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Schätze das Neue

Jeden Herbst lassen die Bäume ihre Blätter los. Der Baum weiß, nächsten Frühling kommen die neuen Blätter.  Jeden Herbst müssen wir den Sommer loslassen. Jeden Herbst nehmen wir schmerzlich wahr, wie sich die Natur Stück für Stück zurückzieht und ihre schönsten Früchte, Blätter und Blüten verfaulen lässt. Jeden Herbst kommt das 8. Lebensprinzip (Skorpion) zur Wirkung. Mit 24. Oktober tritt die Sonne ins Tierkreiszeichen Skorpion und lässt uns, passend zur Jahreszeit, den Wandel durchleben.                                                                                                           

Der Wandel …

… ein tiefgreifendes aber doch so passendes Wort, um jene Energie zu beschreiben, die das 8. Lebensprinzip mit sich bringt. Es geht um Tiefe, um den intensiven Blick auf unsere verborgenen Schätze. Es braucht ein Abtauchen in jene Bereiche unseres SELBST, vor denen wir gerne die Augen verschließen. Wo wir still und heimlich Massen an Seelenproviant angesammelt haben. Proviant im Sinne von Beziehungsbildern, Selbstbildern, Wertvorstellungen etc., die wir für unerschütterlich halten.

 „Wir sind unglaublich machtvolle Schöpfer. Wir sind sogar so machtvoll, dass wir uns durch die einfache Überzeugung »Da bin ich machtlos« tatsächlich machtlos machen können.“ (Kurt Tepperwein)

 Wir bauen uns im Leben so manches Gedankengerüst auf. Bestehend aus unseren Überzeugungen, Werten und Einstellungen hilft uns dieses Gerüst sicher durchs Leben zu gehen. Die Krux an der Sache – keiner baut freiwillig und gerne dieses Gerüst von Zeit zu Zeit ab, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Nein – wir bauen aus dem Gerüst ein möglichst stabiles Haus. Ein Zuhause für all unseren geistigen Besitz. So schön ein sicheres Zuhause auch ist, es hindert uns oft daran, das Weite zu suchen und auf Entdeckungsreise zu gehen.

Geschmacklose Worte

Es braucht den Wandel, es braucht das Loslassen von liebgewonnenen Gewohnheiten, es braucht den tiefen Blick auf den Seelenproviant. Was hat sich dort angesammelt? Was gammelt dort vor sich hin? Was hat schon leichten Schimmel angesetzt? Ja, ganz recht, das sind geschmacklose Worte! Im 8. Lebensprinzip haben rosarote Brille und schöne Worte nichts mehr verloren. Rosarot war gestern (7. Lebensprinzip) schick, heute trägt man Schwarz/Weiß. Zwei Nichtfarben, die das Wandlungsspiel des 8. Lebensprinzips nicht besser symbolisieren könnten.

Loslassen

Es ist die Angst in der Selbständigkeit zu scheitern, die mich begleitet. Täglich begegne ich ihr mit einer Mischung aus Mut, (SELBST-)Vertrauen und Großzügigkeit. Je genauer ich mir meine Angst ansehe, je tiefer ich in das „Auge des Sturms“ blicke, umso kleiner wird sie. Sie hat für mich jetzt ein Maß erreicht, das mich aufmerksam und kreativ bleiben lässt und mich die Chance hinter jedem kleinen Scheitern erkennen lässt.

 „Selbst, wenn ich scheitere, tut es der Seele gut. Das ist mein Ernst“. Diese Worte von Heini Staudinger (brennstoff Ausgabe Nov. 2015) nehme ich gerne ernst und kann sie nur unterstreichen. Es tut der Seele gut, die Höhen und Tiefen zu spüren, dann wird sie lebendig. 

Faszination

Es ist die Faszination, die Fähigkeit sich konkrete Pläne zu machen und der Mut für die eigene Meinung einzutreten, die den Skorpion (8. Lebensprinzip) so besonders machen. Nutze diese Faszination und wirf einen Blick auf deinen Seelenproviant. Mach dir einen (schriftlichen) Plan, was von diesem Proviant noch nahrhaft für dich ist, und was wertschätzend losgelassen werden kann.

 Der Kühlschrank als Lehrobjekt – auch wenn du die zwei Jahre alte, fast zur Gänze aufgebrauchte selbstgemachte Marmelade von deiner liebsten Freundin einfach noch nicht entsorgen konntest. Heute ist der Tag dazu :-).

 Nach dem Loslassen (8. Prinzip) kommt die Fülle (9. Lebensprinzip). So wie der Baum weiß, dass ihm der Frühling, nach jedem Loslassen der Blätter, ein frisches grünes Kleid schenkt. So weißt du jetzt, dass nach einem wertschätzenden Loslassen die Fülle, das Glück und die Weiterentwicklung kommen.

Ein Artikel von Tanja Peherstorfer

Tanja Peherstorfer

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