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Burn Out Methode

Burn Out


"Das Burnout-Syndrom ist wissenschaftlich nicht als Krankheit anerkannt, sondern gilt als ein Problem der Lebensbewältigung. Es handelt sich um eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher oder anderweitiger Überlastung bei der Lebensbewältigung. Diese wird meist durch Stress ausgelöst, der wegen der verminderten Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann. In einem gezielten Coaching wird dem Betroffenen umfassend geholfen."



Der Begriff „Burnout“ ist heutzutage in aller Munde, es vergeht kaum eine Woche, in der dieses Thema nicht in den Medien vertreten ist.

Laut Arbeiterkammer stehen Österreichs ArbeitnehmerInnen ihren Unternehmen an rund 2,5 Millionen Krankenstandstagen wegen seelisch stressbedingter Ursachen nicht zur Verfügung. Ein hoher Stressfaktor kann bei rund 2/3 aller späteren gesundheitlichen Probleme als mitverantwortlich gesehen werden. Da die zunehmende Stressbelastung alle Berufsgruppen und Altersklassen betrifft, sind nicht nur Manager vermehrt stressbelastet, sondern auch immer mehr Hausfrauen und Schüler.

Bei Burnout handelt es sich um eine Erkrankung, die entsteht, wenn ein Ungleichgewicht zwischen den anstehenden Aufgaben und der dafür vorhandenen Energie besteht.

Auslöser können unter anderem emotionale Belastungen, extremes Arbeitspensum, Leistungsdruck, Misserfolge und mangelnde Anerkennung sein.

Erste Anzeichen sind Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit und Antriebsschwäche, Schlafstörungen oder körperliche Befindlichkeitsstörungen (etwa Hörsturz, Herzbeschwerden, Schwindel) und letztendlich bis zur Depression und Gedanken an Suizid führen kann.

Burnout kann zu Arbeitsunfähigkeit, finanziellen Einbußen oder Trennungen führen. Diese Gründe sprechen dafür, bereits früh etwas zu ändern und körperlich, geistig und seelisch für sich zu sorgen. Ein Burnout kann vollständig überwunden werden, wenn man etwas dagegen tut.

Ein mögliches Verlaufsschema zeigt der Burnout-Zyklus nach Freudenberger/North, der in 12 Stadien unterteilt ist:

Stadium 1:
Der Drang bzw. Zwang sich zu beweisen - „Idealismus“.
Stadium 2:
Verstärkter Einsatz ohne Delegation von Arbeit - „ganz oder gar nicht“.
Stadium 3:
Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse, Vergesslichkeit, nachlässige Ernährung.
Stadium 4:
Verdrängung von Bedürfnissen und Konflikten, absichtliches Übergehen von körpereigenen Signalen, vermehrter Konsum von Kaffee, Nikotin, Medikamenten.
Stadium 5:
Umdeutung von Werten. Dinge, die immer sehr wichtig waren, treten zugunsten der Arbeit in den Hintergrund.
Stadium 6:
Verstärkte Verleugnung der auftretenden Probleme. Körperliche Beschwerden nehmen zu, soziale Kontakte werden vernachlässigt, da sie sehr anstrengend sind.
Stadium 7:
Rückzug aus der Umwelt, Isolation. Kritik anzunehmen wird problematisch - es treten Phasen tiefer Hoffnungslosigkeit auf.
Stadium 8:
Verhaltensänderung - aggressives, abwertendes Verhalten. Aufmerksamkeiten und Bemühungen werden oft als Angriff verstanden.
Stadium 9:
Depersonalisation - Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit und den eigenen Körper. Gefühl ein „Automat“ zu sein.
Stadium 10:
Innere Lehre. Sinnlosigkeitsgefühl breitet sich aus, Ängste und Nöte werden spürbar.
Stadium 11:
Schwere Depression. Alles ist freudlos, lustlos, antriebslos - es kommen Suizidgedanken auf.
Stadium 12:
Vollkommener geistiger, körperlicher und emotionaler Zusammenbruch mit schweren körperlichen Symptomen bis hin zum Suizid.

Auch hier gibt es wieder verschiedene Methoden aus der Energetik wie etwa Bachblütentherapie, Aromatherapie, Naturheilkunde, Psychotherapie und Lebens- und Sozialberatung, um dem wirksam gegenzusteuern und vorzubeugen.

Weitere Informationen über energetische Methoden auf der Website.

Ein Artikel von BaBlü® Akademie Praxis Shop


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