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StressPrävention Methode

StressPrävention


"Unter StressPrävention verstehen wir einerseits das Verringern oder Ausschalten unnötiger Stressoren und das Schaffen optimaler Rahmenbedingungen, um ungesunden Stress zu vermeiden und andererseits das Aufbauen einer gesunden Stressresistenz. "



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Stress und Burnout am Arbeitsplatz haben in den letzten Jahren nicht nur stark zugenommen, sondern sind auch immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Seit Anfang 2013 sind Unternehmen in Österreich sogar per Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, Stress- und Burnoutprävention für ihre Mitarbeiter anzubieten. Die meisten der angebotenen Programme kratzen aber nur an der Oberfläche.

Generell sind unter dem Begriff der Stressprävention all jene Methoden und Techniken vereint, die Menschen ermächtigen, mit Stressoren (=Stress Auslöser) besser umzugehen und eine Resilienz (=Widerstandsfähigkeit) aufzubauen.

Entgegen der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Richtlinien, gehören aber nur eine geringe Anzahl der Einflussfaktoren zu den (äußeren) Umständen. Tatsächlich ist Stress zum Großteil etwas, dass in unserem Innen entsteht - sprich: wie wir mit den Umständen im Außen umgehen.

Stressoren haben aber nicht nur mit unserer Arbeitswelt zu tun, sondern beziehen sich auf unseren gesamten Alltag, denn auch z.b. unser Familienleben und Partnerschaften tragen genauso zur Entstehung von Stress bei.

Generell ist zu sagen, dass Stressoren nicht immer negativ sind. Unser Körper und auch unsere Psyche brauchen sogar Stress um sich zu entwickeln, so wie Viren und Bakterien unser Immunsystem trainieren, um es stärker werden zu lassen.

Ein wesentlicher Punkt der Stressprävention bzw. bei der Entwicklung von Resilienz kommt hier der Achtsamkeit (=Mindfulness) zu. Je mehr wir lernen im “Hier und Jetzt” achtsam auf unsere körperlichen und psychischen Reaktion zu sein, desto eher können wir darauf reagieren und wieder in den Fluß kommen. Wir merken schneller, was uns gut tut und was nicht.

Stressprävention ist daher ein ganzheitlicher Ansatz, der praktisch im Alltag gelebt werden muss. Vorträge und Wissen über Stress und dessen Entstehung (wie es heute häufig angeboten wird) helfen in der Praxis nämlich gar nichts.

Was die große Masse an Angeboten hier voneinander unterscheidet, ist die konkrete Transformation und das Verknüpfen von neuen Ressourcen mit wiederkehrenden (Alltags-)Situationen. Dies ist ein Prozess, der in fundierter Einzel-bzw. Gruppenarbeit erfolgt und Zeit benötigt, die man sich gönnen sollte.

Besonders gute Stresspräventions-Programme (wie z.b. StressFlow) sind für Kleingruppen in Unternehmen geeignet, werden aber auch für Privatpersonen außerhalb des Unternehmens-Kontext angeboten. Hier wird nicht beim Zwischenziel der Resilienz halt gemacht, sondern es werden Ressourcen in den Teilnehmern geweckt und tief verankert, die zur Basis eines völlig neuen, erweiterten Lebensgefühls werden. Stressige Situationen, Probleme, Herausforderungen und Traumata werden hier als Sprungbrett für eine nachhaltige Stärkung des Selbst genommen. Transformative Stress- und Burnoutprävention könnte man somit als die nächste Generation bezeichnen, da sie noch über Resilienz und herkömmliche Meditation zur Beruhigung des Geistes hinaus gehen.

Ein Artikel von Dieter Schwarz - StressFlow Methode

Dieter Schwarz -  StressFlow Methode

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