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Was ist Irisdiagnostik? Methode

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Irisdiagnostik

Die Augen sind der Spiegel der Seele, besagt ein altes Sprichwort. Die Irisdiagnostik geht davon aus, dass das Auge auch ein Spiegel des Körpers ist.

"Wie innen so außen"- diese alte Erkenntnis spiegelt sich auch im Auge des Menschen wieder.

Die Iris stellt eine Reflexzone des Körpers dar, in welcher man Konstitution und eventuell vorhandene Störungen gut beurteilen kann.

Durch die Analyse der Iris, ihre Farbe, ihrer Dichtigkeit und ihrer mannigfaltigen Zeichen ist es möglich, den körperlichen und geistigen Zustand eines Menschen zu erkennen.

Laut Aussage des Arztes Dr. Deck, einer der führenden Irisdiagnostiker des vorigen Jahrhunderts, kann man die Iris auch als "genetischen Steckbrief" bezeichnen .Das bedeutet, man kann eventuell vererbte Schwächen, die im energetischen Bereich bereits vorhanden sind, gut erkennen. Daraus lassen sich Prognosen über den konstitutionellen Zustand des Klienten treffen und eventuell therapieresistente Störungen erkennen und beheben.

Mit Hilfe eines Irismikroskops wird dabei ein Foto des Auges erstellt und kann so genau betrachtet werden. Beachtet werden dabei die Iris, die Pupille und die Umgebung des Auges.

Die Iris wird im Uhrzeigersinn in verschiedene Zonen eingeteilt, beginnend mit der Zone des Kopfes bei ca12 Uhr. Zu beachten sind dabei verschiedene Zeichen in der Iris, z. B. Farbpigmente oder sogenannte Lakunen. Aussagekräftig ist dabei ebenfalls, in welcher Zone der Iris sich das Zeichen befindet.

Ein Artikel von Helga Huber

Helga Huber

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