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Die Kabbalah - eine mystische Tradition Methode

Die Kabbalah - eine mystische Tradition

Die Kabbalah ist eine mystische Tradition des Judentums und beschäftigt sich mit den universellen Zusammenhängen und der individuellen Entwicklung des Potenzials jedes Menschen. Sie beruht auf den zehn Urkräften, durch die Gott auf uns und in uns wirkt. Diese werden im Weltenbaum dargestellt und sind ein Wegweiser, der zur Spiritualität und Verständnis für das große Ganze führt.







Die Kabbalah ist eine jüdische mystische Tradition, die sich mit der Natur, den kosmischen Zusammenhängen und dem Potenzial des einzelnen Menschen beschäftigt. Übersetzt bedeutet Kabbalah „das Überlieferte“ oder „das Empfangene“. Sie bezeichnet sowohl überlieferte Lehren, als auch überlieferte Schriften. Verwurzelt ist diese Tradition im Judentum. Heute findet sie jedoch auch über religiöse Grenzen hinweg Beachtung. Die Kabbalah wird manchmal auch als „die Seele“ der Thora bezeichnet und enthält in ihren Lehren das nicht Offensichtliche. Wie die Thora selbst, soll sie den Menschen am Berg Sinai übertragen worden sein. Empfangen konnten sie aber nur die spirituellen unter ihnen.

Die Geschichte der Kabbalah

Die Geschichte der Kabbalah ist über 4000 Jahre alt. Ihre Wurzeln liegen im Tanach, der heiligen Schrift des Judentums und den rabbinischen Schriften. Im Mittelalter wurde sie von jüdischen Gelehrten weiterentwickelt und in Europa verbreitet. Im 16. Jahrhundert erreichte sie ihren Höhepunkt in der Schule von Safed, zu deren bekanntesten Vertretern Rabbi Isaak Luria zählt. Im 20. Jahrhundert wurde die Kabbalah auch außerhalb des Judentums populär. Einer der bedeutendsten Kabbalisten dieses Jahrhunderts war Yehuad Ashlag, der einen systematischen Zugang, ohne jegliche Mystik, zur Kabbalah lehrte.


Die Lehre der Kabbalah

Laut dem  kabbalistischen Grundgedanken gibt es einen Mikro- und Makrokosmos. Gott hat alles, was er im Universum erschaffen hat, auch am Menschen erschaffen. Das bedeutet, dass jeder Mensch auch selbst ein kleines Universum in sich trägt.

Die zehn Sephiroth sind die zehn Urkräfte durch die Gott wirkt. Diese wirken sowohl universell, als auch im einzelnen Menschen. Sie werden im Weltenbaum dargestellt.
Die Kabbalah betont, dass das Universum aus verschiedenen Ebenen besteht und dass die göttliche Kraft auf jede dieser Ebenen einwirkt. Bei der Erschaffung des Menschen hat Gott ihm eine Seele eingehaucht, weshalb jeder Mensch noch immer einen göttlichen Teil in sich trägt. Durch verschiedene Praktiken, wie zum Beispiel Meditationen oder Gebete, wird versucht, die Seele wieder mit dem Göttlichen zu verbinden. Dadurch soll spirituelles Wachstum möglich sein.

Die Praxis der Kabbalah

Jeder Mensch hat einen eigenen Weltenbaum, der sich aus seinem Namen und seinem Geburtsdatum herleitet.

Anhand dieses Lebensbaumes, kann man ablesen, welche Aufgaben man in dieser Inkarnation für sich selbst zu lösen hat. In der kabbalistischen Lehre geht man davon aus, dass jeder Mensch sein Leben und seine Erfahrungen vor der Geburt selbst gewählt hat, um daran zu wachsen und sich zu ent-wicklen. Das Studium der heiligen Schriften, Meditation, Beten und Rituale sind ebenso Teil der kabbalistischen Praxis. Ziel ist es, die Verbindung zwischen dem menschlichen Bewusstsein und der göttlichen Kraft zu stärken und spirituelles Wachstum zu fördern.

Die heutige Bedeutung der Kabbalah

Die Kabbalah lebt auch heute noch und hat weit über das Judentum hinaus immer mehr Anhänger gefunden. Insbesondere im New-Age-Bereich hat sie großen Einfluss. Viele Menschen suchen in dieser Tradition einen ganzheitlichen Ansatz zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, denn ihr Ziel ist seit jeher dasselbe: die Verbindung mit Gott. Auch wenn die Lehre dieselbe bleibt, wird sie doch von Generation zu Generation neu formuliert. Nicht zuletzt deswegen, weil die alten Schriften für die Menschen und das Leben der damaligen Zeit verfasst wurden. Für das heutige Leben erscheinen sie daher oft unverständlich. Der Sinn und das Ziel bleiben aber über Generationen hinweg immer gleich: Die Öffnung des Geistes, um über sich selbst hinauszuwachsen.





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