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Mut zur Vision

Wenn man Mut zur Vision hat, ist es an der Zeit, seiner inneren Stimme zu folgen, sich selbst zu verwirklichen und seinen Traumberuf zu leben.

Jeder von uns ist für eine ganz bestimmte Arbeit geboren. Eine Arbeit bei der er mühelos und ohne viel Kraft einzusetzen, stundenlang in Freude beschäftigt sein kann. Und in der er unvorstellbare Erfolge erreichen könnte.

Diese Vision ist eine, die uns Menschen unser ganzes Leben nachjagt. Solange wir nicht inne halten, auf unser eigenes Talent lauschen und etwas in diese Richtung unternehmen. Und unternehmen müssen wir etwas, wenn wir aus unserem Alltagstrott entkommen wollen.

Ein Schritt ist, die Vision überhaupt wahrzunehmen. Meist ist uns diese schon in unserer Kindheit Verschütt gegangen. Haben wir sie einmal aufgestöbert und unter vielen Schichten im Unterbewusstsein gefunden, dann holen wir sie hervor, stauben sie ab, seufzen und tun sie meist wieder dahin zurück, wo wir sie gefunden haben, denn:

Es geht ja doch nicht! – meinen wir.

Ich sage: Falsch! Veränderung ist immer möglich und solange wir im Besitz unserer Kräfte sind, bis ins hohe Alter hinein auch realisierbar. Nur – tun müssen wir schon etwas dafür.

So habe ich Ihnen einige Hilfsmittel herausgefunden, mit denen Sie Ihrer persönlichen Vision ein Stück näher kommen können.

Aufschieberitis:
Meist scheitert die Umsetzung einer Vision an unserem inneren Schweinehund. Da wir den schon kennen und er uns schon oft „die Suppe versalzen“ hat, wissen wir, dass uns wieder einmal ein harter Kampf bevorstehen wird, sollten wir uns dazu entschließen, neue Wege gehen zu wollen.

Daher, einfachster Weg: Gar nicht erst damit anzufangen!

Dieser Weg ist sicherlich der Einfachste, doch es ist ein Weg, der Sie nirgendwo hin bringt. Sie bleiben genau dort, wo sie jetzt gerade sind. Wenn das o.k. für Sie ist, dann passt es. Doch wenn Sie mit Ihrer Situation nicht zufrieden sind, dann können Sie einige Strategien anwenden, die Ihren inneren Schweinehund erst gar nicht in Erscheinung bringt.

Die Methode ist ganz einfach von der Autorin Barbara Sher. Lesen Sie mehr...
http://www.die-virtuelle.com/03/12/lifemanagement.htm

Tun oder nicht tun....

Um Ihre Vision umsetzen zu können, ist es besonders vorteilhaft, wenn Sie sich Ihr Ziel genau richtig stecken. Es soll schon ein Ansporn sein, es zu erreichen, aber nicht unmöglich. Hängen Sie sich die „Trauben“ also nicht zu hoch, aber auch nicht zu tief.

Tatsächlich haben Sie immer zwei Möglichkeiten:

Sie können alles hinnehmen und geschehen lassen

Oder

Sie gestalten Ihr Leben aktiv.

Gestalten Sie es aktiv, dann nutzen Sie ein Prinzip, das der Kommunikationstrainer und Autor Martin A. Schoiswohl in seinem Buch „Das macht dich einzigartig“ Life Vision nennt. Erfolgreiche Menschen haben eine Vorstellung von Ihrer Zukunft und wissen, wohin sie ihr Leben führen soll. Sie tun alles dafür, um diese Vision zu erreichen.

Und das könnten Sie sein. Die Lektüre und die Durcharbeit des Buches von Martin A. Schoiswohl bringt Sie genau zu den Tiefen in Ihrem Bewusstsein, wo Ihre verborgenen Visionen schlummern. Haben Sie die erst einmal gefunden, dann nichts wie los: Bringen Sie Ihre Life Vision „auf den Punkt“. Es soll Ihr Credo sein, Ihr Leitspruch – ähnlich wie ein Leitspruch, an den sich eine ganze Firma hält. Es sollte die wichtigsten Inhalte für Organisation, für das Produkt, die Marke und anderes Wichtiges auf den Punkt bringen. Sie bringen alle gewonnen Erkenntnisse auf einen Punkt. Das mag schwer sein, doch nur so können Sie sich Ihre Vision rasch in Erinnerung rufen und Ihre Entscheidungen überprüfen.
Entsprechen Sie Ihnen?

Ihre innere Stimme

Auf der Suche nach der Arbeit für die Sie geboren wurden, müssen Sie auch auf Ihre innere Stimme hören und ihr folgen. Hören Sie auf den Ruf Ihrer Seele.

Denn wenn wir draußen im Alltag suchen, dann werden wir diese nicht herausfinden. Wir müssen uns die Zeit nehmen, auf unsere Intuition zu hören.

Das gelingt am Besten, wenn wir uns einen Ort der Stille schaffen. Ein Ort, an dem wir uns wohlfühlen, wo uns niemand stört und wo wir eine „vorbereitete Umgebung“ haben. Eine Umgebung, die uns bei der Suche unterstützt.

Dort können wir Bilder aufhängen, die uns an unseren Traum erinnert, ein Tagebuch schreiben, das uns hilft, unsere Gedanken zu klären. Dort sind wir tatsächlich zu Hause.

Nick Williams hat in seinem Buch „Liebe die Arbeit für die du geboren bist“ das Prinzip entwickelt: „Sechs Monate, in denen ich meine Leidenschaft wieder finden werde“.

Er schreibt: „Nehmen Sie sich zum Ziel, wenigsten ein oder zwei neue Dinge pro Woche auszuprobieren...“

Wichtig ist auch ein gewisser Grad an Kreativität. Kreativität gehört ganz wesentlich zu der Arbeit für die wir geboren sind. Er schreibt: „Es liegt in der Natur des Menschen, die Welt nach seinen Ideen zu formen, und wenn wir das in einem Geist der Liebe und des Mitgefühls tun, kann unsere Kreativität buchstäblich den Himmel auf Erden schaffen.“

Aus Wünschen Ziele machen

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, dann muss es anders werden.

Georg Christoph Lichtenberg

Haben Sie Ihren Herzenswunsch gefunden? Dann trennen Sie nur noch wenige Schritte vor der Verwirklichung. Einer davon ist das richtige „Ziel setzen“.

Bodo G. Toelstede hat die AROMA-Formel erfunden. Er beschreibt sie in seinem Buch „Aus Wünschen Ziele machen“.

Da es so unheimlich wichtig ist, sich seine Ziele richtig zu setzen, sollte man sie nach folgenden Regeln aufstellen. Die Ziele sollten „Aroma“ haben.

Das bedeutet:; Sie sollen „aktiv“ formuliert werden, realistisch sein und optimistisch formuliert werden. Außerdem muss es messbar und ethisch und moralisch annehmbar sein.

Das heiß kurz zusammengefasst:

Wünsche werden zu Zielen, indem man sie schriftlich mit Aroma formuliert. Systematisch beginnt man mit seinem Standardzielen, dann widmet man sich seinen Leistungszielen und in der folgenden Phase, wenn es erforderlich oder wünschenswert ist, wendet man sich seinen Innovationszielen zu.

Besser entscheiden

Ja, geplant und Ziel gesetzt haben Sie jetzt, aber die Entscheidung, das Neue zu Beginnen fällt Ihnen schwer.

Klaus Waller und Dieter Welti schreiben in ihrem Buch „Entschieden besser entscheiden“ über die Qual der Entscheidung folgendes:

Wer aus der Flut der Informationen nur einen Teil berücksichtige, sich auf das Wesentliche beschränkt und innerhalb einer angemessenen Zeitspanne eine Entscheidung trifft, hat die Möglichkeit, einen Treffer zu landen.

Zur richtigen Entscheidung führt kein Königsweg – in ein unerträgliches Dilemma kann er münden, wenn Lebensentscheidungen anstehen. Doch solche Entscheidungen sind äußerst selten. Es gibt einen dynamischen Prozess, der zu „Ja“ oder „Nein“ führt. Die meisten Entscheidungen lassen sich revidieren. Das erfordert Mut, Lebendigkeit und die Fähigkeit, neue Alternativen zu sehen.

Zu einer integrierten, sicheren Entscheidung gehören folgende Faktoren:

    Selbsterkenntnis
    Selbstvertrauen
    Das Unterscheiden rationaler und emotionaler Anteile
    Ein allgemeines Urteilsvermögen
    Grundlegenden Informationen
    Gelassenheit
    Mut

Risiken gibt es bei jeder Entscheidung. Aber wenn wir uns der Risiken bewusst sind, dann können wir uns sicherer entscheiden. Falsche Entscheidungen tätigt jeder Mensch duzende Male in seinem Leben. Doch nur vordergründig. Denn tatsächlich gibt es keine falschen Entscheidungen – genauso wenig wie es immer 100% richtige gibt. Denn auch wenn die Entscheidung nicht richtig war, dann sind wir zu mindestens an Lebenserfahrung reicher geworden.

Wenn Sie zweifeln, dann denken Sie an folgenden Satz: „Sie wären im Moment nicht der/diejenige, die Sie sind, wenn Sie nicht auch Umwege in Ihrem Leben gegangen wären. (Oder möchten Sie etwas jemand anderer sein?)“

Also – zeigen Sie Abenteuerlust – mit einer sicheren Entscheidung haben Sie den richtige Kompass für die Unternehmung in der Hand.

Alles wird anders

Vielen Menschen wurde von Schulen, Freunden oder Rollenvorbildern in den Medien beigebracht, ihre Karriereentscheidungen in erster Linie an den äußeren Faktoren wie Trends, Prestige, Status, Macht oder Geld aufzuhängen.

Und die decken sich in den wenigsten Fällen mit den eigenen Vorlieben und Talenten.

Oliver Fritsch hat ein Programm entwickelt, das er „Vocationlab“ nennt. Sie finden es in seinem Buch „Alles anders“. Es ist ein „Sechs-Schritte-Programm“, das Sie beim Durcharbeiten seines Buches absolvieren. So gelangen Sie in tiefere Schichten Ihres Bewusstseins und können Ihren Herzenswunsch, Ihr Talent oder Ihre Vision aufspüren.

Teil des Programms ist das „therapeutische Schreiben“. So werden Sie angehalten, ein Tagebuch zu führen, in das Sie die Antworten auf Fragen notieren, die Sie im Buch finden.

Das Schreiben hat nämlich folgende positive Wirkungen:

    Sie ordnen Ihre Gedanken
    Sie fassen Ihre Gefühle in Worte
    Sie bestimmen, was wichtig für Sie ist und was sich geändert hat
    Sie kommen ungelösten Problemen auf die Spur
    Sie können einschneidende Ereignisse in Ihrem Leben verarbeiten


Trau dich...

...es ist dein Leben. Das Buch von Cheryl Richardson führt Sie Schritt für Schritt zu mehr Mut, Selbstbewusstsein und Power.

Einer ihrer Tipps ist:

Ersetzen Sie alte Vokabel durch neue, die mehr Macht besitzen.

Z.B. „Ich glaube“ ersetzen Sie mit „Ich weiß“, „Ich werde versuchen“ ersetzen Sie mit „Ich werde“ und das „Ich bin so blöd“ mit „Ich brauche eine Pause“.

Ein weiterer Tipp ist, Menschen, die Ihnen Zeit, Energie und Seelenfrieden rauben in Ihre Schranken zu weisen. Denn wenn Sie anderen das Kommando überlassen, dann suggerieren Sie (und Ihrer Umwelt), Sie seien es nicht wert, dass man ihre Bedürfnisse ernst nimmt.

Unsere Bedürfnisse hinter die der anderen zu stellen, ist eine Gewohnheit, die wir meist schon aus der Kindheit haben. Damals waren wir hungrig nach Liebe und Anerkennung und sagten zu allem Ja und Amen. Doch diese Angewohnheit bringt uns jetzt nicht mehr weiter. Sie behindert uns auf unserem Lebensweg.

Wenn „gute Miene zum bösen Spiel“ machen zu Ihrem Lebensmotto gehört, dann könnte es sein, dann Sie unter „Konfliktpanik“ leiden. Ein Test aus dem Buch hilft Ihnen, das zu entdecken. Auch hier liegen die Wurzeln in unserer Kindheit.

Letztendlich kommt uns die Angewohnheit teuer zu stehen, unseren Ängsten immer aus dem Weg gehen. Denn mit der Zeit wird dadurch unsere Welt immer enger und kleiner.

Je länger Sie etwas aufschieben, desto mehr Energie und Macht verlieren Sie, um etwas zu ändern. Und je mehr Macht und Energie flöten gehen, desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das Ruder herumreißen und endlich handeln – denn es ist buchstäblich weniger von Ihnen übrig!
Komme einen Tag zu dir

Sind Sie ehrlich zu sich und anderen?

In unserer Zeit wird unheimlich viel gelogen – es ist unvorstellbar. Gabriela Bunz-Schlösser schreibt ein ganzes Kapitel in ihrem Buch „Komm mal einen Tag zu dir“. Viele Menschen müssten erkennen, dass sie erst einmal aufhören müssten sich selber zu belügen, ehe es ihnen besser gehen könnte. Und die die Konsequenzen dabei nicht tragen wollen. Einige müssten z.B. ihren Arbeitsplatz aufgeben, weil sie mit Lügen Produkte verkaufen. Doch schon den Gedanke an einen Jobwechsel traut sich heutzutage kaum einer mehr zu.

Doch auch beim Lügen ist das Gesetz des Bummerang-Effekts aktiv. Denn wenn Sie lügen, bekommen Sie Lügen zurück, und wenn Sie ständig dementsprechend gegen sich handeln, kann sich das letztlich z.B. in Form einer körperlichen Krankheit auswirken, die Ihnen Signal sein kann für etwas, das Sie im psychischen Bereich in Ordnung bringen sollten.

Die Autorin hat die „7x7x7-Technik“ entwickelt. Es ist eine Technik, um den Computer in Ihrem Gehirn umzuprogrammieren.

Setzen Sie sich an sieben Tagen hintereinander mit einem Stift und viel Papier an einen Tisch, und schreiben Sie jeden tag jeweils 7x7=49-mal z.B. diesen Satz auf: „Ich erlaube mir, Fehler zu machen.“

Wenn Sie einen Tag keine Zeit dazu haben, fangen Sie wieder von vorne an. Es ist auch wichtig, dass Sie mit der Hand schreiben. Und wundern Sie sich nicht, dass Ihre Hand manchmal streiken möchte. Es ist eine „Form“ wie Ihr Unterbewusstsein Widerstand produziert. Die Autorin selbst hat die Methode ausprobiert und ist überzeugt, dass man so alte Glaubenssätze aus dem Unterbewusstsein durch Neue ersetzen kann.

Wie Sie auf Ihre Glaubenssätze drauf kommen, die schon in der Kindheit angelegt worden sind, können Sie auch im Buch nachlesen.

Wenn ich nur noch ein Jahr hätte...

...was täten Sie dann?

Es ist eine beliebte „Frage“ bei Selbstfindungsseminaren. Die Autorinnen Hildegard Nies und Margarethe A. Schindler haben sie im Zuge einer Untersuchung vielen Menschen gestellt und die Antworten in ihr Buch verpackt. Denn die Vorstellung, man hätte nur noch ein Jahr zu leben, kann viel in Bewegung setzen. Sie kann das ganze Leben unter die Lupe nehmen.

Erst wenn wir wissen, dass unser Leben begrenzt ist, können wir es als Kostbarkeit erleben und erfüllen es mit Sinn. Das Buch führt den Leser mitten hinein in die Frage nach dem, was einem wirklich wirklich wichtig im Leben ist.

Ein Artikel von Eva Laspas

Eva Laspas

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