Abnehmen ist Kopfsache

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Es ist schwer, allein durch eine Diät, die man mit Disziplin und eisernen Willen „durchsteht“, abzunehmen und schlank zu bleiben. Alle, die das bereits versucht haben, wissen das. Daher ist es wichtig, sich auch mental auf das Abnehmen einzustellen.

Unser Unbewußtes ist in erster Linie dazu da, unser Bewusstsein zu entlasten, damit wir uns gezielt auf wesentliche Inhalte beschränken können. Das ist auch sehr wichtig, denn dadurch müssen wir uns nicht ständig bewußt auf unseren Herzschlag achten, unsere Atmung kontrollieren, unsere Fortbewegung, unsere Wortwahl, etc… Das würde uns komplett überlasten.
Normalerweise steuert unser Körper die Menge der Nahrungsaufnahme über Hunger und Sättigungsgefühl. Wir brauchen uns darum nicht bewusst zu kümmern. Wenn wir satt sind, ist das für uns das Signal, mit dem Essen aufzuhören. Dieses Signal erzeugt unser Unterbewusstsein.
Bei Diäten ist es jedoch oft eine bestimmte Kalorienanzahl, die uns signalisieren soll: stopp, jetzt hast du genug! Für das Kalorienzählen benutzen wir aber unseren bewussten Verstand. Doch das ist in uns nicht vorgesehen. Das fein abgestimmte System von Körper und Geist, Bewusstsein und Unbewusstsein kommt durcheinander, und das führt letztendlich zu großem Unbehagen.
Vielfach ist es so, dass bereits die Vorstellung, wir müßten jetzt Kalorien zählen, wir dürften nicht so viel essen, wie wir wollen, zu starkem psychischen Stress führt, der letztendlich zu regelrechten Fressanfällen führen kann.
Und es führt weiters dazu, dass wir die Diät früher oder später abbrechen. Daher ist es äußerst wichtig, unsere innere Wahrnehmung so zu verändern, dass das Wunschgewicht und das dazu nötige Essverhalten auch unbewußt zum Maßstab unserer Nahrungsaufnahme werden.
Kurz gesagt, unser Unterbewusstein muß uns dazu verhelfen. Unser Unterbewusstsein muß auf „schlank“ programmiert werden.

Dazu gibt es erfreulicherweise eine ganze Menge hocheffektiver mentaler Übungen, die, kombiniert mit entsprechend geführten Trancen, ganz entscheidend dazu beitragen, unsere Figurziele zu erreichen.
  
Der gute Zweck
Es gibt immer mindestens einen guten Grund (meist mehrere), warum wir zu dick sind. Vielleicht bringt uns das ungezügelte Essen ein Gefühl von Freiheit, Belohnung, Entspannung, Trost, was auch immer. Niemand ist absichtlich übergewichtig, es sei denn, er ist Sumo-Ringer. Diese Gründe sind uns meistens nicht bewußt, sie sind unbewußt. Es ist allerdings sehr wichtig, dass uns dieser Nutzen auch erhalten bleibt, wenn wir schlank sind. Denn sonst fehlt uns etwas, etwas vermutlich sehr Wichtiges. Daher müssen wir einen Weg finden, diesen guten Zweck auch im Schlanksein sicherzustellen. Denn dann gibt es keinen Grund mehr, nicht abzunehmen. Nichts kann uns dann noch bremsen!

Überzeugungen
Außerdem müssen wir wissen, dass wir tatsächlich  schlank werden und schlank sein können. Wir müssen uns darum kümmern, dass unser Zielgewicht bzw. unsere Zielfigur für uns (vor allem für unser Unterbewusstsein) real erreichbar ist.
Wer schon einige Diäten hinter sich hat, kann leicht die Überzeugung gewinnen: „bei mir geht das nicht, ich bin halt zu schwach, habe zu wenig Disziplin, etc…“
Derartige Glaubenssätze verhindern den Erfolg. Doch, sie lassen sich ändern, umwandeln in nützlichere Glaubenssätze, wie etwa „andere haben es geschafft, also kann ich lernen, es auch zu schaffen“.

Evidenz
Gehen Sie einmal in ein Kleidergeschäft und sagen Sie dem Verkäufer, Sie hätten gerne keine Hose. Er wird Sie fragen, was sie sonst wollen. Wenn Sie dann antworten: „ich will auch kein Hemd und schon gar keinen Pullover“, wird der arme Verkäufer völlig verwirrt sein und nicht wissen, was er Ihnen bringen soll.
Ähnlich geht es unserem Unterbewusstsein.
Unser Unterbewusstes  muß genau wissen, was wir mit „Schlanksein“ eigentlich meinen,
vor allem auch erkennen können, wann wir unsere gewünschte Figur erreicht haben.  In der Fachsprache heißt das: wir brauchen eine „Evidenz“.
Das bedeutet, wir müssen unserem Unterbewusstsein mitteilen, wie wir aussehen, wenn wir die gewünschte Figur haben, wie es sich anfühlt, was wir dann hören, riechen und schmecken.
Es muß wissen, was genau es für uns anstreben soll.

Identität
Falls unser  Gehirn das Attribut  „dick“ oder „übergewichtig“ oder ähnliches als einen Teil unserer Identität betrachtet, dann können wir gar nicht schlank werden, weil sonst wären’s ja nicht mehr wir selbst.
Daher müssen wir uns eine neue Identität aufbauen, ein schlankes Ich, mit dem wir uns ganz und gar identifizieren  können. Je genauer wir unsere Evidenz für „Schlanksein“ kennen, desto besser kann das verwirklicht werden.
Das Gehirn gewöhnt sich durch entsprechendes Training immer mehr an die (noch) nichtreale Körperempfindung des Schlankseins. Es beginnt schließlich, Hunger- und Sättigungssignale zu senden, die der gewünschten Figur entsprechen, und so fangen wir tatsächlich an, abzunehmen, bis das Gewicht erreicht ist, mit dem sich unsere unbewußte Vorstellung identifiziert.

Innere Repräsentation
Es gibt noch weitere wichtige Aspekte. Unsere Gefühle und Emotionen werden von der Art des inneren Denkens gesteuert. Wenn wir innerlich ein Stück Torte vor uns sehen, groß und deutlich und nah bei uns, in appetitlichen Farben, wir können sie schon vorausschmecken, bevor wir noch ein Stück in den Mund genommen haben – dann können wir dem Appetit nach Torte kaum noch widerstehen.
Weil wir uns mit der Tortensituation assoziieren, das heißt, wir denken in einer Weise daran, als ob wir die Situation tatsächlich erleben.

Aber es geht auch anders: Wir sehen die gleiche Szene, allerdings auf einer Leinwand im Kino. Wir können uns selbst in der Szene beobachten (= dissoziiert). Da wir uns in der letzten Reihe befinden ist die Leinwand  weit weg, das Bild ist relativ klein. Dummerweise sind wir etwas kurzsichtig und haben unsere Brille vergessen, dadurch wirkt alles etwas unscharf. Da es sich um einen schwarz/weiß Film handelt, ist die Torte nur in grau erkennbar. Außerdem können wir nicht genau hören, was in der Szene gesprochen wird, weil der Typ hinter uns ständig mit seinem Chips-Sackerl raschelt. Und ein köstlicher Geruch geht von dem grauen, kleinen Tortenstück dort, weit vorne auf der Leinwand, auch nicht aus, höchstens ein wenig köstlicher von unserem Sitznachbarn, der sich seit zwei Tagen nicht mehr gewaschen hat.
Na? Noch Gusto auf Torte?
Wenn es Ihnen so geht, wie den meisten anderen Menschen, dann erzeugt diese Art der Vorstellung keinerlei Tortenappetit, ganz im Gegenteil! Was haben wir getan? Wir haben die Art und Weise unserer Inneren Repräsentation (das ist NLP-Chinesisch) verändert. Und damit auch unser Verlangen nach Torte.

Mentale Voraussetzungen
Natürlich gibt es noch viele weitere Aspekte zum Thema  Abnehmen – Schlank sein.
Selbstverständlich ist es notwendig uns auf gesunde Ernährung einzustellen.
Und jeder weiß, wie wichtig es ist, uns ausreichend zu bewegen um den inneren Hochofen unserer Kalorienverbrennung anzuwerfen und auf Betriebstemperatur zu bringen.
Doch wir müssen zunächst einmal die mentalen Voraussetzungen dazu schaffen, unser Gehirn dazu bringen uns zu unterstützen. Dann sollte sich auf einmal Freude an Bewegung einstellen und Appetit auf gesunde Ernährung entstehen. Unsere Lebensfreude wird sich durch andere Tätigkeiten einstellen, wir werden jede Menge an Möglichkeiten finden, um uns wohl zu fühlen und das Leben zu genießen.
Übermäßiges Essen, Naschen und Fress-Atacken werden nicht mehr nötig sein.

Stattdessen können wir ein Leben in Leichtigkeit, Schlankheit und Schönheit führen, wenn wir unserem Gehirn beibringen, jenen unwiderstehlichen Magnetismus zu entwickeln, der uns zuverlässig zu unserer gewünschten Figur führt.

Ein Artikel von Ing. Wolfgang Becker

Ing. Wolfgang Becker

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