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Tanz und Bewegung als Therapieform? Methode

Tanz und Bewegung als Therapieform?

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Tanz und Bewegung

Tanz und Bewegung haben sich zu einer neuen Therapieform und einer ganzheitlichen Heilmethode entwickelt. Durch den Rhythmus der Musik und die Bewegung unseres Körpers können wir positive Heileffekte auf Körper, Geist und Seele erzielen. Denn Bewegung ist nicht nur vitaler Ausdruck unserer Lebendigkeit,sondern hält uns auch am Leben.

Bewegung als therapeutischer Ansatz zu körperlich - geistig - seelischer Integration und Gesundheit

Bewegung ist nicht nur vitaler Ausdruck unserer Lebendigkeit, sondern hält uns auch am Leben.
Erlauben sie sich / erlaube dir einige Atemzüge lang dem Pochen deines Herzschlages zu lauschen, das Pulsieren deines Blutes zu spüren und auf den Rhythmus deines Atems zu achten. Alles ist in Bewegung und du fühlst: Ich lebe. Lass dich in deinen Körper hineinhorchen, hineinschauen und diese Tatsache ganz bewusst wahrnehmen.

Vielleicht tauchen dabei auch Erinnerungen an Situationen und Erlebnisse auf, in denen du dich beweglicher und lebendiger gefühlt hast. Möglicherweise schwingt dabei sogar ein Stück Wehmut mit.
Unser Leben unterliegt einer ständigen Veränderung, ist in Bewegung.
So wissen wir aus eigener Erfahrung und der Beobachtung von Kindern, wie viel Freude - pure Lebensfreude - in Bewegung, Flexibilität und Spontaneität liegt und zum Ausdruck kommt. Kinder gehen unbefangen und spielerisch in Bewegung, um die Welt zu erkunden, das Leben zu begreifen, immer wieder Neues zu entdecken, zu lernen und sich zu entfalten.

Zugleich gibt es aber auch immer wieder Erfahrungen, die Kindern vermitteln, dass sie willkommener, liebenswerter, akzeptabler sind, wenn sie eigene Lebensimpulse ignorieren und unterdrücken. Stattdessen eignen sie sich Verhaltensweisen an, die ihnen erlauben, sich in ihr soziales Umfeld so zu integrieren, dass damit so gut als möglich sichergestellt ist, versorgt und geliebt zu werden.
Wir alle tragen solche Prägungen, Verhaltensmuster und Blockaden aus unserer Vergangenheit in uns und es liegt an uns, zu erkennen, dass die Vergangenheit Geschichte ist und wir jetzt die Chance haben, etwas zu verändern.

Wilhelm Reich, ein Schüler von Freud erkannte einen klaren Zusammenhang zwischen Psyche und körperlichem Erscheinungsbild eines Menschen. Mit seiner Körperarbeit, basierend auf Bewegung und Atem, begründete er die körperzentrierte Psychotherapie und schuf damit einen konstruktiven Ansatz einer körperlich - geistig - seelischen Integration und Heilung.
So geht W. Reich davon aus, dass es bei Angst vor Strafe oder Zurückweisung zu Muskelkontraktionen im Körper kommen kann und dass diese in sieben Segmenten des Körpers auftreten und sichtbar werden.

In seiner Körperarbeit spricht er von Ringblockaden, die sich nach seiner Meinung in folgenden bereichen des Körpers zeigen:

1. Im Augenblock manifestieren sich unterdrückte Emotionen wie Ärger, Furcht und Traurigkeit was u.a. zu Sehdefekten und Spannungskopfschmerzen führen kann.
2. Im Mundblock zeigt sich übertriebene Kontrolle über das Weinen wie auch unterdrückter Ärger. "Zähne zusammen beißen" und "runterschlucken" kann z.B. Ursache von Stottern sein.
3. Im Halsblock, der oft als Trennung zwischen Fühlen und Denken erlebbar ist, zeigen sich bei manchen Menschen Verspannungen der Nackenmuskulatur. Aber auch die Kehle in ihrer aufnehmenden Funktion, dem Schlucken und ihrer expressiven Funktion, dem Sprechen, zeigt oft deutlich, dass die Durchlässigkeit in diesem Bereich zu wünschen übrig lässt.
4. Im Brustblock zeigen sich unterdrückter Ärger, Furcht, zurückgehaltene Traurigkeit und starke Selbstkontrolle als Schutz des eigenen Herzens, was auf der physischen Ebene zu Herz - Kreislaufproblemen führen kann.
5. Im Zwerchfellblock geschieht im Körper gleichsam eine Trennung von unten und oben z.B. die Trennung von Sexualität und dem Herzen. Anzeichen für eine solche Blockade können u.a. Atemnot aber auch Erkrankungen von Galle und Magen sein.
6. Im Bauchblock somatisieren sich physischer und psychischer Stress, der zu einer starken Bauchspannung führt.
7. Im Beckenblock, der in einer Wechselwirkung zum Nacken und Schulterblock steht zeigen sich eingeschränkte Vitalität und Lebensfreude, die W. Reich u.a. auf zu frühe und damit körperfeindliche Sauberkeitserziehung zurückführt. Die wichtigsten Funktionen der Beine, auch diesem Segment zugeordnet, sind Beweglichkeit und drücken ein "JA" zum Dasein auf dieser Erde aus. Mangelnde Erdung zeigt sich z.B. in chronisch kalten Füßen.

Diese sieben Körpersegmente und die ihnen zugeordneten Blockaden gehen im feinstofflichen Bereich konform mit den sieben Hauptenergiezentren, den Chakren und ihren Themen.

1. Im Wurzellchakra (Bereich des Beckenbodens - zugeordnete Farbe: feurig rot) basiert unsere Lebensenergie und der Wille zum Sein. Körperlich: Knochen, Blut - und Zellaufbau, Zähne, Nägel, Sehnen, Muskeln.
2. Im Sakralchakra (Unterbauch - Farbe: orange) liegt unser Arterhaltungstrieb, die Identifikation als Mann bzw. Frau und Zentrum der Kreativität. Körperlich: Sexualorgane, Niere, Blase.
3. Im Solarplexus (Magenbereich - Farbe: gelb) liegt die Kraft unseres Willens und unserer Durchsetzung. Körperlich: Magen, Dünndarm, Leber, Galle, Milz.
4. Im Herzchakra (Brust - Farbe: grün / rosa) dem Bereich für Sensibilität und Mitgefühl, liegt zugleich das Zentrum für Transformation und Heilung. Körperlich: Herz - Kreislaufsystem, Haut, Arme, oberer Rücken, Brustkorb, und Lunge.
5. Im Halschakra (Hals - Farbe: hellblau) liegt die kreative Möglichkeit des Selbstausdruckes und der sprachlichen Kommunikation. Körperlich: Ohren, Stimmbänder, Speiseröhre, Schilddrüse, Kiefer, Rachen, oberer Schultergürtel, Hals und Nacken.
6. Im Stirnchakra, dem " Dritten Auge"(Stirn - Farbe: violett) liegt unsere Intuition für uns selbst, d.h. das Erkennen unserer ureigenen Wahrheit und unsere Konzentrationsfähigkeit. Körperlich: Nase, obere Gesichtsmuskulatur, Kleinhirn und Zentralnervensystem.
7. Das Kronen oder Scheitelchakra (Fontanelle - Farbe: weiß) repräsentiert die Verbundenheit des Menschen mit dem höherem Selbst und lässt das Gefühl einer Trennung von innerem Sein und äußerem Leben verschwinden. Der Mensch erlebt sich als Einheit von Körper, Geist und Seele und fühlt sich mit dem Göttlichen verbunden. Körperlich gibt es keine Zuordnung.

So bieten Bewegung und Atem die Chance, Raum im Körper zu schaffen damit die Seele Platz hat.

Alexander Lowen, ein Schüler von W. Reich und "Vater der Bioenergetik" geht davon aus, dass Menschen, die sich ihres Körpers wirklich bewusst werden, mit ihm "arbeiten", ihn "erleben", ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst gewinnen, Ängste überwinden und mit Stress konstruktiv umgehen lernen. Er geht sehr genau auf die Prägung von Charakterstrukturen ein und beschreibt ihre körperlichen Erscheinungsformen. Damit wird der Zusammenhang zwischen Körper und geistig - seelischen Komponenten und ihren Ursachen noch klarer. Daraus ergeben sich unzählige Möglichkeiten, Menschen mittels Bewegung und Atem durch ihre Blockaden und Ängste zu begleiten, um ihre persönlichen Potentiale und Ressourcen erlebbar zu machen und zu integrieren.

Das Eröffnen eines riesigen genetischen Potentiales ist für Prof. Rolando Toro auch das Ziel von "Biodanza".
Er hat dieses wissenschaftlich erarbeitete und biologisch fundierte System "Biodanza" entwickelt, um Menschen im bewusstem Erleben des Augenblicks vitale, kreative, lustvolle, empfindsame und transzendente Ressourcen zugängig zu machen und Möglichkeiten zu schaffen, diese in den Alltag zu integrieren. Dieses System zur Persönlichkeitsentfaltung, Integration und Lebensfreude ist ein praktischer Beweis, dass Bewegung vom Kind bis zum Greis, vom Manager bis zum Obdachlosen, vom Krebspatienten bis zum Alkoholkranken das Leben der Menschen verändert. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Lebenssituation oder persönlichen Fähigkeiten tragen Bewegung und Atem wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität bei und lassen erleben, dass es mehr Möglichkeiten gibt als wir uns vorstellen können.

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es"
Bewegung heißt Tun und Leben heißt eigentlich Erleben.
"Wenn du immer das tust, was du immer getan hast, wirst du immer das bekommen, was du immer bekommen hast." 
"Wenn du etwas anderes willst, dann tu etwas anderes" (J. Grindler)
Bewegung ist die Chance, im Tun das Erleben und damit das Leben zu verändern.
Bewegung bedeutet Ja zu unserem Leben und all seiner Wechselhaftigkeit zu sagen und die Entscheidung zu treffen, unsere Lebensaufgabe zu erfüllen, die nach C. G. Jung darin besteht, das zu werden was wir sind.
Bewegung erlaubt uns, unser Leben flexibel, kreativ und konstruktiv so zu gestalten, dass wir mehr und mehr unser Geburtsrecht erfahren können: Glücklich zu sein!

Literatur: Bioenergetik - Therapie der Seele durch Arbeit mit dem Körper (Alexander Lowen)
Körpertypen - vom Typentrauma zum Traumtypen (Roland Bäuerle)

Ein Artikel von Michaela Mita Pflock - Integrative Lebensbegleitung

Michaela Mita Pflock - Integrative Lebensbegleitung

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