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Anregung zum Nachdenken

Ein Osho Buchtipp in Zusammenhang mit Leben, Liebe, Langeweile und Lachen auf dem Pfad seinen eigenen Weg zu finden. 

Leben: Langeweile... Liebe: Sich selbst lieben... Lachen: Bulle oder Ochse

Es liegt an dir, wo du leben willst –
im Himmel oder in der Hölle.
Denn wo immer du leben möchtest,
du musst es dir erst einrichten.
Nichts ist vorgegeben –
als könntest du dir eine Fahrkarte kaufen
und einen Zug nehmen -,
sondern du musst es dir selbst richten.
Liebe kann hier und jetzt das Paradies
erschaffen.
Mein ganzes Lehren ist:
Liebe mehr,
liebe so viel, dass du am Ende selbst
eine Quelle der Liebe wirst und sonst nichts...

Osho

Leben. Liebe. Lachen.

In dieser Ausgabe möchte ich Ihnen Auszüge aus dem Buch ‚Leben. Liebe. Lachen’ von Osho vorstellen. Wie immer sind es nur Beispiel, die mir gerade besonders ins Auge gefallen sind. Vielleicht finden Sie im Buch ja auch anderes Interessantes. Doch wer weiß, vielleicht regen Sie aber auch diese Auszügen zum Nachdenken an und Sie bekommen Lust auf mehr...

Leben...

Langeweile...

Langeweile ist eine fantastische Entdeckung. Ja, wirklich! Nur wenige Menschen sind sich ihrer Langeweile bewusst, und sie sind gelangweilt, total gelangweilt. Jeder weiß es, nur sie selbst wissen es nicht. Zu wissen, dass man gelangweilt ist, ist ein guter Anfang: jetzt kommt es darauf an, ein paar Dinge zu verstehen.

Langeweile ist ein außerordentliches Privileg, es gehört zur Würde des Menschen. Es kann zu einem großen Ereignis werden: „Ich langweile mich und es muss etwas passieren; eine Transformation ist nötig.“

Denk also nicht, es sei schlimm, dass du gelangweilt bist – es ist ein gutes Zeichen, ein guter Anfang, ein sehr vielversprechender Anfang. Aber bleib nicht dabei stehen...Nur ein unwirkliches Leben schafft Langeweile. Wenn du deiner Bestimmung folgst, wirst du dich niemals langweilen... Noch ist Zeit – mach dass du weg kommst aus dem Gefängnis, in dem du bis jetzt gelebt hast!Es gehört nur etwas Mut dazu, der Mut des Spielers. Und vergiss nicht: es gibt nichts zu verlieren. Du kannst nur deine Fesseln verlieren – du kannst deine Langeweile verlieren, du kannst das ständig nagende Gefühl verlieren, dass dir etwas entgeht... Du bist nur dir selbst verantwortlich. Was gibt es zu verlieren? Du langweilst dich – ein guter Ausgangspunkt. Dir fehlt der Lebenssaft – was fehlt dir sonst noch, um aus dem Gefängnis auszubrechen? Spring heraus, schau dich um!Man sagt: Überleg es dir, bevor du springst.Ich sage: Spring erst, danach kannst du soviel überlegen, wie du willst.

Liebe...

Sich selbst lieben...

Religionen lehren den Dienst am Nächsten, die Selbstlosigkeit. Für mich jedoch ist Egoismus eine natürliche Erscheinung.
Selbstlosigkeit ist aufgezwungen. Egoismus ist Teil deiner Natur.
Bevor du nicht soweit bist, dass dein Selbst eins wird mit dem Universum, kannst du nicht wahrhaft selbstlos sein. Du kannst nur blenden. Aber du wirst zum Heuchler...

Wenn dich ein Löwe anspringt und dich töten will, lass dich töten. Das ist Selbstlosigkeit. Der Löwe hat Hunger, du bist sein Fraß – wieso maßt du dir an, ihn zu hindern? Du solltest dich nicht wehren, du solltest nicht kämpfen. Du solltest dich einfach dem Löwen auf einem Teller servieren. Das ist Selbstlosigkeit...

... Darum sage ich euch: Dienst am Nächsten demütigt den anderen. Demütigt niemals einen anderen, indem ihr ihm euren Dienst am Nächsten angedeihen lasst. Es ist Demütigung.
Wenn du ‚einem Nächsten dienst’ und dich großartig fühlst... dann hast du den anderen zum kleinen Wurm reduziert, zum Untermenschen. Wenn du etwas hast, etwas, das dich freut, das dir Frieden und Ekstase schenkt, teile es mit anderen...
Du wirst durch das Teilen ungeheuer erfüllt sein. Im Teilen selbst liegt die Erfüllung, darüber hinaus gibt es nichts zu gewinnen – es ist kein Mittel zum Zweck. Es ist ein Selbstzweck.

Du wirst nicht finden, dass er dir dankbar sein sollte, denn du hast ihm nicht ‚gedient’...

Lachen...

Bulle oder Ochse

Zu den grausamsten Dingen, die man dem Menschen antut, gehört, dass man ihn traurig und ernsthaft macht. Das muss man, denn wenn man den Menschen nicht traurig und ernsthaft macht, könnte man nie einen Sklaven aus ihm machen – einen Sklaven in allen Bereichen der Sklaverei: spirituell zum Sklaven eines fiktiven Gottes, einer fiktiven Hölle, eines fiktiven Himmels; psychologisch zum Sklaven, weil Traurigkeit und Ernsthaftigkeit nicht natürlich sind... dem Geist muss Zwang angetan werden, dann erst geht er in Scherben, wird er zertrümmert... und auch physisch zum Sklaven, weil ein Menschen, der nicht lachen kann, nicht wirklich gesund und heil sein kann...

Habt ihr schon einmal den Unterschied beobachtet zwischen Bullen und Ochsen?
Sie wurden gleichberechtigt geboren, aber die Ochsen wurden kastriert. Und solange sie nicht kastriert sind, könnt ihr sie nicht als Sklaven benutzen, die euch die Lasten schleppen, die eure Karren ziehen...

Aber der Ochse ist nur noch ein schwaches Echo der wahren Sache, ein bloßer Schatten. Ihr habt ihn zerstört...
Um Sklaven zu bekommen, hat man den Menschen auf gleiche Weise vernichtet. Das Lachen ist immer als kindisch verdammt worden, als ‚nicht-ganz-bei Trost’. Man darf höchstens lächeln. Der Unterschied zwischen einem Lächeln und einem Lachen ist der gleiche wie der zwischen dem Ochsen und dem Bullen. Lachen ist total. Lächeln ist Lippengymnastik, Lächeln ist nur eine Manier. Lachen weiß von keiner Manier, von keiner Etikette – es ist wild, und in seiner Wildheit liegt seine ganz Schönheit...

Buchtipp:

Leben. Liebe. Lachen.
v. Osho
Innenwelt Verlag
ISBN 3925205810

Ein Artikel von Eva Laspas

Eva Laspas


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