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Die Kraft der Lichtwasser

2003 wurde von den Vereinten Nationen zum Jahr des Wassers deklariert, denn die Heilung durch Lichtwasser bekommt immer mehr Bedeutung.

Phänomen Lichtwasser

Im Gegensatz zur Homöopathie und Blütentherapie, die von Menschen entwickelt wurden und von Menschenhand zubereitet werden, stammen die Lichtwasser aus der Natur. Grundlegender Unterschied ist, dass Homöopathie und Bachblüten von der Materie in Richtung Energie, der energetisch verschlüsselten Mikroinformation, entwickelt wurden. Somit praktisch eine „Verdünnung“ von Materie darstellen. Lichtwasser wirken in umgekehrter Richtung. Das heißt, sich von Energie zu Materie verdichtend. Es gibt kein Leben ohne Gedächtnis von Materie. Ohne Gedächtnis könnte aus einer winzigen Eizelle kein Körper mit hochdifferenzierten Organen entstehen, von denen jedes „weiß“, wie es funktionieren muss. In einer Zeit, in der das menschliche Genom erforscht wird, Aufbau und Funktion unserer Gene immer deutlicher zutage treten, wird deutlich, welche verheerenden Folgen Störungen des Gedächtnisses des genetischen Bauplanes haben können. Stoffwechselstörungen bis hin zu Erbkrankheiten können die Folge sein.

Lichtwasser können durch die Übertragung ihrer Mikroinformation, ihres Gedächtnisses, den Energiefluss in unseren Organen wieder harmonisieren. Die Entdeckung der Lichtwasser ist der Mailänder Biologin Dr. Enza Ciccolo zu verdanken. Die Biologin ist eine Wissenschafterin, die mit den prestigereichsten Forschungsinstituten Italiens (Universität Pisa, Institut Mario Negri) zusammengearbeitet hat. Wie viele Forscher vor ihr ist sie auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens, den tieferen Ursachen von Krankheit/Gesundheit, Harmonie/Disharmonie. Dr. Enza Ciccolo begab sich nach Lourdes, um dort einige ihrer Messungen durchzuführen. In dem traditionsreichen Wallfahrtsort erwarteten sie gleich mehr als eine Überraschung: Was ihr zunächst den Atem verschlug war die Tatsache, dass Menschen mit allen möglichen Krankheiten, auch Hautkrankheiten in das selbe Becken eintauchten, also im selben stehenden und übrigens nicht besonders sauber aussehenden Wasser badeten.

Wieso war das nicht verboten? Ignorierte man hier die Ansteckungsgefahr? Dr. Ciccolo untersuchte daraufhin das Lourdeswasser des Beckens und der Grotte. Die Ergebnisse waren, dass das Wasser auf den Resonanztest „antwortete“ und zwar mit Frequenzen der lebenden Gewebe, allerdings auf höheren Schwingungsebenen. Alle typischen sieben Frequenzen des Lichtes, die den Farben des Regenbogens entsprechen, waren vorhanden, also ungewöhnlicherweise das gesamte Lichtspektrum. Weitere Tests ergaben, dass sich die Bakterien und andere Mikroorganismen im Lourdeswasser tatsächlich anders verhielten als in „normalem Wasser“. Die Mikroorganismen hatten ihre Aggressivität verloren und waren harmlos geworden. Darüber hinaus wurde ebenfalls festgestellt, dass sich dieses Wasser unter bestimmten Bedingungen „vermehren“ lässt, und zwar uneingeschränkt über viele Generationen hinweg. Das heißt, wir können in unseren eigenen vier Wänden Lichtwasser reproduzieren, egal ob zum Trinken oder um darin zu baden, um so in den Genuss der Harmonisierung durch informiertes Lichtwasser zu kommen und mit der kosmischen Harmonie in Resonanz zu treten.

Was ist Resonanz?
Ein kleines Beispiel. Wenn man eine Schale mit Wasser auf einen Lautsprecher stellen aus dem Musik ertönt, erscheint ein regelmäßiges Wellenmuster auf der Wasseroberfläche. Das Wasser ist in Resonanz mit den Schallwellen getreten. Wenn eine Stimmgabel auf ein hohes A gestimmt ist, eine andere auf ein tiefes C, und eine von beiden wird zum Klingen gebracht, dann passiert nichts weiter, als dass diese eine anfängt zu schwingen und ein Ton erklingt.

Phänomene von Frequenzen
Wenn aber beide Stimmgabeln auf die gleiche Frequenz gestimmt sind, passiert etwas höchst Interessantes: Bringt man auch hier nur eine zum Klingen, „singt“ die andere gleichzeitig mit. Wenn wir eine beliebige Anzahl von Stimmgabeln der gleichen Stimmfrequenz selbst in einiger Entfernung voneinander aufstellen und nur eine davon anschlagen, erfüllt sich sogleich der Raum mit diesem Ton, der von allen Stimmgabeln gleichzeitig „gespielt“ wird. Dieses Phänomen bezeichnet man als Resonanz. Enrico Caruso pflegte seine Gäste damit zu unterhalten, dass er ein Kristallglas mit Wasser zum bersten brachte, indem er das hohe C anstimmte – ebenfalls ein Resonanzphänomen. Dr. Ciccolo begann nun auch, weitere Wallfahrtsorte mit Quellen zu erforschen. Bei diesen Tests stellte sich unter anderem heraus, dass nur die Wasser, die auf das gesamte Lichtspektrum resonant sind, auch reproduzierbar, das heißt vermehrbar sind. Dazu zählen außer Lourdes (Frankreich) auch noch die Quelle von Monticiari (Brescia, Oberitalien), das Wasser von Medjugorje (Bosnien), die Quelle von San Damiano (Piacenza, Italien), Fatima in Portugal und Ephesos (Türkei). Den Lichtwassern dieser Orte ist die Resonanz mit allen Lichtfrequenzen gemeinsam.

Wie stelle ich mein eigenes Lichtwasser her?
Die meisten Wasser werden wie Reliquien an Gläubige in aller Welt verkauft bzw. man bittet Freunde von Wallfahrten, eines der Quellwasser, möglichst in einer Glasflasche, mitzubringen. Auf eine zu informierende Wassermenge bis zu einem Liter guten Quellwassers geben Sie neun Tropfen Lichtwasser. Das bedeutet, dass Sie auch auf ein Glas Trinkwasser, das Sie vorbereiten, neun Tropfen rechnen müssen. Ab zwei Liter Wasser müssen Sie 18 Tropfen Lichtwasser dazugeben. Dieses Wasser trägt nun die Information bereits in sich. Nach 24 Stunden ist dann das neu angesetzte Wasser zum Lichtwasser geworden. Auf keinen Fall sollten Sie destilliertes Wasser verwenden. Zahlreiche Labortests haben gezeigt, dass dieses Wasser nicht mehr voll informationsfähig ist. Dieses nun reproduzierte oder vermehrte Lichtwasser kann man nun für die verschiedensten Belange als Bad, als Einreibung oder aber als Getränk verwenden. In der Art der Anwendung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Ergebnisse sind phänomenal. Die Lichtwasser helfen, den natürlichen Rhythmus des Körpers wieder herzustellen. Ist man in der glücklichen Lage, Wasser aus allen diesen Quellen zu besitzen, kann man diese auch in einer Extraflasche vermischen (9 Tropfenweise).

Verblüffende Ergebnisse
Diese Mischung ist nicht reproduzierbar, nur die einzelnen Lichtwasser. Achten Sie darauf, nie den letzten Vorrat Ihres Lichtwassers zu verbrauchen. Am besten halten Sie ein Reservefläschchen bereit, sollte Ihr Gebrauchsfläschchen kaputt- oder verlorengehen. Füllen Sie immer zuerst das gewählte Gefäß (Flasche, Glas, Waschbecken, Badewanne) mit gutem Wasser und dann erst fügen Sie Ihr Lichtwasser dazu! Benutzen Sie lichtdurchlässige, farblose Flaschen zum Aufbewahren, denn Lichtwasser bleibt nur „lebendig“, wenn es immer wieder mit Tageslicht in Berührung kommt. Notieren Sie sich Ihre Erfahrungen, denn die Ergebnisse werden Sie verblüffen.

Literaturhinweise:
Marco Bischof: Biophotonen, das Licht in unseren Zellen
Enza Ciccolo: Acqua d´Amore
Michael Schiff: Das Gedächtnis des Wassers

Ein Artikel von Viktoria Mertens


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