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Hatha Yoga Methode

Hatha Yoga

Hatha Yoga ist eine Kombination aus  bestimmten Atemtechniken und körperlichen Übungen. Ziel ist es dabei Körper, Atmung und Geist in Einklang zu bringen, um einen Zustand von innerer Ruhe und Harmonie herzustellen. Ebenso wichtig sind hierfür Meditation, Ernährung und Entspannung. Praktiziert man es regelmäßig, verbessert es außerdem den Schlaf, die Verdauung und noch vieles mehr.

 

 

 


Hatha Yoga – Einklang zwischen Körper, Geist und Atmung


Hatha Yoga ist mittlerweile eine eigenständige Form des Yoga, die sich auf körperliche Übungen in Kombination mit Atemtechniken konzentriert. Ursprünglich wurde es zur Unterstützung für andere Yoga Formen entworfen. Da sich die Techniken sehr schnell verbreiteten, wurde es bald als eigenständige Yoga Form betrachtet. Es ist heute eine der bekanntesten und beliebtesten Yoga Formen. Hierzulande wird Hatha Yoga oft gemeinhin als Yoga bezeichnet.

Was bedeutet Hatha Yoga?
Das Wort Hatha setzt sich aus den Sanskrit-Wörtern Ha (Sonne) und Tha (Mond) zusammen.

Der Name deutet also schon die Praxis dieser Yoga Form an – die Einbeziehung unterschiedlicher Techniken, um letztendlich einen Zustand von Ruhe und Harmonie herzustellen. Dieser wird erreicht, indem man den Geist, den Körper und die Atmung in Einklang bringt.

Hatha bedeutet gleichzeitig auch „Kraft“ - damit soll die Anstrengung unterstrichen werden, die man für das Erreichen des Ziels aufbringen muss.

 
Für wen ist Hatha Yoga?

Das Hatha Yoga eignet sich gut für AnfängerInnen in der Yoga-Welt. Einerseits ist das Tempo der Übungen vergleichsweise langsam, andrerseits gilt es als sanfte Form des Yoga. Auch, weil es sich auf statische Posen konzentriert. Trotzdem kann es körperlich und geistig anstrengend sein und passt somit als ganzheitliches Training sowohl für AnfängerInnen, als auch Fortgeschrittene.

 

Was lernt man in einem Hatha Yoga Kurs?
Eine Hatha Yoga Stunde dauert in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten und beginnt meist mit dem Erlernen verschiedener Atemtechniken. Grundsätzlich erfolgt die Atmung über die Nase und fließt in den Bauch, der sich beim Einatmen ausdehnt und beim Ausatmen wieder zusammenzieht.

Diese Atemübungen werden im Yoga als Pranayama bezeichnet.

Weiters erlernt man die unterschiedlichen Yoga-Posen (auch Asanas genannt). Es gibt viele verschiedene Asanas, die sich in ihren Schwierigkeitsgraden unterscheiden. Sie trainieren allesamt die Flexibilität, Stärke und auch Ausdauer der TeilnehmerInnen.

Im Hatha Yoga geht es im Wesentlichen um die harmonische Kombination von Pranayama und Asana.

Viele Yoga-Klassen enden mit einer kurzen Meditation.


Wie wirkt Hatha Yoga?
Hatha Yoga hat viele Vorteile für die Gesundheit von Körper und Geist. Einige der wichtigsten positiven Auswirkungen sind:

- Verbessert die Flexibilität, Stärke und Ausdauer
- Stärkt die Muskulatur
- Verbessert die Konzentration und das Gedächtnis
- Fördert die Entspannung und den Schlaf
- Verbessert die Verdauung und den Stoffwechsel
- Stärkt das Immunsystem und fördert die allgemeine Gesundheit

 

Die 5 Säulen des Hatha Yoga

In der westlichen Welt beschäftigt man sich in der Yoga-Praxis hauptsächlich mit nur zwei der fünf Säulen des Hatha Yoga: Pranayama (Atemübungen) und Asana (Körperübungen).

Diese beiden sind aber eigentlich nur ein kleiner Teil der gesamten Yoga-Philosophie. Ebenso wichtig sind die drei anderen Säulen: Entspannung, Ernährung und Meditation (positives Denken).

Da Stress die Wurzel vieler Krankheiten ist, ist Entspannung  ebenso ein wichtiger Teil der Yoga-Praxis. Genauso wie die Ernährung, denn mit ihr nährt man seinen physischen Körper. Dabei geht es in erster Linie auch nicht darum, WAS man isst, sondern WIE man isst (kauen, schmecken, genießen).

Die 5. Säule Meditation und das positive Denken fordert dazu auf, über die eigenen Absichten nachzudenken und sich ihrer stets bewusst zu sein. Aus welcher Absicht heraus setzt man seine Handlungen und zeigt sich seiner Umwelt?





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