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Vitalität durch klare Sicht: Wie die richtige Brille Kopfschmerzen und Haltungsschäden vorbeugen kann
Zu den wichtigsten Sinnesorganen unseres Körpers gehören definitiv unsere Augen. Schließlich begleiten uns die Augen durch viele Momente des Tages und helfen beim Autofahren, beim Arbeiten, beim Lesen und auch beim Blick auf digitale Bildschirme. Ist allerdings die Sehkraft eingeschränkt oder auch wenn eine Brille nicht optimal angepasst ist, kann das nicht unerhebliche Folgen haben. Es können unter anderem Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Verspannungen und auch Haltungsschäden entstehen. Entsprechend kann eine perfekt angepasste Brille für klare Sicht und auch ein besseres allgemeines Wohlbefinden sorgen.
Schlechtes Sehen kann den Körper vielfach belasten
Viele Menschen bemerken Veränderungen bei der eigenen Sehkraft häufig erst nur indirekt. Meistens kommt es nicht direkt zu verschwommenem Sehen, sondern es kommt zunächst häufig erst zu Druck im Kopfbereich, schneller Ermüdung und Konzentrationsproblemen. Gerade bei Tätigkeiten, die über einen längeren Zeitraum Konzentration erfordern, wie etwa beim Lesen oder bei der Bildschirmarbeit, kann eine nicht korrigierte Sehschwäche schnell und dauerhaft zu Problemen führen.
Der menschliche Körper versucht interessanterweise, vorhandene unerkannte Sehprobleme so gut wie möglich selbst auszugleichen. Hierfür fokussieren die Augen häufig unbemerkt stärker und es werden auch die Muskeln im Gesichtsbereich mehr angespannt. Dadurch kann dann wiederum die komplette Körperhaltung negativ beurteilt werden.
Foto: Mit einer angepassten Brille Kopfschmerzen und Verspannungen vermeiden.
KI-generiert mit Google Gemini
Wer beispielsweise mit Sehproblemen Texte oder Tabellen auf einem Bildschirm schlecht lesen und erkennen kann, hält ein Buch näher Richtung Kopf oder beugt sich näher zu einem Computerbildschirm hin. Solche kompensierenden Bewegungen können aber auf Dauer zu Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich führen.
Wer sich im Detail über Sehtests, Sehgewohnheiten und Brillen informieren will, kann beim bekannten Optiker eyes + more viele wichtige Informationen zu diesen Themen erhalten und sich auch vom Fachpersonal in den verschiedenen Filialen bezüglich passender und geeigneter Brillen beraten lassen.
Durch Überanstrengung der Augen kann es auch zu Kopfschmerzen kommen
Bei einer fehlenden oder nicht korrekten Sehkorrektur kann es als häufiges Symptom zu Kopfschmerzen kommen. Gerade nach längeren Phasen mit konzentrierter Arbeit etwa an Bildschirmen berichten viele betroffene Personen immer wieder über spürbaren Druck hinter den Augen oder im Stirnbereich.
Diese Beschwerden entstehen oftmals, wenn es eine dauerhafte Überanstrengung der Augen gibt. Wird eine nicht optimale natürliche Sehkraft nicht entsprechend durch eine Brille oder auch Kontaktlinsen korrigiert, dann müssen die Augen für ein möglichst klares Sehen ständig nachfokussieren. Durch diesen ständigen und zusätzlichen Aufwand kommt es nachvollziehbarerweise schneller zu müden und überanstrengten Augen.
Zu solchen Problemen kommt es vor allem auch beim Arbeiten am Computer und Computerbildschirmen. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Bildschirme in der Regel immer einen gleichen Abstand haben. Die Augen müssen diesen Abstand dauerhaft halten und das führt bei einer nicht korrigierten Sehschwäche langfristig zu Beschwerden. Eine an das individuelle Sehvermögen angepasste Brille kann diese Belastungen deutlich reduzieren und wieder für ein besseres und weniger anstrengendes Fokussieren sorgen.
Zusammenhänge zwischen dem Sehen und der Körperhaltung
Eine unbehandelte Sehschwäche kann sich ebenfalls negativ auf die Körperhaltung auswirken. Schließlich verändern Leute mit Sehproblemen häufig unbewusst die Körperhaltung und nehmen problematische Positionen ein.
Hierzu gehört beispielsweise das Zusammenziehen der Schultern beim Lesen, das Senken des Kopfes und das Vorbeugen hin zu Bildschirmen. Solche ausgleichenden Bewegungen wirken zunächst vielleicht harmlos, können aber auf längere Sicht zu schmerzhaften Verspannungen führen. Im Arbeitsalltag können sich solche ungünstigen Haltungen verfestigen und dadurch zu einseitigen Belastungen von Gelenken und Muskeln führen.
Digitale Bildschirme verstärken die Belastung für die Augen
Durch die wachsende Digitalisierung haben sich die Anforderungen an die Augen stark erhöht. Denn beim Blick auf digitale Bildschirme blinzeln Menschen deutlich weniger, als das normalerweise der Fall ist. Dadurch kommt es unter anderem schneller zu trockenen Augen und dadurch wiederum häufiger zu Reizungen der Augen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Augen sich etwa während der Arbeit immer wieder auf verschiedene Entfernungen beim Blick auf Computerbildschirme, das Smartphone oder hin zu Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen einstellen müssen.
Liegt eine nicht korrigierte Sehschwäche vor, dann kann die Belastung für die Augen noch einmal zusätzlich ansteigen. Durch die Kombination von Bildschirmarbeit und vorhandener Sehschwäche kann es wiederum noch schneller zu körperlichen Beschwerden und einer schnelleren Ermüdung der Augen kommen. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, regelmäßig Sehtests durchzuführen, um mögliche Sehprobleme schnell zu erkennen und dann mit einer Brille zu korrigieren.
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