Heute schon Glück gehabt

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Empirische Glücksforschung

Die Frage und die Suche nach dem Glück haben schon viele Menschen beschäftigt. Gerade in einer Zeit der Beschleunigung, der Hochleistung, des Hochdrucks, der permanenten Anforderungen regt sich in vielen von uns der natürliche Wunsch nach Glück, Liebe und Frieden, nach einer Rückkehr ins Paradies. Es ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Ich behaupte sogar, es steht uns selbstverständlich zu, glücklich zu sein!

Seit einigen Jahren befassen sich unterschiedliche, auch wissenschaftliche Disziplinen mit der Erforschung des Glücklichseins. Dabei finden wir unterschiedliche Definitionen und Beschreibungen für Glück: eine Empfindung absoluter Harmonie, das komplette Aufgehen im Augenblick, ein Zustand vollkommener Befriedigung, der Wunschlosigkeit, der Freiheit im
Fühlen, im Handeln und im Wollen. Und es gibt auch eine medizinische Betrachtungsweise, die belegt, dass unser Körper in manchen Situationen Botenstoffe ausschüttet, die Glücksgefühle auslösen, ein Flow-Gefühl erzeugen. Wir können Glück als kurzfristigen, momentweisen Zustand des absoluten Wohlbefindens erleben oder auch als dauerhaftes Gefühl der tiefsten inneren Zufriedenheit. Entscheidend ist in jedem Fall unser subjektives Empfinden. Nicht alle Menschen fühlen in denselben Momenten und Situationen Glück.

Ich erlebe Katzen seit jeher als sehr glückliche Wesen – unter der Voraussetzung, dass sie ein artgerechtes Leben führen können. Sie entsprechen dann in ihrem Verhalten weitgehend den Kriterien der modernen Glücksforschung: sie verweilen weitgehend im Hier und Jetzt, sie leben ihre Freiheit in höchst möglichem Ausmaß, sie machen was sie wirklich wollen, sie
gehen achtsam mit sich selbst um, sie erfreuen sich an den einfachsten Dingen im Leben... Auch auch für viele alte Kulturen war und ist die Katze etwas ganz Besonderes, man hat ihr beachtliche Fähigkeiten und Kräfte zugeschrieben: In Ägypten wurde sie zum heiligen Tier erklärt. Die Kelten verehrten die Katze als Beschützerin und Wächterin der inneren Kräfte
des Menschen und in China ist die Katze tatsächlich ein Symbol für Glück (vgl. winkende Glückskatzen).

Wer sich die Katze zum Vorbild nimmt, dem verrät sie, wie es gelingen kann, dem eigenen Leben zu mehr Glück zu verhelfen. Denn: Glück ist ein Bewusst-Seins-Zustand - ein Zustand bewussten Seins, der sich automatisch als Resultat eines klaren Selbst (Wer und wie bin ich? Was möchte ich? Was schränkt mich ein und macht mich frei?), einer gesunden Selbst-
Liebe, einem angemessenen Ausmaß an Egoismus und der Fähigkeit zu Entspannen einstellt.

Katzen zeigen uns, was glücksförderliche Verhaltensweisen im Alltag sind und wie wir mit
einfachen Schritten gezielt unserem Lebensglück nachhelfen können:


1. Authentizität stärken anstatt für den Mitläufer-Marathon trainieren

Eine Katze paßt sich nicht an und sie verstellt sich auch nicht. Sie zeigt ihrem Gegenüber wie sie sich gerade fühlt, ganz egal, ob diese Gefühle menschlich betrachtet angenehm sind (etwa Freude) oder unangenehme (etwa Ärger). Sie verbiegt sich nicht zugunsten eines vermeintlich erwarteten Verhaltens, sie folgt ihren eigenen Bedürfnissen, sie drückt aus, was Sache ist, sie handelt nach eigenem Ermessen, sie braucht keinen Schein zu wahren...

Die empirische Glücksforschung bestätigt, dass Menschen, die sich für sich selbst und ihre eigene und individuelle Lebensform entscheiden, häufiger von Glückserlebnissen berichten. Diese Menschen finden ihr „Selbst“, drücken es aus und bereichern ihr Umfeld als authentische Individuen.

2. Sich beziehen anstatt zu verschmelzen:

Katzen sind gemeinschaftsfähige Individualisten. Sie gehen ihren eigenen Weg und können dennoch in überaus enger Beziehung zum Menschen oder zu anderen Katzen im gemeinsamen Haushalt leben. Sie schaffen es hervorragend, Gemeinschaft und Eigenständigkeit unter einen Hut zu bringen.

Menschen sind soziale Wesen und als solche begeben sie sich in Beziehung zu anderen. Wem es gelingt, das Idividuum im „Wir“ zu erhalten, bleibt eigenverantwortliches unteilbares Ganzes mit all seinen Eigenarten und Bedürfnissen und als solches bezieht er sich auf andere in der Gemeinschaft. Er wird dann ebenso zum gemeinschaftsfähigen Individualisten, der sich im Spannungsfeld mit anderen erlebt und sich selbst und andere dadurch bereichert.

3. Das Selbst verantworten anstatt es aufzugeben

Katzen wissen, was ihnen gut tut und wie wissen, was sie tun müssen, um das zu erreichen. Und vor allem: sie tun es selbst!

Eine gesunde Form von Egoismus, die für ein persönliches Wohlbefinden Sorge trägt, ist als Fähigkeit zu betrachten. Sie ermöglicht die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse, einen achtsamen Umgang mit dem eigenen Wesen und damit die Wertschätzung der eigenen Person. Da wo eigene Bedürfnisse und Wünsche Raum und Erfüllung finden, können keine Mängel entstehen. Da wo dies selbstverständlich geschehen darf, ist bertriebener
Egoismus nicht mehr notwendig.

4. Hingeben anstatt hinschmeissen

Katzen widmen sich mit aller Aufmerksamkeit und Kraft dem Moment. Das gelingt ihnen unter anderem auch deshalb so gut, weil sie die Fähigkeit zum Genießen, zum Entspannen und zur Freude besitzen. All dies ermöglicht ihnen, sich dem Moment hinzugeben.

Wem es gelingt, das eigene Streben und Handeln nach der Freude auszurichten, das Leben mit den Augen der Liebe zu betrachten und hin und wieder die übertriebene Aktivität sein zu lassen und aus dem Hamsterrad auszusteigen, der kommt seinem Glück bereits einen entscheidenden Schritt näher. Glückszustände finden sich nämlich weitaus häufiger im entspannten Zustand und wer diesen genießen kann, dem gelingt es ganz automatisch, mehr aus dem Moment herauszuholen.

Ein Artikel von Mag. Angelika Kail

Mag. Angelika Kail

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