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Heiler im Praxistest

Geistheiler streben mit zunehmendem Erfolg nach öffentlicher Anerkennung

65% der Deutschen geben an, dass sie bereit wären, sich von einem Geistheiler behandeln zu lassen, wenn sie unter einer schweren, von der Schulmedizin nicht heilbaren Krankheit litten. Trotz dieses eindrucksvollen Vertrauensbeweises wird Geistiges Heilen vom wissenschaftlich-schulmedizinisch dominierten Mainstream noch immer gern ins »Quacksalber«-Ghetto abgeschoben. Weil nicht helfen kann, was nach Ansicht der medizinischen Monopol-Inhaber nicht helfen darf? Engagierte Geistheiler tun jedenfalls ihr Bestes, um aus der Schmuddelecke rauszukommen. Heilerschulen, wissenschaftliche Forschungen zur Wirksamkeit des Handauflegens und ein Berufsverband mit eigener Zunftordnung sollen die Seriosität der Branche unterstreichen. Und die »Alternativen« haben gute Argumente auf ihrer Seite: niedrige Kosten und oft eindrucksvolle Erfolge. Vielleicht gehört die Zukunft ja einem Gesundheitssystem, in dem Schulmediziner und Geistheiler einträchtig und »komplementär« zusammenarbeiten, in dem das Wohl des Patienten mehr zählt als Konkurrenzdenken und Revierverhalten!?

Bin ich Jesus?«, fragen wir manchmal ironisch, und wir wollen damit ausdrücken, dass zwischen den Großen der Menschheitsgeschichte und uns kleinen Lichtern ein unüberbrückbarer Abgrund liegt. Manchmal dient uns das auch als Entschuldigung für nicht gelebte Potenziale. Halte ich mich etwa für Jesus, wenn ich mich allen ernstes zu einem Ausbildungsseminar für Geistiges Heilen anmelde, das von der Heilerin Viola Schmidt im Rahmen des »One Light Healing Touch«-Programms geleitet wird?

Die wundersame Welt der Heilkraft

Jedenfalls bin ich neugierig – nach meinen beiden Reiki-Einweihungen – eine etwas andere Herangehensweise an Geistiges Heilen kennen zu lernen. In »One Light Healing Touch«, geschaffen von dem amerikanischen Heiler Ron Lavin, wird die Heilkunst zum systematisch erlernbaren Handwerkszeug strukturiert. Viola Schmidts Seminar ist eine wirkliche Heiler-Schule mit verschiedenen Unterrichtsfächern, ein Kurs in (kleinen) Wundern. Es gibt theoretische Abhandlungen – z.B. Chakrenkunde und Aufbau der Aura – oder rechtliche Fragen rund ums Heilpraktikergesetz sowie »Grenzen der Energiearbeit« (Wechselwirkungen mit anderen Therapien und Medikamenten). Auf diesen seriösen theoretischen Unterbau wird größten Wert gelegt, damit der praktische Teil an Glaubwürdigkeit gewinnt.
Wir treten nämlich in »One Light Healing Touch«, wirklich in eine unsichtbare Welt ein. Da wachsen Wurzeln aus unseren Füßen in die Erde. Eine kleine Sonne über unserem Kopf strahlt Licht auf unser Scheitelchakra ab. Auraschichten – teilweise bis drei Meter von unserem physischen Körper entfernt – werden abgetastet. Chakrenstrudel ändern per Fingerbewegung ihre Drehrichtung. Lichtfunken werden mit unseren Fingerspitzen in die Aura gesprüht. Fremdenergien werden in eine Wolke gepackt und in Richtung Licht entsorgt.

All das geschieht zunächst in unserer Vorstellung, nach Auffassung von Viola Schmidt aber durchaus auch in Wirklichkeit. Manchmal bin ich versucht, zu sagen: »Der Kaiser ist nackt.« Da ist doch gar nichts! Es ragen nicht wirklich Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde. Wir bilden uns das alles nur ein.

Was heißt hier "nur Einbildung?"

Aber was heißt hier »nur Einbildung«? Wir wissen, dass sich unser Speichelfluss erhöhen kann, wenn wir an eine Zitrone denken und dass wir im autogenen Training Wärme- und Schweregefühle erzeugen können, indem wir uns einfach suggerieren: »Der Arm wird warm und schwer«. Mindestens diesen Grad von Realität kann man unseren Energieheilungsübungen wohl zusprechen. Die Übungen funktionieren, und was er selbst erlebt hat, überzeugt selbst einen »ungläubigen Thomas« wie mich. Bei Erdungsübungen fühle ich mich beispielsweise schwer und stark wie ein Baum, nach Energiespenden seitens meiner Mitschüler erfrischt und klar.
Dennoch stellt sich die Frage, bis zu welchem Grad Heilerfähigkeiten »machbar« sind und wie weit es »göttliche Erwähltheit« – ähnlich Spitzenbegabungen in der Wissenschaft, in der Literatur oder Musik – gibt. Vielleicht kann man mit Heilerschulen ja nur ein »Salieri«, ein solider Handwerker, niemals aber ein »Mozart«, ein Genie der Heilkunst werden.

Gröning – Heilung aus dem Jenseits?

Ein solcher »Mozart«, wahrscheinlich der bekannteste deutsche Geistheiler im 20. Jahrhundert, war Bruno Gröning, von dem aus den 50er Jahren zahlreiche gut dokumentierte »Wunderheilungen« bekannt sind. Darunter auch Massenheilungen, bei denen sich hunderte von Hilfesuchenden unter dem Balkon von Grönings Haus versammelten, um den ersehnten Heilstrom des Meisters zu empfangen. »Bruno«, wie er von seinen Anhängern vertraulich genannt wird, gleicht der Legende nach einem Radiosender, dessen Heilungswelle auf den ganzen Erdball ausstrahle und von jedem, der bereit ist, sich innerlich darauf einzustellen, empfangen werden könne.
Und dies nicht nur zu Grönings Lebzeiten. Die Leitfigur des »Bruno-Gröning-Freundeskreis«, Grete Häusler, schrieb 1995 in einer Broschüre, »dass Bruno Gröning nicht wirklich tot ist und dem weiterhilft, der ihn heute bittet, obwohl er schon dreißig Jahre im Jenseits ist«. Bei den Zusammenkünften des Freundeskreises setzen sich die Teilnehmer denn auch regelmäßig mit zum Himmel geöffneten Händen zusammen, um – unter Anrufung der Hilfe »Brunos« – gemeinschaftlich den Heilstrom zu empfangen.

Reiki: Heilung ist "ansteckend"

Gröning hatte trotz seiner Theorie vom allgegenwärtigen Heilstrom eine elitäre Auffassung. »Ausnahmemenschen« sollten – gleich Priestern – zwischen dem Göttlichen und den empfangenden Gläubigen vermitteln. Ein etwas anderes System – obwohl in der Auffassung vom kosmischen Heilstrom vergleichbar – ist Reiki nach Dr. Mikao Usui. Als die Geburtsstunde der Reiki-Kraft wird eine Erleuchtungserfahrung des Gründers auf dem heiligen japanischen Berg Kurama angesehen. Die Heilkraft wird seither durch Handauflegen jeweils von Eingeweihten an ihre Schüler und Seminarteilnehmer weitergegeben. Wie bei der genetischen Vererbung bilden sich so Stammbäume, die sich, von der Wurzel Dr. Usui ausgehend, immer weiter verzweigen – bis hin zur Frau von nebenan, die ein Wochenendseminar als Reiki I-Geweihte verlässt.
Mit anderen Worten: Es gibt auf der Erde keine Reiki-Kraft, die nicht über einige Zwischenträger auf den energetischen Urimpuls ihres Gründers zurückzuführen ist. Die Verwendung von magischen Symbolen, die in Einweihungstufen schrittweise preisgegeben werden, halten gewisse Kräfte Uneingeweihten sogar bewusst vor. Gerade Reiki hat aber sicher viel zur Demokratisierung des Geistigen Heilens beigetragen. Die Wirkung der Energie konnte ich vor zwei Jahren am eigenen Energiesystem erfahren. Prickeln, Strömen, Zittern am ganzen Körper und eine große, länger andauernde Herzöffnung waren die Folgen meiner Einweihungen. Auf der Webseite www.reikiorganisation.de veröffentlicht die Fördergemeinschaft Reiki Praktizierender eine Liste von Reiki-Meistern, aus der man sich einen gut Erreichbaren auswählen kann.

Geistheiler durch Zufall?

»Viele sind berufen, wenige sind auserwählt« könnte man zusammenfassen. Von Jesus heißt es im Neuen Testament, er habe gefühlt, wie eine Kraft von ihm ausging, während ihn ein Kranker zufällig streifte. Heilung entstand spontan, scheinbar an seinem Wachbewusstsein vorbei, Die Person Jesus war nur Kanal.
Auch einer der bekanntesten deutschen Heiler unserer Zeit, Rolf Drevermann, will – seiner eigenen Lebensbeschreibung zufolge – sein Outing durch einen Zufall erlebt haben. Damals noch Gastwirt, kehrte eine Familie bei ihm ein. Die Tochter litt nach einem Reitunfall unter unerträglichen Schmerzen im Arm. Als Drevermann ihr tröstend die Hand auf den Arm legte, soll das Mädchen schlagartig von ihrem Schmerz geheilt worden sein. Der gläubige Katholik Drevermann war zunächst selbst irritiert von dem Vorfall, fühlt sich aber seither »im Auftrag des Herren« unterwegs.
Als die Staatsanwaltschaft von Drevermanns Heilerfolgen Wind bekam, verbot sie ihm die Ausübung seiner Tätigkeit mit Hinweis auf das Heilpraktikergesetz von 1939, dem zufolge nur Ärzte und Heilpraktiker Krankheiten behandeln dürfen. Makabere Parallele zu Jesus, dem vorgeworfen wurde, verbotenerweise am Sabbath zu heilen. Rolf Drevermann übt sein Gewerbe seither nur noch auf der sinnenfrohen Sonneninsel Ibiza aus.

Zunftordnung für Geistheiler

Man kann über solche bürokratische Schikanen spotten. Wie aber soll man Patienten

vor Übervorteilung durch geschäftstüchtige Heiler-Darsteller schützen? Und wie verhindern, dass im Vertrauen auf (vielleicht unwirksame) »Wunder« wirklich wirksame schul- und alternativmedizinische Therapien unterlassen werden? Eine »Selbstreinigung der Heilerszene«, also auch die Maßregelung »schwarzer Schafe« verspricht der 1995 gegründete »Dachverband Geistiges Heilen« (www.dgh-ev. de). Mit einer Art »Zunftordnung« soll das schwammige Terrain der Heilerszene trocken gelegt werden. Der DGH setzt sich für die Integration des Geistigen Heilens in das Gesundheitssystem ein, wobei schulmedizinische Methoden nicht abgeschafft, sondern ergänzt werden sollen. Der Verband bietet für Heilungssuchende einen kostenlosen Service. Auf Wunsch werden regional und nach Heiler-»Typen« geordnete Adressenlisten versendet. Alle auf diesem Weg vermittelten Heiler haben den Verhaltenskodex des DGH unterschrieben. Dazu gehören z.B.:
- keinen Druck auf Klienten ausüben, ihre Willensfreiheit respektieren
- keine Heilungsversprechungen abgeben
- ein Stunden-Höchsthonorar nicht überschreiten und auf sozial Schwache Rücksicht nehmen
- Ärzte und andere Heilberufe nicht verunglimpfen und die Zusammenarbeit mit ihnen anstreben

(Fast) perfektes Qualitätsmanagement

Daneben unterstützt der DGH Forschungsprojekte zu geistigen Heilweisen, berät Mitglieder in Rechtsfragen und überwacht Ausbildungen und Prüfungen zum Heiler. Die Absicht ist nobel, der Service für Heilungssuchende auch prompt und effektiv. Ich rate trotzdem, auf die Seriosität eines vom DGH vermittelten Heilers nicht blind zu vertrauen, denn die Möglichkeiten des Verbandes in die konkrete Tätigkeit eines Mitglieds Einblick zu erhalten und auszuschließen, dass sich ein »schwarzes Schaf im weißen Pelz« einschleicht, sind begrenzt. Nur wenn sich Klienten beschweren, hat der DGH die Möglichkeit, einzugreifen.

Menschen heilen – neuerdings erlaubt!
Im März 2004 erzielte der Dachverband Geistiges Heilen einen großen »Propagandaerfolg« mit vielleicht weitreichenden Folgen. Das Bundesverfassungsgericht erlaubte einem Geistheiler, sein Gewerbe weiter auszuüben, sofern drei Bedingungen erfüllt sind. Er muss den Patienten darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine ärztliche Heilmethode handelt, er darf keine Diagnose stellen und er muss sagen, dass die Heilbehandlung dazu dient, die Selbsthilfekräfte zu stärken. Damit ist das Urteil eines Verwaltungsgerichts von 2002, wonach Geistiges Heilen der Erlaubnispflicht unterliegt und somit eine Heilpraktikerausbildung voraussetzt, praktisch außer Kraft gesetzt. Die Zeiten werden also leichter, wenn auch das Hand-auflegen auf Krankenschein bisher noch Zukunftsmusik bleibt. Ist Geistiges Heilen noch immer ausschließlich eine Frage des Glaubens? Gibt es auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die das »Wunder« beweisbar machen? Die sehr empfehlenswerte Webseite

www.psi-infos.de listet eine Reihe von gut belegten Fallbeispielen auf. Die Seiten wurden von Dr. Harald Wiesendanger herausgegeben, der sich durch Buchveröffentlichungen (»Geistheiler – der Ratgeber«) und die Organisation der Basler Psi-Tage sowie der Basler »Weltkongresse für Geistiges Heilen« in der Heilerszene einen Namen machte.

Heiler im Praxistest

Eine gelungene »Nagelprobe« für die Wirksamkeit des Geistigen Heilens ging 2001 während der 19. Basler Psi-Tage über die Bühne. Im Rahmen eines von Wiesendanger organisierten »48-Stunden-Tests« behandelten drei der bekanntesten Heiler Europas, Christos Drossinakis, Horst Krone und Geoffrey Boltwood 15 chronische, aus schulmedizinischer Sicht »therapieresistente« Patienten. Die Krankheitsbilder reichten von Bewegungseinschränkungen bis zu chronischen Allergien, einzige Behandlungsmethode war das Handauflegen. »Richtige« Ärzte übernahmen die medizinische Kontrolle der Ergebnisse.
Bei 12 der 15 Patienten kam es im Behandlungszeitraum zu deutlichen Besserungen. Eine spastisch Gelähmte konnte z.B. wieder ohne Krückstock laufen, langjährige Allergiker nahmen vor aller Augen genau jene Lebensmittel zu sich, deren Verzehr zuvor lebensbedrohliche Schockzustände hervorgerufen hätte. Die Tatsache, dass es nicht zu noch spektakuläreren Erfolgen kam, führen die Kongressveranstalter u.a. darauf zurück, dass dazu länger andauernde Heilbehandlungen nötig gewesen wären. »Kein Arzt würde auf die Idee kommen, den Nutzen einer Chemotherapie bei Krebs daran zu messen, was sie bewirkt, wenn sie nach 48 Stunden abgebrochen wird.«

Das Gesundheitssystem der Zukunft

Einen Ausblick auf die Zukunft des Geistigen Heilens, wie es aus Sicht der nicht-schulmedizinischen Heiler wünschenswert wäre, gibt Ron Lavin, der Lehrer von Viola Schmidt: »Es wird Geistheilzentren geben, die mit den Krankenhäusern zusammenarbeiten«, sagte er in einem Interview. »Wenn die Versicherungen merken, dass Heilzentren billiger als Krankenhäuser arbeiten, werden sie anfangen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf solche Zentren zu lenken. Die Akzeptanz von Geistheilung wird weiter zunehmen, weil deren Nutzen den Menschen immer bewusster wird und Ärzte lernen werden, Geistheilung als Ergänzung zu ihrer eigenen Heilarbeit zu sehen.«
Ist Lavin da zu blauäugig? Handauflegen benötigt weder aufwändige Apparaturen, noch teure Medikamente, noch sind in den meisten Fällen längere Krankenhausaufenthalte erforderlich. Die Lobbys der Pharma- und Gerätehersteller würden vermutlich Sturm laufen, wenn da ein alternatives, preisgünstiges und obendrein wirkungsvolles zweites Gesundheits-Versorgungssystem entstünde. Die Entscheidungsträger müssten buchstäblich über ihren Schatten springen und alternative, energetische und geistige Heilmethoden fördern obwohl sie den Menschen helfen. Wenn dies geschähe, könnte man wirklich anfangen, wieder an Wunder zu glauben.

Ein Artikel von Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer

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