Mach dein Leben hell!

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Kostbare Erinnerungen

Eben saß ich hier an meinem Schreibtisch und meine Gedanken sind mir davon geflogen, sie begannen zu träumen, gingen auf eine Reise und spielten mir innerliche Bilder zu von schönen Plätzen dieser Welt, von Menschen, die weit weg von mir wohnen,  von Situationen und Ausblicken, die mein Herz erfüllten. Erinnerung. Ich nenne sie Er-INNER-ungen.

Mein Bewusstsein hat mich kurzfristig abgeholt, raus aus dem Alltag, hinein in die Welt der Tagträume. Ich liebe diese innere Auszeit, holt sie mich doch stets ab hinein in ein  Reich der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich muss schmunzeln, denn wie oft hörte ich als Kind, dass ich mit der Träumerei aufhören soll. Doch ich hab mir diese Kunst bewahrt. Welch‘ ein Glück und welch  Geschenk an mich selbst, diese Kunst.

Bilder die uns in unserem Inneren erreichen, spielt uns unsere Seele zu. Sie erinnert uns an ein lebendiges Leben und an ein Me(e)hr davon.  Im Gegenspiel dazu scheint der Alltag zu stehen. Sind wir nicht all erwachsen geworden mit dem ständigen Drill „endlich zufrieden zu sein“?  Und dies bedeutete nicht, dass wir „inneren Frieden haben sollten“ – sondern viel mehr, dass wir uns mit dem zufrieden geben sollen, was wir haben.  Wenn unsere Träume dennoch groß waren, wenn das was wir erreichten und bekommen haben, für uns  noch nicht genug war und wir uns ein Mehr wünschten, gab es vielleicht sogar den Hinweis, dass wir undankbar sind.

„Sei doch endlich mal zufrieden“ – „Sei doch dankbar dafür, was du hast“.  In den Jahren der Generationen, unserer Eltern und Großeltern und darüber hinaus, waren dies Haltungen, die den Alltag der Menschen bestimmt haben. Dies sogar als Lebensweise, die oftmals das Überleben gesichert hat. 

All diese Glaubensmuster tragen auch wir  tief in unserem zellulären Erinnerungsgedächtnis. Zusammen mit den Konditionierungen unserer Kindheit prägen sie jene unserer Verhaltensmuster, die uns zumeist in einem begrenzten Handlungsraum festhält. Innerhalb dieses Feldes begegnen wir den Erfahrungen des Lebens, jenen die unsere Seele sich gewählt hat. Jene,  die unserer individuellen Entwicklungsprozesse definieren. Diese innerlichen (unbewussten) Haltungen  bestimmen unsere Lebensweise.  Wir wählen das, was wir kennen. Wir wenden uns jenen Wegen zu, die (scheinbar) sicher sind. Dabei fällt uns gar nicht auf, dass wir es viel zu selten wagen neue Pfade zu gehen,  völlig unbekannte Felder erforschen. Es ist die (unbewusste) Wahl der Komfortzone. Jedes Mal, wenn uns das Neue ruft, die Sehnsucht in uns wach wird, Träume für ein lebendiges Leben uns daran erinnern, werden wir aufgefordert nach neuen Erfahrungen und Wegen zu suchen. Doch neben diesen Prägungen, die uns begrenzt und oft auch klein halten, gibt es noch einen anderen Mechanismus in dem wir viel zu oft gefangen sind. Das Ego. Ich definiere damit nicht einen „Egoismus“ hin zum Leben oder zu anderen Menschen – viel mehr jenen Aspekt in uns, der das Sichere wählt.  Jenen Aspekt, der sich gegen das Neue wehrt und darauf beharrt, dass alles so bleibt wie es ist. Ängste bekräftigen das Ego ebenso wie jene unbewussten Haltungen von „zufrieden sein“, „das steht mir nicht zu“, „das ist nicht für mich vorgesehen“. Zu alledem sage ich laut und kräftig „Nein!“. Auch hin zu dir. 

Das Leben und meine Spirits haben mich in unzähligen Lektionen eines anderen belehrt. Es ist unser aller Geburtsrecht ein Leben in einem unbegrenzten Feld der Möglichkeiten zu führen. Fülle, Erfolg, Freude, Glück, lebendiges Leben ist für  uns vorgesehen. Wir haben die Wahl. Es liegt an uns, unsere (unbewussten) Rollen der Opferhaltung endlich aufzugeben, unsere Fesseln zu lösen, Angst in Mut, Unsicherheit in Vertrauen zu transformieren und unserem Leben ganz neue Inhalte zu schenken.

Träume sind Er-inner-ungen unserer Seele. Sie erinnern uns in unsere Zukunft. Daran was sich Seele „eigentlich“ vorgenommen hat – Wachstum, Entwicklung, WerdenWerden. Viel zu oft koppeln wir diese Erfahrung mit Anstrengung und Mühseligkeit. Wir nähren sie mit Prägungen aus unserer Kindheit ,v.a. der Schulzeit.  Das Lernen und Wissen aneignen haben die meisten von uns so präsentiert bekommen, dass es nicht kindgerecht war, vorbei an der inviduellen Persönlichkeit. Es  entsprachen selten unserer natürlichen  Persönlichkeit des Erforschens und Entdeckens, der Neugierde und des Staunens. Stattdessen lernten wir oftmals Langeweile, Überforderung, Anpassung, Stillsein kennen.  Wir lernten still zu sein, leise zu sein, angepasst zu sein. Eine/r von vielen zu ein. Bloß keine Sondernummer. Anpassung stand auf dem Programm. Unsere Individualität ist in diesem System nicht erwünscht.  Ergänzend dazu wiederholten wir zu oft die Erfahrung von „Kann ich nicht“, „darf ich nicht“, „ich bin zu klein, zu unfähig, zu dumm“ oder gar etwas „das schaffe ich nie.  Allesamt präsentiert sich dies uns  heute als Sammlung von Verletzungen aus den Erfahrungen des Lernen und Wachsens. Es ist natürlich und leicht nachzuvollziehen, dass Mensch sich eine Wiederholung all dieses ersparen will und statt dessen die Position von „das reicht schon aus“, „mehr brauch‘ ich nicht“, „mit dem zufrieden sein, was ich habe“  sich zufrieden geben will. Eigenes Wachsen und Lernen scheint nicht unbedingt erstrebenswert, und wenn verknüpfen wir es mit Anstrengung und intensivem Einsatz. Leichtigkeit darin scheint uns neu, oft unvorstellbar.

Doch die Seele erinnert uns. Träume, Visionen, Wünsche, Ideen rufen uns, wollen gehört werden, gesehen und vor allem gelebt werden. Schenken wir den Hinweisen  keine Aufmerksamkeit, kann es durchaus sein, dass die Seele ihren Ruf auch bekräftigt: Not-Wendigkeiten. Seele weiß darum ihre Not zu wenden, hin zu einem Me(e)hr vom Leben – für jeden von uns. Denn das ist „Sinn und Zweck“ des Lebens.  Ein Mee(h)r von allem: Freude, Glück, Erfolg, Vitalität, Gesundheit.  Die aktuelle Zeitqualität ruft uns dazu und auch dazu, all die Begrenzungen die wir noch nähren, zu erkennen. All die Fesseln, die wir noch akzeptieren, zu lösen. All die Muster die uns noch bestimmen, zu verabschieden.

Es ist die Seele die uns ruft „Mach dein Leben hell!“ – wähle dir ein lebendiges Leben, halte dein Feld der Möglichkeiten offen, für ein Me(e)hr vom Leben. Denn dies ist unser aller Geburtsrecht. Genauso. Daran erinnere ich dich.

Ein Artikel von Daniela Hutter

Daniela Hutter

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