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Schädigung unseres Lebensraumes

Täglich nimmt die Belastung in unserem Lebensraum durch den sich ständig ausbreitenden Mobilfunk zu und führt zu immer deutlicher werdenden Schäden an Mensch, Tier und Natur.

Bereits an unserem letztjährigen wissenschaftlichen Welt-Kongress hat Dr. Ulrich Warnke, Bio-Wissenschaftler der Universität des Saarlandes, klar und deutlich aufgezeigt, wie das mysteriöse Verschwinden von Bienenvölkern mit der Mobilfunkstrahlung und der damit verbundenen Störung des natürlichen
Erdmagnetfeldes, an dem sich Bienen und andere Tiere orientieren, zusammenhängt.

Trotzdem wird dieser Tatsache in wissenschaftlichen Kreisen nicht genügend Beachtung, geschweige denn Anerkennung geschenkt.

Wenn aber Bienen verschwinden, ist unsere Versorgungsgrundlage in Gefahr, denn rund ein Drittel unserer Lebensmittel weltweit und ca. 90 % unserer einheimischen Obstbäume sind von der Bestäubung durch die Bienen und andere Bestäuber-Insekten abhängig.

Grund genug, dem Thema unsere verstärkte Aufmerksamkeit zu schenken. Lesen Sie diesen Newsletter, reichen Sie ihn weiter und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für ein gesundes Leben auf einem gesunden Planeten ein. Die widernatürliche Mikrowellentechnologie, die im Mobilfunk angewandt wird, hat darin keinen Platz. Die Mobilfunktürme müssen fallen . . .

Das Verschwinden der Bienen
In immer mehr Bienenstöcken herrscht Todesstille. Arbeiterbienen kehren nicht mehr zu
ihrem Zuhause zurück, worauf die Königin mitsamt der Brut zugrunde geht. Die Wissenschaft hat für diese Erscheinung mittlerweile einen Namen: „Colony Collapse Disorder“ (CCD).

„So etwas habe ich noch nie gesehen.“
Millionen und Abermillionen Bienen sind in Nordamerika im Laufe der letzten Jahre einfach verschwunden. Immer mehr amerikanische Imker, die in den ersten warmen Wochen nach dem Winter zum ersten Mal ihre Bienenstöcke wieder öffnen,
berichten dasselbe: „So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagte der kalifornische Bienenzüchter David Bradshaw schockiert in einem Zeitungsinterview. „Ein Stock nach dem anderen war einfach leer. Es sind keine Bienen mehr darin.“ An der amerikanischen Westküste sind fast 60 Prozent der Bienenvölker kollabiert, an der Ostküste und in Texas sind es mehr als 70 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Bundesstaaten und Teile Kanadas sind betroffen.


Amerikanische Farmer bezahlen bereits viel Geld für riesige Ventilatoren zum Bestäuben und dafür, dass Imker Bienen auf ihre Plantagen bringen. Längst können US-Imker, deren Bienen manchmal bis zu 10’000 Kilometer im Jahr reisen, nicht mehr den Bedarf decken und man muss immer mehr Völker aus Australien importieren. Täte man dies nicht, gäbe es bereits viel weniger Orangen in Florida, viel weniger Heidelbeeren in Maines und viel weniger Äpfel in Pennsylvania.

„Die Probleme sind erst aufgetaucht, seit in unmittelbarer Umgebung meines
Bienenstandes mehrere Sendeanlagen errichtet wurden.“

Im Süden Chinas gibt es schon seit Ende 1980 kaum noch Bienen. Dort bestäubt man mittlerweile mit der Hand, um die köstlichen und berühmten Birnen im August ernten zu können. Hunderte von Arbeitern klettern jeden April auf die Bäume und verteilen mit Bambusstäben und Hühnerfedern den Pollen, den sie vorher mühsam gesammelt und vorbereitet haben.


Inzwischen macht man auch in Europa ähnliche Beobachtungen und Erfahrungen. Gentechnisch veränderte Pflanzen, Monokulturen, giftige Spritzmittel und Varroa-Befall setzen den Bienen zweifellos zu, sind aber


(Bienen orientieren sich an den feinen elektromagnetischen Feldströmen, die den Planeten Erde überziehen und in und um jedes Lebewesen – Mensch, Tier oder Pflanze – fliessen. Zwischen dem Verschwinden der Bienen und der Überlagerung der natürlichen elektromagnetischen Felder der Erde mit künstlich erzeugten, elektromagnetischen Feldern besteht ein direkter Zusammenhang.)

nicht die Ursache dieses mysteriösen Verschwindens. Ebenfalls sind strenge Winter nicht für das Bienensterben verantwortlich, wie manchmal behauptet wird. Ein strenger Winter sollte einem gesunden Bienenvolk eigentlich nichts anhaben. Man könnte sogar sagen, dass dies für ein Volk gut ist, da die Bienen dadurch eine Brutpause haben, und sich in dieser Zeit auch die Varroamilben nicht fortpflanzen können. In den betroffenen Kolonien fehlen alle erwachsenen Bienen, und es liegen auch, wie normalerweise üblich, keine toten Bienen in der Nähe. Die Bienen fliegen fort und sterben irgendwo draussen. Eine Kolonie, die mitten im Zusammenbruch steckt, mag von aussen ganz normal wirken. Aber innen gibt es viel zu wenige und viel zu junge Arbeiterinnen. Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft schrieb bereits im April 2006 an den Nationalrat.


Dr. Andreas Khol: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können.” Bienen brauchen die natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder, um sich orientieren zu können. Im Versuch zeigte sich, dass mit technischer Mikrowelle bestrahlte Bienenvölker weniger Brut, weniger Tracht und kleinere Waben hatten. Was aber noch viel dramatischer ist: Es kamen immer weniger Arbeiterbienen zurück in den Stock. Sie konnten Entfernungen, Orte, Tageszeit und Wetter nicht mehr richtig wahrnehmen. Sie verloren die Orientierung und verirrten sich. Prof. Dr. Ferdinand Ruzicka, selbst Imker und Autor von Beiträgen in diversen Imker-Fachzeitschriften, sammelte umfangreiche Erfahrungen durch eigene Beobachtungen und Umfragen unter Imkern und stellt fest: „Die Probleme sind erst aufgetaucht, seit in unmittelbarer Umgebung meines Bienenstandes mehrere Sendeanlagen errichtet wurden.“ Bienenvölker werden nach Prof. Dr. Ruzickas Beobachtungen durch die Mobilfunkstrahlung so geschwächt, dass sie für diverse Krankheiten anfälliger werden. Denn Bienen sind, ähnlich den Schmetterlingen, deren Bestand in den letzten Jahren ebenso dramatisch zurückgegangen ist, sehr fragile und sensible Lebewesen. Gemäss Dr. Ruzicka konnten Bienenvölker vor 15 Jahren z. B. noch einen wesentlich höheren Befall an Varroa-Milben verkraften als heute.

(Menschen und Bienen stehen in enger Beziehung
zueinander. Vielleicht kann die Biene ohne den
Menschen überleben – kann der Mensch aber auch
ohne die Biene überleben?)

 

 

 

 

Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog
Dr. Ulrich Warnke, ein international angesehener Wissenschaftler der Universität des Saarlands, berichtet nach jahrelangen Forschungen in seinem Bericht „Bienen, Vögel und Menschen“ über „Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“, vor allem durch Mobilfunk: „Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und

 

(Ohne funktionierendes Immunsystem haben Bienen
keine Chance, sich erfolgreich gegen Parasiten und
schädigende Umwelteinflüsse zur Wehr zu setzen.)

 

 

 

 Krankheiten und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.”
Dr. Warnke zeigt auf, wie weise und feinfühlig die Natur natürliche Strahlungsfelder für den Aufbau des Lebens genutzt hat. Ebenso weist er nach, wie verantwortungslos heute in diesen natürlichen Haushalt eingegriffen wird. Nach seiner Darstellung ist der Mensch der Gegenwart dabei, im Verlauf weniger Jahrzehnte durch Mobilfunk das zu zerstören, was die Natur in Millionen von Jahren aufgebaut hat. Ulrich Warnke erklärt in der Einführung zu seiner Schrift: „Die Zerstörung der Lebensgrundlagen hat bereits viele Arten für immer ausgelöscht. Da dieses Artensterben meist ökologische Nischen und kaum das eigene Leben betraf, hat es die meisten Menschen nicht interessiert. Nun aber bedroht die Gefährdung der Tiere in neuer und unerwarteter Weise auch die Existenz des Menschen. Tiere, die in ihrer Orientierung und Navigation innerhalb der Erdatmosphäre von den natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern abhängen, werden durch die weit stärkeren und sich ständig wandelnden künstlichen Felder technischen Ursprungs verwirrt und finden nicht mehr zu ihrem Heimatort zurück. Vermutlich wäre auch das den meisten Menschen egal, wenn es nicht auch eine der wichtigsten Insektenarten beträfe: die Honigbiene. Denn sie ist nun einmal die unersetzbare Voraussetzung für den Fruchtansatz:

Ohne Bienen auch keine ausreichende Obst-, Gemüse- und Nutzpflanzenernte.“
Vor kurzer Zeit hat der indische Umweltschützer und Dozent für Zoologie Dr. Sainudeen Pattazhy in aktuellen Experimenten herausgefunden und dokumentiert, dass, „wenn sich ein Mobiltelefon in der Nähe eines Bienenstockes befand, dies mit einem Untergang des Bienenvolkes innerhalb von fünf bis zehn Tagen endete“. Dr. Sainudeen Pattazhy ruft eindringlich dazu auf, den Wildwuchs der Mobilfunktürme zu stoppen. „Sollten keine Massnahmen ergriffen werden, könnten die Bienen innerhalb eines Jahrzehnts ausgerottet sein“. Elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunksendern ausgestrahlt werden, sind gemäss Dr. Pattazhy stark genug, um die „Navigationsfähigkeit“ der Arbeiterbienen, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung der Bienenkolonie spielen, zu lähmen. Ein Team unter der Leitung von Dr. Pattazhy fand zudem heraus, dass die Strahlung von Mobilfunksendern auch die Existenz von Hausspatzen gefährdet.

Albert Einstein warnte schon vor vielen Jahren
Rund ein Drittel der weltweiten Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäuber- Insekten, und dabei insbesondere von Bienen, abhängig. „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ Obwohl von verschiedenster Seite bestritten wird, dass Albert Einstein jemals so etwas gesagt habe, genügt gesunder Menschenverstand und vor allem Respekt vor den Abläufen und dem Zusammenspiel in der Natur, um zu erkennen, dass diese Aussage durchaus ernst zu nehmen ist . . . wer auch immer sie gemacht hat. Ein Bienenvolk ist ein extrem komplexer Superorganismus, der sich über Jahrmillionen an die widrigsten Umstände angepasst hat. Aber die letzten zehn Jahre mit einem boomenden Mobilfunk haben unsere Bienen krank und anfällig gemacht, ihr Immunsystem ist geschwächt. Das hat auch zur Folge, dass sie sowohl der Varroa-Milbe als auch anderen umweltbedingten Einflüssen kaum etwas entgegenzusetzen haben. Dass Bienen und andere Insekten trotz ihres komplexen Immunsystems, welches sie in den vergangenen Millionen von Jahren entwickelt haben, plötzlich aussterben, sollte uns zu denken geben. „Natürlich stellt sich hier die Frage nach von Menschen gemachten Faktoren“, sagt Dr. Pattazhy.


„Das Gebot der Stunde ist es, die unwissenschaftliche Verbreitung von Mobilfunksendern zu kontrollieren, mehr Studien zu ermöglichen und zu praktischen Lösungsvorschlägen zu kommen“, fügt er hinzu.

 

Weiterführende Informationen

In der Broschüre Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch ‘Elektrosmog’ – zeigt der Biowissenschaftler Dr. Ulrich Warnke, wie weise und feinfühlig die Natur elektromagnetische Felder für den Aufbau des Lebens genutzt hat. Er legt fundiert dar, wie töricht und verantwortungslos das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie dagewesenen Dichte elektrischer, magnetischer
und elektromagnetischer Felder überlagert und empfindlich gestört wird.


Dr. Ulrich Warnkes Vortrag, den er am 14. Internationalen Weltkongress „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick” von
The World Foundation for Natural Science
in Ulm, 2008, gehalten hat, ist auf Hör-CD erhältlich. Dr. Warnke zeigt auf, wie sich Insekten mittels Magnetfelder orientieren und worauf das plötzliche Verschwinden von Bienenvölkern zurückzuführen ist. Er erklärt aber auch, dass ein Ausweg aus dem heutigen Dilemma, in dem wir uns aufgrund der weltumspannenden technischen Strahlung befinden, in der Berücksichtigung quantenphysikalischer Erkenntnisse liegt. Die Quantenphilosophie weiss, dass das Bewusstsein die Materie steuert und unsere Realität erschafft!

 

   
 

 

Die Broschüre und die Hör-CD können
bei The World Foundation for Natural
Science per e-Mail bestellt werden:
info@naturalscience.org
   

 

 Es gibt einen Welleneffekt in allem, was wir tun!
„Was ihr tut, berührt uns, und was wir tun, berührt euch”, scheint uns einmal mehr diese elende Situation des Verschwindens von Bienenvölkern zu sagen. Vor fast 400 Jahren schrieb der englische Schriftsteller John Donne: „Kein Mann, keine Frau ist eine Insel für sich: Jeder ist ein Stück des Kontinents, auf dem er lebt, ein Teil des Ganzen. Wenn ein Erdklumpen vom Meer weggespült wird, ist Europa deswegen um so geringer, genau so, als wenn eine ganze Landspitze von der Landzunge
losgebrochen und ins Meer gefallen wäre. Es ist nicht anders, als wenn du einen deiner Freunde verlierst oder ein Mitglied deiner Familie stirbt. Du hast das Gefühl, dass dein Leben durch den Verlust unbedeutender geworden ist. Jedermanns Tod schwächt mich, denn ich bin an der Menschheit beteiligt. Wenn du also die Grabesglocke läuten hörst, frage dich nicht, wer gestorben sei und für wen sie läute; sie läutet für dich!“

(Die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Bienen
trägt zum Gedeih und Wohl beider bei. Fügen wir dem
Leben Schaden zu, so fügen wir uns selbst Schaden zu.)

 

 

Lassen wir es nicht so weit kommen. Mensch und Natur, vor allem aber die
Bienen, diese wunderbaren Geschöpfe, deren Dienst an uns unermesslich ist,
haben genug gelitten. Sie brauchen unsere Hilfe . . . JETZT!

 

 

 

 

 

Die natürlichen Gesetze des Lebens
Verteilung von Informationsmaterial Um die gefährliche Mikrowellen-Technologie zu verbieten, ist es wichtig, dass sich die
Menschen weltweit der Gefahren dieser widernatürlichen Strahlung bewusst werden und sich gemeinsam für ein gesundes Leben ohne Mikrowellen einsetzen. Unser Hauptaugenmerk richten wir deshalb auf die Bewusstseinsarbeit. The World
Foundation for Natural Science verfügt über vielfältiges, in verschiedenen Sprachen vorhandenes Informationsmaterial, welches weltweit von unseren Mitgliedern privat oder an offziellen Ständen oder Veranstaltungen von The World Foundation for Natural Science verbreitet wird. Diese Informationen stellen wir auch gerne externen Organisationen und Privatpersonen zur Weitergabe zur Verfügung und stehen ihnen beratend zur Seite. The World Foundation for Natural Science veranstaltet regelmässig Wochenend- Seminare mit dem Titel ‚Die Natürlichen Gesetze des Lebens – Gemeinsam die Göttliche Ordnung wiederherstellen!’ Diese Seminare bieten das grundlegende konkrete Wissen, um ein gesundes Leben auf einem gesunden Planeten führen zu können, sich selbst und die Natur im Einklang mit dem Göttlichen und Natürlichen Gesetz zu heilen und diese Welt zu einem besseren Ort für alles Leben zu machen. Durch das Verständnis für die Zusammenhänge in
der Natur wird klar, weshalb der Mobilfunk alles Leben beeinträchtigt und weshalb Bienen genauso wie andere Tiere
und wir Menschen unter der ständigen Mikrowellenbestrahlung leiden. Weitere Details zu diesen Seminaren und
anderen Veranstaltungen von The World Foundation for Natural Science finden sie auf unserer Homepage.

www.naturalscience.org

Verteilung von Informationsmaterial
Um die gefährliche Mikrowellen-Technologie zu verbieten, ist es wichtig, dass sich die Menschen weltweit der Gefahren dieser widernatürlichen Strahlung bewusst werden und sich gemeinsam für ein gesundes Leben ohne Mikrowellen einsetzen.
Unser Hauptaugenmerk richten wir deshalb auf die Bewusstseinsarbeit. The World Foundation for Natural Science verfügt über vielfältiges, in verschiedenen Sprachen vorhandenes Informationsmaterial, welches weltweit von unseren Mitgliedern privat oder an offziellen Ständen oder Veranstaltungen von The World Foundation for Natural Science verbreitet wird.
Diese Informationen stellen wir auch gerne externen Organisationen und Privatpersonen zur Weitergabe zur Verfügung und stehen ihnen beratend zur Seite.

   

Die Mobilfunktürme müssen fallen!
Es hat lange gedauert, bis offiziell anerkannt wurde, dass Rauchen der Gesundheit schadet. Es hat auch lange gedauert, bis
Asbest aus dem Verkehr gezogen wurde. In beiden Fällen kostete die menschgemachte Verzögerung seit den ersten warnenden Stimmen Millionen von Menschenleben . . . und noch immer sterben täglich Menschen an den Folgen von Rauchen und Asbest. Lassen Sie uns die Fehler der Vergangenheit im Falle des Mobilfunks nicht wiederholen!

Die Geschichte des Asbest
1898 warnte ein englischer Fabrikinspektor erstmals vor „den bösen Auswirkungen des Asbeststaubs”, nachdem eine mikroskopische Untersuchung die scharfe, glasartige, zackige Natur dieser mineralischen Partikel offenbarte. Überall dort, wo sie sich in der Raumluft befinden, egal in welchem Ausmass, seien die nachgewiesenen Folgen schädlich. Erst 83 Jahre
später, am 19. Januar 1981, nachdem Asbest wegen seiner hervorragenden Eigenschaften über Jahrzehnte hinweg einen Siegeszug durch die Baustellen der Welt führte, verlangte der deutsche Innenminister Gerhart Baum an einer Pressekonferenz, dass Asbest, welches in der Industrie und in Millionen Gebäuden und Haushalten omnipräsent war und unentbehrlich erschien, aus dem Verkehr gezogen werden soll! Dies löste einen Sturm der Empörung und heftige Attacken der Industrie aus.


Und somit dauerte es nochmals zwölf todbringende Jahre, bis Asbest 1993 in der Bundesrepublik verboten wurde, wiedie Schweizer Journalistin Maria Roselli in ihrem 2007 erschienenen Buch „Die Asbestlüge” resümiert. Bis heute hat der Asbestboom weltweit Millionen von Todesopfern gefordert. Viel zu lange wurde trotz eindeutiger medizinischer Befunde nicht die Bevölkerung, sondern die Asbestindustrie geschützt. Kein anderer Stoff, keine andere Chemikalie, kein Radionuklid hat rund um den Erdball mehr Menschen umgebracht. Heute sterben weltweit nach Angaben der International Labour Organization der UN rund 100’000 Menschen jährlich an asbesttypischen Krankheiten der Lunge
und des Rippenfells . . . alle fünf Minuten gibt es ein neues Opfer.

Parallelen zum Mobilfunk
All dies erinnert sehr an die Geschichte des Mobilfunks. Auch hier gab es schon früh warnende Stimmen. The World Foundation for Natural Science gehörte mit zu den ersten, welche über die Gefahren der widernatürlichen Mikrowellentechnologie, die sowohl im Mikrowellenofen als auch im Mobilfunk angewandt wird, aufgeklärt haben . . . lange bevor die schädigenden Auswirkungen auf Mensch und Natur so deutlich sichtbar wurden. Warum?

 


(Die betrogene Generation! Wie werden wir unseren Kindern eines Tages erklären,
dass wir zugelassen haben, dass sie durch den Mobilfunk ihres verfassungsmässigen Rechtes auf ein gesundes Leben beraubt wurden?)

Einerseits waren schon seit den vierziger Jahren die verheerenden Auswirkungen widernatürlicher elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper dokumentiert und bekannt. Andererseits erkannten wir durch das respektvolle Studium der Natur und der Prinzipien, nach denen sie arbeitet, dass alles Leben aufgrund feinster elektrischer und magnetischer Schwingungen gebildet wird und dass jegliche Kommunikation auf der Zellebene nur dank entsprechender Impulse möglich ist. Somit war klar, dass die viel stärkeren Frequenzen der technischen Strahlung in diese natürlichen Prozesse eingreifen, sie überlagern und stören, wenn nicht sogar unterbinden und dass Krankheit, wenn auch eine Frage der Zeit, so doch eine logische Folge ist.

 

Im Falle des Asbest setzte die Lawine der Tumore aufgrund der jahrzehntelangen Latenzzeit zwischen erster Exposition und Ausbruch der Erkrankung erst mit grosser Verzögerung ein. Und noch immer ist kein Rückgang der tödlichen Epidemie zu erkennen. Diese Zeitverzögerung kaschierte die tödlichen Folgen und erlaubte es der Industrie, die Illusion vom „sicheren Umgang mit Asbest” aufrechtzuerhalten. Im Falle des Mobilfunks, der in den letzten 20 Jahren massgeblich dazu beigetragen hat, dass die Strahlenbelastung in der Schweiz um das 10-fache angestiegen ist, häufen sich die düsteren Prognosen von Wissenschaftlern, dass aufgrund des Telefonierens mit dem Handy eine Lawine von Hirntumorerkrankungen innerhalb der nächsten Jahre auf uns zukommen werde. Dr. Vini Khurana, einer der führenden Neurochirurgen Australiens, wagte sogar den direkten Vergleich des Mobilfunks mit Rauchen und Asbest: „Es ist anzunehmen, dass diese Gefahr weitaus schlimmere Konsequenzen hat als Asbest oder Rauchen und uns alle direkt betrifft, vor allem die jüngere Generation, einschliesslich sehr jungen Kindern”, erklärte er im März 2008 gegenüber dem „Sydney Morning Herald”, nachdem er herausgefunden hatte, dass sich die Gefahr, an einem Hirntumor zu erkranken, durch das Handy-Telefonieren verdoppelt. Auch bei Hirntumoren geht man von einer Latenzzeit von zehn und mehr Jahren aus. Auf den Gebrauch des Handys könnte jeder individuell noch verzichten, der andauernden Bestrahlung durch die Mobilfunktürme sind wir jedoch alle ausgesetzt. Und dies führt zu einer Fülle von weiteren gesundheitlichen Auswirkungen, angefangen von Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bis hin zum sogenannten Elektrosensibilitätssyndrom. Der Epidemiologe, Dr. George Carlo, prognostiziert einen Kollaps der Volksgesundheit innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre, sollten wir nicht umgehend etwas gegen den weltumspannenden Mobilfunk unternehmen.

 

Grenzwerte schützen nicht
Asbest ist selbst in geringsten Dosen ein stark krebserregender Stoff. Es gibt keinen Grenz- oder Schwellenwert, der schützt. Trotzdem führte man in den Siebzigerjahren in Deutschland neue Grenzwerte für Asbest ein und verschärfte die Arbeitsschutzbestimmungen. Die Produktion der Wunderfaser blieb davon jedoch unberührt. Und während die Warnrufe der Wissenschaftler immer lauter wurden, erreichte 1973 die weltweite Jahresproduktion von Asbest ihren Höhepunkt. Beim Mobilfunk ist es nicht anders. Auch hier gibt es keine Grenzwerte, die schützen, wenn uns auch die Mobilfunkindustrie und die ICNIRP (International Commission on Non- Ionizing Radiation Protection) etwas anderes glauben machen möchten. Und auch beim Mobilfunk laufen nun in vielen Ländern Bestrebungen, die Grenzwerte zu senken und Schutzbestimmungen, insbesondere auch für Kinder, zu erlassen. Aber widernatürlich ist auch in kleinen Dosen noch widernatürlich und somit schädlich. Als das Umweltbundesamt 1981 der Bundesregierung einen Fahrplan vorlegte, nach dem Asbest schrittweise verboten werden sollte, warnte oder besser gesagt drohte die Industrie – wie immer, wenn die Not am grössten ist – mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Auch diese Mechanismen laufen im Falle des Mobilfunks nicht anders. Momentan sind es noch industriefreundliche Forscher, welche trotz entsprechender Resultate keine Warnungen an die Bevölkerung aussprechen wollen, weil dadurch der Industrie ein empfindlicher Schlag versetzt würde und Tausende ihre Arbeitsplätze verlieren könnten. So wurde 2005 auf dem Monte Verità, an der „EMF Health Risk Research”-
Tagung von der internationalen Forschungsspitze im Bereich der elektromagnetischen Strahlung argumentiert. Vertreter von The World Foundation for Natural Science waren vor Ort und Zeuge dieser Aussage.

Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen
Eines Tages wird die Welt erwachen und erkennen, dass die im Mobilfunk und in so vielen anderen Bereichen angewandte Mikrowellentechnologie Leben in ungeahntem Ausmass beeinträchtigt, ja sogar zerstört. Nicht nur unser eigenes, sondern eben auch das von solch sensiblen Lebewesen wie der Bienen. Das weltweite Verschwinden der Bienenvölker zeigt uns dies auf dramatische Weise.

(Als intelligente, vernunftbegabte Wesen, sind wir Meister unseres Schicksals – jeder ist verantwortlich – vor allem dann, wenn die sogenannten Verantwortungsträger das Wohl der Welt kurzfristigen Profitinteressen unterordnen.)

Wir haben eine Technologie geschaffen, welche in die grundlegenden natürlichen Schöpfungs-, Erhaltungsund Reparaturprozesse des Lebens eingreift. Damit stellt sie ein Zerstörungspotential von ungeahntem Ausmass dar, schlimmer als Asbest und Rauchen.

Es ist Zeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Warten wir also nicht wie beim Asbest nochmals jahrelang, bis „irgend jemand” etwas gegen den Wildwuchs von Sendeanlagen unternimmt. Werden Sie heute schon selbst aktiv. Wehren Sie sich gegen die unkontrollierteAusbreitung des Mobilfunks und klären Sie Ihre Familie und Freunde über dessen Gefahren auf. Die Lösung wird weder von der Wirtschaft noch von der Politik her kommen. Sie wird von Menschen kommen, denen das langfristige Wohl aller Lebewesen wichtiger ist, als kurzfristige Profite. Es beginnt im Bewusstsein und in den Herzen von Menschen wie Ihnen.

Eines Tages wird „der hundertste Affe” erreicht sein . . . und dann geht alles sehr schnell. Eine natürliche Telekommunikationstechnologie, die weder Mensch noch Natur schädigt, muss umgehend entwickelt werden und die heutige widernatürliche Mikrowellentechnologie ablösen. Ist dies nicht in absehbarer Zeit möglich, müssen die Mobilfunktürme fallen!

 

 

 

 

 

Quellenangaben:
• Manfred Kriener, „Das tödlicheWunder”,
Artikel auf Zeit Online,
Februar 2009
• Maria Roselli, „Die Asbestlüge”,
Buch erschienen 2007


Herausgeber
The World Foundation for Natural ScienceTM
Redaktion
The Right Rev. Sr. Karin Fuchs-Häseli, SF
Autoren
Walter Koren: Das Verschwinden der Bienen
The Right Rev. Sr. Karin Fuchs-Häseli SF: Die
Mobilfunktürme müssen fallen!
Grafik & Layout
Brigitte Capaul, Désirée Gygax
Bildnachweis
1. M. Hegglin 2. Lukas Dossenbach
3. iStockPhoto.de
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© copyright by
The World Foundation for Natural ScienceTM

Ein Artikel von Karin Fuchs-Häseli, SF

Karin Fuchs-Häseli, SF

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