Was bewirkt die Gesprächstherapie?

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Was bewirkt die Gesprächstherapie? Methode

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GESPRÄCHSBEGLEITUNG

Die Klientenzentrierte Psychotherapie ist eine Therapieform der Humanistischen Psychologie. Sie wird auch Gesprächspsychotherapie, non-direktive oder Personzentrierte Psychotherapie genannt. Für die zwischenmenschliche Kommunikation findet die nondirektive Gesprächsführung auch außerhalb der Psychotherapie Anwendung.

Es gibt im Leben Momente die danach verlangen sich für eine Zeit begleiten zu lassen.
Sei es nun zu einem aktuellen Thema oder weil man noch nicht ganz das lebt, was man in sich spürt und wonach man sich sehnt.
Oder die berufliche Stellung fordert permanent nach Stärke und Verantwortung anderen gegenüber, sodass man sich selbst vernachlässigt.
Eine Möglichkeit der Begleitung ist das achtsame annehmende Gespräch in der Gesprächsbegleitung. Es stärkt und aktiviert den Prozess der selbstbestimmten Entfaltung.

Die Gesprächsbegleitung geht davon aus, dass die Persönlichkeit des Menschen durch den Wunsch nach Selbstentfaltung bestimmt ist.

Im begleitenden Gespräch werden Gefühle, Wünsche, Motive und Bedürfnisse der Klienten abgeklärt. Dabei ist wichtig, dass der Klient selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu einer Einsicht gelangt.

Die Haltung des Gesprächsbegleiters/in ist geprägt von bedingungsloser Achtung und Wertschätzung der Klienten gegenüber. Durch ein bewusstes einfühlsames Zuhören fühlen die Klienten sich angenommen und verstanden. Der Gesprächsbegleiter/in reflektiert die Aussagen der Klienten in einer Weise, die den Klienten ihre Gedankengänge transparent und klar erscheinen lassen. So hören die Klienten ihre eigenen Worte aus dem Mund des Gesprächsbegleiters/in und können sie korrigieren. Die Klienten fühlen sich auf diese Weise verstanden, aber auch dazu angeregt, etwas zu verändern.

Jeder Mensch hat die Tendenz zur Selbstverwirklichung, zu persönlichem Wachstum und Gesundheit in sich. Es ist jedoch notwendig geeignete Bedingungen zur Selbstverwirklichung herzustellen. Wie Selbstakzeptanz und Offenheit gegenüber neuer Erfahrungen, die Übereinstimmung von Selbstbild und Erfahrung, die Wertschätzung des eigenen Selbst.

Der Gesprächsbegleiter/in soll durch  sein/ihr Verhalten bewirken, dass die Klienten das in ihnen vorhandene Potential entdecken und ihre eigene Lösungen entwickeln können. Die Klienten erforschen sich dabei selber und aktivieren ihre eigenen Kräfte, setzen sich immer mehr mit den eigenen Gefühlen, Einstellungen und deren Erleben auseinandersetzen. Dabei helfen die „Inneren Bildern“ (visualisieren, Vorstellung, Imagination) der Klienten zu ihren individuellen Themen. Diese Inneren Bilder werden mit geschlossenen Augen, jedoch bewusst wahrgenommen und im Gespräch an den Gesprächsbegleiter/in weitergeben. Je nach Wunsch des Klienten werden nach jeder Gesprächseinheit die Eindrücke aufgeschrieben oder bildnerisch reflektiert.

Weiter wird die Gesprächsbegleitung durch den Einsatz von Farben unterstützt und verstärkt. Hier bietet sich der Einsatz des Aura Soma Farbsystems an, das nicht eingreift, sondern den Klienten hilft ihren momentanen Istzustand durch die jeweiligen Farben symbolisiert, vor sich zu sehen.
Der Klient soll sich - egal was er fühlt, was er äußert oder wie er handelt - vom Gesprächsbegleiter/in uneingeschränkt akzeptiert fühlen.
Die Ergebnisse der Gesprächsbegleitung sind nicht als Schluss zu sehen, sondern werden als Beginn einer zunehmenden eigenverantwortlichen Selbstverwirklichung verstanden.

Das Ziel der Gesprächsbegleitung ist, dass die Klienten nach einer individuell abgestimmten Zeit in den selbständigen Prozess der weiteren Entfaltung entlassen werden können.

Ein Artikel von Ina Sträßler MA - Ganzheitliche Pädagogische Praxis

Ina Sträßler MA - Ganzheitliche Pädagogische Praxis

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