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Wie soll eine Frau sein?

Die Welt braucht Weiblichkeit. Unsere Kinder, die Männer, die Arbeitswelt, die ganze Menschheit, die Natur… alle brauchen Weiblichkeit. Weiblichkeit sorgt dafür, dass niemand zu kurz kommt.

Richtig weiblich…? - Richtig oder falsch?

Gibt sie ihre Kinder in die Kinderkrippe, ist sie eine Rabenmutter – bleibt sie zu Hause, ist sie das „Heimchen am Herd“.

Leistet sie viel, verliert sie ihren „weiblichen Charme“ – leistet sie wenig, verliert sie ihre Stellung.

Verwendet sie Make-up, trägt sie Kriegsbemalung – bleibt sie ungeschminkt, vernachlässigt sie ihr Äußeres.

Zeigt sie Gefühle, ist sie eine Heulsuse – beherrscht sie sich, ist sie ein Eisberg.

Ist sie mit 30 noch ledig, kriegt sie keinen mehr ab – ist sie mit 19 schon verheiratet, dann musste sie wohl…

Ist sie hilfsbereit, wird sie ausgenutzt – kümmert sie sich nur um ihren eigenen Job, nennt man sie unkollegial.

Ist sie sehr attraktiv, hält sie Kollegen von der Arbeit ab – ist sie es nicht, kümmert sich keiner um sie.

Wirkt sie temperamentvoll, ist sie eine nervige Tussi – wirkt sie ruhig und besonnen, fehlt ihr der Pfeffer.

Ist sie intelligent, sollte sie es nicht zu sehr zeigen – ist sie es nicht, dann sollte sie wenigstens hübsch sein.

Trägt sie Mini, ist das „nuttig“ – trägt sie Maxi, hat sie wohl krumme Beine.

… Fortsetzung unendlich?

(Zitat: Arbeitskreis Emanzipation Bonn 1975)
 

Kein schöner Tag heute. Graues Wetter und graue Gedanken. Die Mutter einer Freundin wurde heut Morgen ins Krankenhaus gebracht, wahrscheinlich ein Schlaganfall. Keiner weiß, was jetzt wird.
So viel zu tun, ich war schon früh unterwegs. Wieder keine Mittagspause. Jetzt muss ich die Unterlagen für den nächsten Termin holen. Es ist nur ein kurzer Zwischenstopp zu Hause drin. Einmal ins Bad, schnell noch die Wäsche in die Maschine… Ich hetze durchs Haus, es ist schon wieder später als gedacht. Die Katze muss sich morgens unbemerkt ins Wohnzimmer geschlichen haben. Sie liegt tief schlafend auf der kuscheligen Wolldecke im Lesesessel. Ich schnappe sie und setze sie unsanft vor die Tür.
Die Post liegt noch unberührt auf dem Tisch. Fast nur Werbung. Ich ärgere mich darüber. Eine Zeitschrift meiner Parfümerie, der Prospekt eines Einrichtungshauses, die Postkarte eines Hotels, in dem wir mal ein paar Tage waren… Ich schnaube verächtlich. Was soll das alles? Wer hat schon Zeit für solche Nichtigkeiten? Ich ärgere mich und bin schon dabei, alles mit Schwung ins Altpapier zu werfen, als ich innehalte… Denn wären die Prospekte wirklich unwichtig, dann würden sie mich nicht so ärgern. Ich hab jetzt aber keine Zeit, darüber nachzudenken, nehme die Prospekte einfach mit ins Auto und werfe sie auf den Beifahrersitz.

Weiter geht‘s. Der Termin läuft gut. Ich bin kompetent und professionell, weiß, was ich kann. Und doch ist da noch etwas anderes. Als ich wieder im Auto sitze, ist mir zum Heulen und ich habe keine Ahnung, warum. Ich fühle mich schutzlos, verletzlich, dünnhäutig.
Auf dem Rückweg halte ich noch, um einzukaufen. Die Traurigkeit verstärkt sich. Ich kann kaum einen Schritt vor den anderen tun, so fühlt es sich zumindest an. Während der eine Teil von mir im Kopf routiniert den Inhalt des Kühlschranks durchgeht und all das zusammensucht, was fehlt, ist ein anderer Teil von mir unendlich zart und schwach. Wenn ich sagen müsste, welcher Teil sich realer anfühlt, so wäre es dieses zarte, traurige Wesen, das da durch die Gänge des Supermarktes schleicht.
Zurück im Auto fällt mein Blick auf die Prospekte. Die Tränen laufen. Die Traurigkeit hat nichts Bedrohliches. Ich weiche ihr nicht mehr aus, bin froh hier einen Moment geschützt im Auto zu sitzen und ihr nachgeben zu können. Es fühlt sich richtig an, traurig zu sein.
Ich habe das deutliche Gefühl, in meinem Leben fehlt etwas. Und das was fehlt, bin wieder mal ich selbst….

Frauen sind keine Männer. Männer sind männlich. Frauen sind weiblich. Aber was soll das bedeuten? Weiblichkeit? Riecht das nicht nach dem kleinen Mädchen, das auf Händen getragen werden möchte? Nach Naivität, der Abgabe von Verantwortung und dem Wunsch, versorgt zu werden? So will doch keine Frau sein. So dürfen Frauen nicht sein. Wer heute eine erfolgreiche Frau ist, muss eine starke Frau sein.
Wenn so viele von uns mit schöner Regelmäßigkeit am Wochenende oder in den Ferien krank werden, weil unser Körper sonst keine Möglichkeit sieht, uns ruhig zu stellen… Wenn wir nachts kaum Ruhe finden und abends vorm Fernseher gleich einschlafen... Wenn wir uns schlecht ernähren, weil wir keine Kraft haben, auch noch zu kochen… Wenn wir nach der Arbeit genervt und ungeduldig die Schularbeiten mit den Kindern machen… Dann bekommt das niemand mit, außer vielleicht der Freundin, der es genauso geht. Wir Frauen sind so unendlich fleißig und gut organisiert. Die allermeisten von uns kriegen so viel in ihrem Leben auf die Reihe. Die allermeisten kämpfen sich durch ihr Leben, immer noch.
Eine Frau zu sein, war viel zu lange ein harter Job. Aber soll es so bleiben? Ist das alles, was wir Frauen uns erträumt haben, als wir aufbrachen, uns zu emanzipieren und unsere Lebensbedingungen zu verbessern? Immer noch mehr Arbeit, noch mehr Einsatz, noch mehr Termine, noch mehr Anstrengung? Müssen wir uns und anderen wirklich noch beweisen, dass wir arbeiten können? Dass wir jeder Aufgabe gewachsen und in jeder Situation „Multitasking-fähig“ sind?

Wir emanzipierten Frauen haben uns in den letzten Jahrzehnten weite Teile der männlichen Welt erobert. Da gab es ganz sicher Nachholbedarf. Ja, ich weiß, das gilt sicher nicht für alle Bereiche und ganz sicher noch nicht überall. Doch ich meine jene von uns, die jetzt die Freiheit der Wahl haben. Wir können heute die männliche Seite unserer Persönlichkeit leben. Das ist wichtig und gut so. Einfach weil es ein wichtiger Teil des Lebens ist und es schlichtweg nicht geht, dass Menschen ihre Ressourcen und Möglichkeiten weniger nutzen dürfen als andere. Doch viele Frauen haben ihren Job so gut gemacht, dass sie die besseren Männer geworden sind. Da muss die Frage erlaubt sein, ob wir heute tatsächlich bei uns selber angekommen sind, oder ob wir nur die Seiten gewechselt haben?…
Die Rollenbilder, in denen wir uns heute verheddern, sind weniger männlich verordnet als weiblich kontrolliert. Als Frau unter Frauen „richtig Frau“ zu sein, ist schwierig. Die eine wird kritisiert, weil sie zu sehr erfolgsorientiert, die andere, weil sie zu hausbacken ist. Die eine legt zu viel Wert auf ihr Äußeres, die andere zu wenig. Unter Frauen wird leider oft noch schnell und hart abgeurteilt… zu selbstbewusst, zu hart, zu weich, zu kalt, zu gefühlsduselig, zu kontrolliert, zu unkontrolliert, zu mütterlich, zu engagiert, zu schön, zu schlank, zu dick, zu ordentlich, zu unorganisiert, zu reich, zu arm…
Hinzu kommt dieser elendige Perfektionismus, der uns glauben lässt, wir modernen Frauen gehörten einer ganz neuen Spezies an, die – im Gegensatz zu den Männern – Multitasking auf allen Ebenen beherrscht. Beruf, Kinder, Familie, Haus, Aussehen und Gewicht, Beziehung, soziales Engagement... wir versuchen alles im Griff zu haben. Wir reden uns ein, dass immer noch mehr geht und wundern uns, wenn der Partner aussteigt. Doch, wenn einer alles kann und alles kontrolliert, dann wird der andere doch überflüssig. Oder?

In diesem Kampf um Perfektion, in diesem Dickicht aus Rollen, Regeln und Verpflichtungen hat dann jede von uns noch ihr ganz persönliches Schlachtfeld. Die eine kämpft mit dem Partner, die andere mit ihren Kindern, die nächste mit den eigenen Eltern, wieder andere kämpfen im Beruf… und viele, viele kämpfen gegen ihren Körper und damit gegen sich selbst.
Mein persönlicher Kriegsschauplatz war jahrelang mein Gewicht. Ich begann diesen Kampf schon in jungen Jahren, als ich noch ganz schlank war, mich aber immer dick fühlte. Ich glaubte, dass „Weiblichkeit“ bestimmte Körpermaße voraussetzt, und unternahm damals so ziemlich jede fragwürdige Anstrengung, um leichter zu werden. Heute weiß ich, dass es nur ums „Leichter SEIN“ gehen kann.
Leicht Sein findet immer gerade JETZT statt. Es ist ein Körper- und Lebensgefühl, das wir oft mit einem bestimmten Gewicht verwechseln. Übe ich mich im Leicht Sein, dann kommt vieles in Bewegung – körperlich und seelisch. Leicht Sein ist keine Diät, kein Trainingsprogramm, sondern ein Blickwechsel nach innen. Leicht Sein ist eine Facette aus dem Meer der Möglichkeiten unserer Weiblichkeit, denn Weiblichkeit gilt als das schöpferische Element. Weiblichkeit, das ist unsere warme, zarte, empfindsame Seite. Die Intuition, unser Bauchgefühl, ist eine ihrer besonderen Fähigkeiten. Deshalb ist es ja so wichtig, dass wir unseren eigenen Bauch mögen. Wie sonst sollten wir die leisen Töne hören?…

Weiblichkeit ist unsere Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden. Unsere Empfänglichkeit für Stimmungen, unsere Mütterlichkeit, Fürsorglichkeit und unsere Fähigkeit, uns zu kümmern. Unser Empfinden für Natürlichkeit und Natur. Weiblichkeit ist leidenschaftlich, sinnlich, erotisch… Weiblichkeit sieht Schönheit und entdeckt sie überall, auch am eigenen Körper. Wie würden die Welt und unser Zuhause aussehen, wenn unsere Weiblichkeit sie nicht etwas dekorieren würde?… Weiblichkeit hat auch ein Gespür für die ganz schön wichtigen Dinge des Lebens. Sie kennt die größeren Zusammenhänge. Es ist mehr ein Ahnen als ein Wissen – und dennoch ist sie sicher. Denn sie spürt einfach, wie all die Fäden des Lebens miteinander verknüpft werden wollen, ohne zu kontrollieren, zu manipulieren und ohne Perfektionismus.

Die Welt braucht Weiblichkeit. Unsere Kinder, die Männer, die Arbeitswelt, die ganze Menschheit, die Natur… alle brauchen Weiblichkeit. Weiblichkeit sorgt dafür, dass niemand zu kurz kommt.
Weiblichkeit enthält die Ausführungsbestimmungen zu der Tatsache, dass wir Frauen sind. Machen wir uns doch die unterschiedlichen Facetten der weiblichen Wirklichkeit stärker bewusst – weg von einengenden Rollenvorstellungen, hin zu dem Spiel mit unterschiedlichen archetypischen Bildern: Wo ist die Königin in mir, die mit Würde und Klarheit ihre Grenzen setzt und ihr Land in Frieden regiert? Wo ist die Urmutter, die Neues austrägt und gebärt? Wo die Wilde Frau, der Perfektionismus am A.... vorbei geht und die nichts langweiliger findet, als „political correctness“. Und wo ist die zarte und doch so kraftvolle Hingabe an das Leben? Jener Teil in uns, der innehält und zugibt, nicht weiter zu wissen, keine Lösungen zu haben für all das Leid in der Welt und der genau dadurch neue Lösungen möglich macht?
Es sind sehr persönliche und berührende Erfahrungen, wenn wir mit diesen Facetten von Weiblichkeit Kontakt aufnehmen. Sie helfen, das Gespür für die Vielfalt des eigenen Lebens zu vertiefen. Das fühlt sich gut an und weiblich und richtig. „Richtig weiblich“ schließt nämlich aus, dass es ein „falsches weiblich“ überhaupt geben kann. Richtig weiblich ist das Spiel mit den eigenen Möglichkeiten und die Freude daran. Wer das erfährt, hat keine Lust mehr auf vorschnelle Urteile und Bewertungen. Weder bei sich selber, noch bei anderen Geschlechtsgenossinnen. Aus Konkurrenz wird Miteinander und Unterstützung.
 
An meiner Pinnwand über dem Schreibtisch hängt ein Bild, das ich mir vor Jahren aus einer Frauenzeitschrift herausgerissen habe. Es zeigt eine Frau in einem Sommerkleid, die quer auf einem breiten Bett liegt und über einem Buch eingeschlafen ist. Es ist die  gelassene Entspanntheit, die Atmosphäre von Träumerei und Fantasie, die mir an diesem Foto so gut gefällt – und die ich bei anderen Frauen wecken möchte. Es tut nämlich so gut, ab und zu weder praktisch noch effizient noch ordentlich oder kompetent zu sein. Mit alten Schlabberklamotten und dicken Strümpfen auf dem Sofa herum zu gammeln, mit einem Tee und einem schönen Film… Ist es nicht herrlich befreiend, einfach mal alle Grenzen im Kopf zu sprengen? Sich mal daneben zu benehmen, ohne anschließendes tagelanges schlechtes Gewissen? Ist es nicht schön, einen Kuchen zu backen, das Haus zu dekorieren, Blumen zu kaufen oder aufzuräumen? Und kriegen wir unser Leben nicht viel besser auf die Reihe, wenn wir uns all das genauso gönnen, wie unsere Kompetenz bei der Arbeit? Geht nicht alles gleichzeitig? Warum sollten wir uns begrenzen, wenn so vieles möglich ist?!…
Klar, neigen wir alle vor lauter Funktionieren und Organisieren schnell dazu, die Bandbreite unserer Möglichkeiten zu vergessen. Ich habe die Katze heute Morgen nur deshalb so unsanft vor die Tür gesetzt, weil ich selbst schon lange nicht mehr in meinem Lieblingssessel gesessen habe. Ich weiß inzwischen auch, was mich an den Prospekten so geärgert hat. Da ging es um Kosmetik, freie Zeit und eine heimelige Atmosphäre, die wir uns zu Hause schaffen können. Das sind alles vorwiegend weiblich besetzte Bereiche. Mein Ärger und meine Traurigkeit waren ein sicheres Zeichen dafür, dass ich mal wieder sehr stiefmütterlich mit mir umgegangen bin. Ich vergesse einfach hin und wieder, wie viele Facetten Weiblichkeit hat und dass sie alle gelebt werden wollen.
Das ist nicht weiter schlimm, denn die Weiblichkeit erinnert mich ja daran, dass sie da ist. Selbst, wenn es bedeutet, dass wir weinen oder uns komisch fühlen, weil es mal wieder ungewohnt ist, das zu sein, was wir sind:
Frauen. Weiblich.

Infos & literatur

Ulrike Tourneur
Jg. 1958, ist Autorin, Dipl. Sozial- und Gesundheitspädagogin und arbeitet seit fast 20 Jahren selbständig in der Gesundheits-, Beziehungs- und Lebensberatung, hält Vorträge und Seminare (siehe auch Seite....). Sie ist seit über 28 Jahren mit Alexander verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern (2 Töchter, 1 Sohn) und lebt im Herzen Westfalens auf dem Land.
Kontakt: siehe Website

Literatur-Tipps
• ganz. schön. wichtig.
von Ulrike Tourneur (Kamphausen Verlag 2010)
• satt & glücklich
DVD von Eva-Maria Zurhorst (Kamphausen 2010)
Ein wunderbarer Dokumentarfilm über die sanfte, weibliche Revolution – Ulrike Tourneur ist eine der Protagonistinnen, die sich hier mit Fragen nach der eigenen Weiblichkeit auseinandersetzen.

Erschienen in WEGE 2/11 „Frauen & Männer“ – www.wege.at

Ein Artikel von Ulrike Tourneur

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