanger Praxis zu erleben vermag. Und dies ist für jeden möglich, der/die offen dafür ist und auf eine klare, einfache Frage mit einer klaren, einfachen Antwort reagieren kann, welche immer aus dem Herzen kommt.

Manche Menschen, die THE WORK nur vom Hörensagen kennen, glauben oft ihr eigenes, ununtersuchtes Vor-Urteil, dass THE WORK eine Sache sei, die "im Kopf" oder "kopflastig" ist oder mit dem Verstand geleistet wird, weil sie sich auf die Erfahrung der Selbstbefragung, die in eine Antwort des Herzens mündet, nie wirklich eingelassen haben und daher nicht beurteilen können, worum es dabei wirklich geht. Jede/r, der/die THE WORK praktiziert weiß jedoch aus eigener Erfahrung, um wieviel liebevoller und leichter und fließender das eigene Erleben und die Beziehung zu den Mitmenschen durch THE WORK geworden sind, auch wenn man oft wirklich nicht im Einzelnen nachvollziehen kann, wie das möglich ist, dass sich die Außenwelt scheinbar so stark verändert und von einem Ort der Hölle und des Schmerzes zu einem friedlichen, freundlichen Ort fließenden Bewußt-Seins wird.

THE WORK kann man mit oder ohne ein Gegenüber praktizieren, in Wien haben wir seit 5 Jahren eine laufende, offene Gruppe installiert, wo THE WORK vorgestellt und angewendet wird, sowohl in Einzel- als auch in Gruppenarbeit, wo es Zeit und Raum gibt für Fragen zu THE WORK und jede/r willkommen ist, der/die das Rechthaben und Leiden (denn die beiden gehören unmittelbar zusammen) satt hat und stattdessen wirklich frei sein und die Wahrheit wirklich wissen will.

Gründliche, eingehende Informationen gibt es bei:
www.thework.com, www.thework.at
und ganz besonders empfiehlt es sich, das erste Buch von Byron Katie (der Erfinderin der WORK) zu lesen (LIEBEN WAS IST, BYRON KATIE, GOLDMANN-ARKANA), wo genauer beschrieben und anhand zahlreicher Fallbeispiele gezeigt wird, was THE WORK ist und kann. Beim Lesen bekommt man einen tieferen Einblick in die Praxis von THE WORK, andererseits zeigt einem erst die persönliche Erfahrung auf, worum es sich bei dieser Praxis wirklich handelt und welche tiefen, grundlegenden Veränderungen im eigenen Leben sich dadurch bewirken lassen.


Ein Artikel von The Work Wien

The Work Wien

Anbieter und Angebote zum Thema


Methoden/Artikel die Sie interessieren könnten

Die eigenen Eltern lieben - Vergangenheit klären

Die eigenen Eltern lieben - Vergangenheit klären Artikel

Zur Selbsterfahrungsarbeit gehört auch eine grundlegende Elternarbeit sowie die Rückführung zum Prozess der eigenen Geburt.

> weiterlesen

Gebären oder entbinden

Gebären oder entbinden Artikel

Viele Frauen entscheiden sich in der Schwangerschaft aus Angst vor einem ausgeleierten Beckenboden für einen Wunschkaiserschnitt.

> weiterlesen

Zwei liebende Herzen auf Erden

Zwei liebende Herzen auf Erden Artikel

Eine Liebe, welche nie verloren gegangen ist, sondern sich einfach schon lange nicht mehr gegenseitig gesehen hat.

> weiterlesen