Reiki - Handauflegen – Stärkung der Selbstheilungs

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Das Geheimnis der Lebensenergie

Reiki ist eine universelle Lebensenergie. Was heißt aber Lebensenergie und was soll universell bedeuten?  Frau Müller hat eine geschwollene Backe, ihr Zahn tut ihr weh. Sie legt sich ihre Hand auf die Wange und spürt etwas Erleichterung. Das Kind stößt sich, die Mutter bläst auf den Schmerz, streichelt ihn und – husch – ist er schon weg. Woran erkennt man, wenn ein Mensch Magen- oder Kopfweh hat? Richtig, er hält sich seine Hand auf die Stelle, die weh tut oder massiert sie leicht. Können Sie sich erinnern, wie kühl die Hand Ihrer Mutter sich auf ihrer Stirne anfühlte, wenn Sie als Kind krank im Bett lagen? Man konnte ruhiger Schlafen und rasch gesund werden.

Zahlreiche Energieleitbahnen (Meridiane) des Körpers enden in den Händen.

Genauso wie auf den Füßen gibt es natürlich auch auf den Händen Reflexzonen, die den entsprechenden Organen im Körper zugeordnet sind. Unsere Hände sind also zwei hochsensible Instrumente, mit ihnen können wir Unbekanntes be-greifen, wie uns Kinder täglich beweisen. Und wir können anderen Menschen Liebe und Gutes tun.

Sie erkennen schon, diese universelle Lebensenergie haben alle Menschen auf der Welt in irgendeiner Wiese, daher ist es eine universelle Lebensenergie. Über die Jahrhunderte, in denen der Mensch sich aber immer weiter von der Natur und seinen Instinkten entfernte, lernte er mühsam, seinen Gefühlen zu misstrauen. So sind sich viele von uns dieser Kraft, die sie in ihren Händen tragen nicht mehr bewusst.

Diese Kraft oder Energieform wurde Anfang des 19. Jahrhunderts insofern wiederentdeckt, als dass ein Weg gefunden wurde, das Vergessene in den Menschen wieder zu wecken.

Der japanische Lehrer Dr. Mikao Usui beschäftigte sich fast sein Leben lang mit dieser Kraft, er fand sie erstmals vor 2500 Jahren in Sanskrit-Schriften erwähnt. Er war getrieben von seinem Wunsch, der Menschheit zu helfen. Und schließlich, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, nach tagelangem Fasten und Meditieren, „öffnete sich ihm der Himmel“ und er wurde in das Geheimnis der Lebensenergie eingeweiht.

Daraufhin begann er Schüler um sich zu sammeln und gab sein Wissen weiter. Gleichzeitig erfuhr er auch fünf Regeln, die die Menschheit beherzigen soll. Reiki ist eine starke Kraft, die ihren Ursprung im Glauben an einen Gott oder eine vergleichbare Höchste Energieform hat, die unser aller Wohl möchte. Es ist ein Gott der Liebe und der Freude. Er kann in keinster Weise mit dem harten und abrechnenden Geschöpf in Verbindung gebracht werden, dessen Existenz uns die unterschiedlichsten Kirchen glauben machen möchten.

Damit wurde Mikao Usui zum Begründer einer spirituellen Heilmethode, die Reiki genannt wird. Heil bedeutet hier auch abgeleitet vom Englischen „whole“ – ganz. Also die „Ganz-werdung.“

Die fünf Reiki-Prinzipien
Mikao Usui hat uns fünf Prinzipien hinterlassen, die uns helfen sollen, ein ausgewogenes Leben zu Leben. Ein Leben, bei dem wir in unserer Mitte stehen, ein Leben, in dem der Geist gesund ist. Denn einem gesunden Geist folgt ein gesunder Körper.

Eigentlich sind es die fünf Regeln des Meji-Kaisers. Man nimmt an, das Mikao Usui seinen Schülern einen festen ethischen Hintergrund geben wollte.

Diese fünf Prinzipien sind also:

 

Sei nicht ärgerlich

Sorge dich nicht

Sei dankbar

Arbeite hart an dir selber

Sei nett zu deinen Mitmenschen

 

Ob man sich nun näher mit Reiki beschäftigt oder nicht, diese fünf Lebensprinzipien kann man auf alle Fälle einmal näher überdenken. Sei nicht ärgerlich – denn durch den Ärger vergiftet man sich sowieso nur sein eigenes Leben. Sorge dich nicht – das gilt besonders für Dinge, die schon vorbei sind oder erst kommen werden, in beiden Fällen kann ein ‚sich sorgen'und ständiges Grübeln im Moment nicht viel nützen. Sei dankbar – und denke öfter mal an das, was du schon hast – dann bist du automatisch glücklicher. Arbeite hart an dir selber – entwickle dich weiter, lerne aus deinen Fehlern, gehe in dich. Sei nett zu deinen Mitmenschen – dann werden sie auch nett zu dir sein, was wiederum dir selber etwas bringt.

Eine sechste Regel könnte noch sein: Liebe dich selbst – eine der wohl wichtigsten Regel im Leben.


Was kann Reiki nun wirklich?
Reiki greift nicht direkt in den Körper ein, sondern regt ihn nur an, seine natürlichen Funktionen möglichst umfassend aufrecht zu erhalten.

Reiki regt ausschließlich die körpereigenen Lebenserhaltungs- und –entfaltungsmöglichkeiten an, es greift nicht direkt in den Stoffwechsel oder die Psyche ein.

Reiki ist eine Kraft, die besonders gut vom Inneren Kind verwendet werden kann, wenn es das möchte.

Reiki arbeitet sehr stark mit der Ausrichtung seiner Gedanken auf die Heilung. Ein Mensch, der im psychischen Bereich eine Blockade hat, muss den aufrichtige Wunsch haben, sie zu heilen.

Reiki kann umso besser wirken, je mehr freier, lebendiger Raum in Körper, Geist und Seele vorhanden ist. Das heißt eine gewisse Aufgeschlossenheit für alternative Praktiken und eine Vorerfahrung mit Homöopathie, Bachblüten, Heilsteinen oder dergleichen ist nützlich.

Der Reiki-Heilprozess läuft auf drei Ebenen ab:

Wahrheit, Liebe und Erkenntnis. Ich erkenne meine Krankheit, ich nehme sie an. Ich ändere meine Einstellung mir gegenüber – aus Hass wird Liebe. Ich lasse Liebe zu. Ich erkenne schließlich die Ursache und erkenne den Nutzen für die Gegenwart und Zukunft.

Reiki kann nichts heilen, was bereits endgültig zerstört wurde.

Für wen ist Reiki?
Reiki kann jeder Mensch von einem Reiki-Praktiker empfangen. Reiki-Praktiker sind Menschen, die in die Universalenergie eingeweiht worden sind und sie nun bewusst und kraftvoller weitergeben können. Diese Kraft wird nun während einer Reikisitzung an den Klienten übertragen, die Hände werden dabei auf verschiedene Stellen im Körper aufgelegt – intuitiv oder nach Plan, hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

Gleichzeitig kann aber auch jeder Mensch selber zum Praktiker werden, er sucht sich seinen Reiki-Lehrer aus und wird dann eingeweiht. Bei dieser Einweihung gibt es unterschiedliche Grade, die man erreichen kann. Sie zu erreichen ist aber nicht nur eine Sache, die man einfach tut, sie setzt im besten Fall eine intensive Beschäftigung mit dem eigenen Selbst voraus, ein „Arbeiten an sich selbst“.

Reiki ist aber nicht nur für Menschen, auch Pflanzen, Tiere und Räume können durch die universelle Energie gestärkt werden.

Ein Artikel von Eva Laspas

Eva Laspas


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