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Was ist Bones for Life? Methode

Was ist Bones for Life?

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Bones for Life

Intelligenz der Bewegung

Bones for Life® ist ein ganzheitliches Bewegungsprogramm basierend auf der Feldenkraismethode®, das zur Prävention und Behandlung der Osteoporose durch gezielte Bewegungsübungen entwickelt wurde.

Bewegung, vor allem ein elastischer, federnder Gang wiederum ist der Motor für den Organismus, der Ernährung und Wachstum der Knochenzellen gewährleistet. Durch das rhythmische Pulsieren der Schritte werden Nahrung und Sauerstoff in die Knochen transportiert und vor allem diejenigen Knochen gestärkt, die Gewicht (unseren Körper) tragen.

Eine gut ausgerichtete Haltung (die Knochen stehen optimal übereinander) und harmonische Koordination der Bewegung ist ausschlaggebend, um diesen federnden Druck und Kraft durch den Körper zu leiten und uns ermöglichen Lasten zu tragen ohne Schaden (Abnützung) zu verursachen.
Beides sind Grundsäulen von Bones for Life®


Neben vielen anderen Faktoren wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Wechsel und Alter ist Bewegungsarmut - beginnend schon bei Kindern und Jugendlichen eine wesentliche Ursache für Osteoporose.
Im Jugend- und jungen Erwachsenenalter ist der Aufbau von Knochenmasse – peak bone mass (persönliches Maximum an Knochendichte) - vor allem auch durch Bewegung ausschlaggebend für die Verringerung des Osteoporoserisikos im Alter. Osteoporose, ein Thema, das beinahe jede 10. Österreicherin, aber auch Männer betrifft,  ist eine Störung des gesunden, fein ausbalancierte Auf- und Abbaus der Knochen. Dieser ständige Knochenumbau aber gewährleistet Festigkeit und Elastizität unserer Knochen.

 

Bones for Life® ist ein ganzheitliches Bewegungsprogramm basierend auf der Feldenkraismethode®, das zur Prävention und Behandlung der Osteoporose durch gezielte Bewegungsübungen entwickelt wurde.

  • auf den funktionellen Aspekt von Bewegung, auf die Organisation des Skeletts. Wenn die Dynamische Bewegung – ein natürlicher Schlüssel zur Stimulierung von Knochen:
    die harmonische Koordination und Integration des ganzen Körpers in eine Bewegung. Dadurch werden Bewegungen leicht und fließend.
  • Organisation des Skeletts:
    Wenn die Knochen optimal übereinander stehen, spricht man von einer gut ausgerichteten Haltung. Das ist  wichtig, da die Knochen die Richtung der Bewegung angeben und somit ihre Ausrichtung einen Einfluss darauf hat, ob Druck und Kraft durch das Skelett weitergeleitet werden oder an manchen Stellen, an denen der Druck kumuliert, Schaden verursacht und Abnützung bewirkt
    die Kräftigung der Knochen  hängt von der Ausrichtung des Skeletts in Gewichttragender Position ab.
  • Charakteristischer, knochenstärkender Druck:
    fein kontrollierter Druck und Widerstand, gezielt für alle sensiblen, von osteoporotischen Brüchen besonders gefährdeten Knochen (Hüftgelenk, Handgelenk, Wirbelsäule), sowie mit Einsatz der Schwerkraft, dem Körpergewicht und geringen zusätzlichen Gewichten
    rhythmisch pulsierender Druck.
  • Somatisches Lernen
    Erforschen ungewohnter und ungenützer Möglichkeiten - Das Gehirn entscheidet sich, seine Gewohnheiten zu erneuern/verändern, wenn die neuen Vorschläge vom gesamten Körper angenommen werden.
  • Organische Muster der Selbstorganisation
    Verwendung von ursprünglichen Bewegungsmustern, die sich in der Evolution bewährt haben. Es sind Grundmuster wie Gehen, Schwimmen, Kriechen, auf allen Vieren gehen.
  • Strategien, die die Schwerkraft neutralisieren:
    z.B. Spiralbewegungen; das Skelett ist hauptverantwortlich für anstrengungsfreie, vertikale Haltung und leichte Bewegung.
  • Integration in das organische Gehmuster
    um die verbesserte Funktion (Bewegung, Gleichgewicht und Gleichgewichtsreaktion) in die Alltagsbewegung zu übertragen und zu festigen.

Die Bewegungsübungen sind leicht und einfach. Sie werden liegend, sitzend oder stehend durchgeführt. Sie sind für jeden möglich, auch bei z.B: Übergewicht, Rücken- Schulter- oder Knieschmerzen und bringen eine deutliche Erleichterung und Verbesserung der Beweglichkeit. Die Bewegungen sind langsam, aufbauend, ohne Leistungsdruck und unterhalb der Schmerzgrenze.

Gearbeitet werden mit fein kontrolliertem Druck, leichtem Widerstand und geringen zusätzlichen Gewichten -  gezielte für alle sensiblen, von osteoporotischen Brüchen bes. gefährdeten Knochen (Hüftgelenk, Handgelenk, Wirbelsäule), sowie mit und ohne Schwerkraft.

 

Diese Bewegungen werden risikolos in einer sicherer Körperhaltung und in einem geschützten Rahmen  „wieder-erlernt“, z.B: zuerst am Boden liegend oder sitzend, ohne das eigenen Körpergewicht zu tragen. Dabei wird vor allem die optimale Ausrichtung des Skeletts erarbeitet und mit leichtem rhythmischem Druck Impulse an das Skelett geleitet. In den nächsten Schritten werden das eigene Körpergewicht und auch leichte Gewichte oder andere einfache Hilfsmittel hinzugenommen. Gewicht ist für den Aufbau des Knochens notwendig.
Springen und Fallen werden ebenso unter sicheren und geschützten Bedingungen wieder-erlernt

Einen besonderen Stellenwert nehmen rhythmisch - federnde Bewegungen in vielen Variationen ein, da sie einen hoher Wirkung auf den Knochen haben.

 

Wie kann nun der Körper diese neue Organisation und bessere Koordination im Alltag umsetzen? Die Antwort von Bones for Life®  ist die bewusste Integration jeder Veränderung oder Korrektur ins Gehmuster - unsere (noch) am meisten verwendete Bewegung. Durch bewusste Wahrnehmung, die in Bones for Life®  geschult wird und die ein wesentlicher Teil für den Prozess der Veränderung (neuromuskuläre Reorganisation) ist – durch dieses Spüren der Veränderung im Körper schon durch eine kleine Bewegung, kann jeder die Qualität seiner Bewegung selbst und kompetent erkennen und beurteilen.


Dieses Programm kann leicht zu Hause durchgeführt werden – auch bei Auftreten von Schmerz oder Verspannung und ermöglicht es jedem selbst etwas  zu tun, sich selbst zu helfen und in einem partnerschaftlichen Prozess mit dem Arzt Eigenverantwortung zu übernehmen.

 

Besonders vorbeugend ist es eine gute Möglichkeit ohne Medikamente den Knochen zu stärken und einer Osteoporose entgegen zu wirken. Bei bereits vorhandener Osteoporose ist Bones for Life® eine optimale Unterstützung zu medikamentöser Therapie.

In Studien konnte durch Messungen der Knochendichte nachgewiesen werden, dass  sich durch regelmäßiges üben mit Bones for LifeTM  die Knochendichte in vielen Fällen deutlich verbessert hat.

Zusammenfassung:

Bones for Life® fördert sicheres, dynamisches und kraftvolles Gehen (geringere Sturzgefahr) - gleicht bei Fehlhaltungen und einseitigen Belastungen durch den Beruf aus - beugt Haltungsschäden (Skoliose) im Kindes- und Jugendalter vor - verbessert Haltung, Bewegung und Beweglichkeit, z.B. nach Verletzungen - hilft bei Schmerzen des Bewegungsapparates (Rücken, Knie, Füße Schultern, ….) und bei Verspannungen - ermöglicht leichteres Aufstehen und Hinsetzen - schützt vor Knochenbrüchen - behandelt Bewegungseinschränkungen.

Ich selbst arbeite mit diesem Konzept auch mit Kindern und Jugendlichen die Skoliosen, Haltungsschäden oder Schmerzen durch Sport, Konzentrationsschwierigkeiten und ein mangelndes Körpergefühl und Selbstbewusstsein haben.
2007 hatte ich die Gelegenheit in Indien mit StudentenInnen des „Klassischen indischen Tanz“ nach dem Konzept von Bones for Life® zu arbeiten. Die besondere Körperhaltung dieser TänzerInnen erfordert eine perfekte Ausrichtung des Skeletts, um Leichtigkeit und perfekte Koordination in diese sehr komplexen Bewegungen zu erhalten und  Schäden und Schmerzen vorzubeugen.

Zum Schluss möchte ich ihnen Bilder von Lastentragenden Frauen in Indien, Afrika… mitgeben.
Haben sie schon einmal gesehen mit welcher Leichtigkeit und Grazie diese Frauen schwere Gewichte auf ihrem Kopf tragen ohne sich zu schaden?? Die ist nur möglich durch eine perfekte Ausrichtung des Skeletts.

 

In Wien gibt es mehrere Möglichkeiten an einem Bones for Life®  Kurs teilzunehmen

Information finden sie unter  www.inbewegung.co.at 
Wissenswertes über Osteoporose

Noana Görig, geb. 1953, Feldenkrais® - Lehrerin, Bones for Life® - Trainerin, Ergotherapeutin
Begleiterin in Tiefenimagination, in freier Praxis

Ein Artikel von Noana Görig

Noana Görig

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